„O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther - Am 4. Mai 1771'
The Serpent of Venice
„O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther - Am 4. Mai 1771'
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Rand-Verfügung des Königs zum Immediat-Bericht des Geistlichen Departements. Berlin 1740 Mai 22: Katholische Schulen und Proselytenmacherei - In: Max Lehmann: Preussen und die katholische Kirche seit 1640. Nach den Acten des Geheimen Staatsarchives. 2. Theil. 1740-1747. Leipzig: Hirzel, 1881. S. 4
„Es lieben die Musen den Wechsel.“
Vergil (-70–-19 v.Chr) römische Dichter
Eklogen III, 59 / Palaemon
Original lat.: "Amant alterna Camenae."
„Langeweile! Du bist Mutter der Musen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Kunden kaufen nur von Siegern! Kein Kunde kauft aus Mitleid!“
Dirk Kreuter (1967) deutscher Autor und Unternehmer
„Von wem die Musen berichten werden, der wird leben.“
Tibull (-50–-19 v.Chr) römischer Elegiker
Elegien I, IV, 65
Original lat.: "Quem referent Musae, vivet."
Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
Von der Grundlage der Geschäfte. In: Gesammelte Schriften, 4. Band. Berlin: Fischer, 1918. S. 90
„Die Rolle der Muse im Mythos war immer die der Inspiration.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
Die Frau legt den Schleier ab
„Trauer ist ja nichts, was aufhört, Trauer ist etwas, das wir in unser Leben integrieren können.“
Carmen Mayer (1950) deutsche Schriftstellerin
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497
