„Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen.“

—  Carl Hilty

Glück, Band 2, Huber, Frauenfeld 1901, S. 96, books.google.de https://books.google.de/books?id=rlwAAAAAMAAJ&dq=%22Einem+Menschen,+den+Kinder+und+Tiere+nicht+leiden+k%C3%B6nnen,+ist+nicht+zu+trauen.%22

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Schweizer Staatsrechtler 1833 - 1909

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„Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.“

—  Epikur Philosoph der Antike -341 - -269 v.Chr

zitiert bei Cicero, De finibus II, 10, 33

„Doch was wäre der Mensch ohne Leiden? Ein Kind ohne Erziehung, ein Sohn ohne Vater, ein Wanderer auf dem Wege zum Verderben.“

—  Carl Nicolaus Kähler Theologe und Heimatforscher 1804 - 1871

Die Sitte am Neujahrsfeste. Eine Predigt, 1. Januar 1832 zu Großenbrode in der Probstei Oldenburg gehalten. Fränckel, Oldenburg in Holstein 1832, S. 6 MDZ-München https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10463783.html?pageNo=6

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„Kinder (und Tiere) scheitern, ohne bösartig zu werden. Ihr Lebensprinzip ist die problemlose Wiederholung. Sie machen alles noch einmal und noch einmal und noch einmal.“

—  Wilhelm Genazino deutscher Schriftsteller 1943 - 2018

Omnipotenz und Einfalt - Über das Scheitern, in: Der gedehnte Blick. München, 2003. ISBN 3-446-20528-4, hier zitiert nach deutschlandfunkkultur.de https://www.deutschlandfunkkultur.de/aus-den-feuilletons-paradiesische-zeiten-fuer-polit-comedy.1059.de.html?dram:article_id=428923 24. September 2018

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„Kinder (und Tiere) scheitern, ohne bösartig zu werden. Ihr Lebensprinzip ist die problemlose Wiederholung.“

—  Wilhelm Genazino deutscher Schriftsteller 1943 - 2018

Über das Scheitern aus Der gedehnte Blick. München, 2003. ISBN 3-446-20528-4

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„Satan bedeutet, daß der Mensch lediglich ein Tier unter anderen Tieren ist“

—  Anton Szandor LaVey, buch Satanische Bibel

Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 29. Übersetzer: Ingrid Meyer

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„Menschen, die einander ohne tatsächlich klaren Grund nicht trauen, trauen sich selber nicht.“

—  Friedrich Theodor Vischer, buch Auch Einer

Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 505.

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„Der Mensch ist seiner Beschaffenheit nach ein religiöses Tier.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797

Betrachtungen über die Französische Revolution
"We know, and it is our pride to know, that man is by his constitution a religious animal;" - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 135 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA135

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„Der Mensch ist ein Tier, was eine Erziehung nötig hat“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

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Reflexionen zur Anthropologie (1798)

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„Der Mensch ist ein Werkzeug herstellendes Tier.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Schon als Tier hat der Mensch Sprache.“

—  Johann Gottfried Herder, Abhandlung über den Ursprung der Sprache

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„Der Mensch ist das grausamste Tier.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

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