„Im Abschied liegt die Geburt der Erinnerung.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
„Im Abschied liegt die Geburt der Erinnerung.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
„Jeder Abschied ist ein Abschied für immer. So sehr ist alles dem Wechsel unterworfen.“
Karl Heinrich Waggerl (1897–1973) österreichischer Schriftsteller
„Trauer ist ja nichts, was aufhört, Trauer ist etwas, das wir in unser Leben integrieren können.“
Carmen Mayer (1950) deutsche Schriftstellerin
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497
„Abschied ist ein bisschen wie sterben.“
Bernd Meinunger (1944) deutscher Liedtexter
August von Platen (1796–1835) deutscher Dichter
Trinklied. Aus: Werke. Bd. 1. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1847. S. 67
„Ich kann nichts. Außer einem: Ich traue mich.“
Jürgen Vogel (1968) deutscher Schauspieler
Interview im Focus http://www.focus.de/kultur/medien/medien-ich-kann-nichts-ich-traue-mich_aid_387252.html, Ausgabe 15/2009, S. 97
„Menschen, die einander ohne tatsächlich klaren Grund nicht trauen, trauen sich selber nicht.“
Friedrich Theodor Vischer buch Auch Einer
Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 505.
„Nun, meine Seele, heißt es Abschied nehmen.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Letzte Worte, 11. Februar 1650
Original frz.: "Ça mon âme, il faut partir."
Letzte Worte