„Nur in der Qual des Abschieds schauen wir in die Tiefen der Liebe.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin
„Nur in der Qual des Abschieds schauen wir in die Tiefen der Liebe.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin
„Schauen Sie tief in die Natur und dann werden Sie alles besser verstehen.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Doihara Kenji (1883–1948) japanischer Spion
Abschiedsvers vor der Hinrichtung am 21. Dezember 1948. Ursula Heukenkamp (Hrsg.): Schuld und Sühne? Kriegserlebnis und Kriegsdeutung in deutschen Medien der Nachkriegszeit (1945–1961). Rodopi-Verlag Amsterdam Atlanta, ISBN 90-420-1445-8, S. 447 books.google https://books.google.de/books?id=sq4uxTq8PqsC&pg=PA447&dq=vaterland
„und der Seher wird vielleicht am tiefsten in die Zukunft schauen, wenn die Gegenwart beruhigt ist.“
Hans Carossa (1878–1956) deutscher Lyriker und Schriftsteller
Führung und Geleit. Leipzig 1939. Seite 79 books.google http://books.google.de/books?id=2-sBAAAAMAAJ&q=seher
„Gewohnheit ist Meister über alle Dinge.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
„Die Menschen werden jenes Ding verfolgen, vor dem sie am meisten Angst haben.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Philosophische Tagebücher
Fälschlich zugeschrieben
„Man darf die meisten Dinge nur sagen, wie sie sind, um eine treffliche Satire zu machen.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft. Darmstadt: Joseph Melzer, 1974. Apokryphen. S. 1359
„Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Quelle: Parerga and Paralipomena
„Von all den Dingen, die ich verloren habe, vermisse ich meinen Verstand am meisten.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Da ist unsre Heimat, diese Dinge, bleiben in den Tiefen unsrer Seele.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Der verlorene Sohn
