„Es mehrt unendliche Trauer das Elend.“

—  Homér, Odyssee, 18. Gesang, 174 / Eurynome und 19. Gesang, 120 / Odysseus
Themen
trauer, elend
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Homér24
gilt als Autor der Ilias und Odyssee 750
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„Heutzutage ist die Welt das Böse. Das Böse ist gewissermaßen zum einzigen universellen Ausdruck unserer Zeit geworden. (...) Der ganze Globus durchtränkt sich nach und nach mit derselben Art Verderbtheit, Elend und Trauer, die im Hitler-Deutschland herrschten...“

—  Wols 1913 - 1951
1947 im Interview mit Ione Robinson. Hans Platscheck: art-magazin. de 4/2000, Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.112

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„Ich kann nichts. Außer einem: Ich traue mich.“

—  Jürgen Vogel deutscher Schauspieler 1968
Interview im Focus, Ausgabe 15/2009, S. 97

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„Wer dir sagt, er hätte noch nie gelogen, dem traue nicht, mein Sohn!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 873

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„Jeder ist in dem Grade elend, als er es zu sein glaubt.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IX, LXXVIII, 14

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„Nutze den Tag, dem Später traue auf's wenigste!“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Carmina 1,11,8

„Viel ist hingesunken uns zur Trauer // und das Schöne zeigt die kleinste Dauer.“

—  Heimito von Doderer österreichischer Schriftsteller 1896 - 1966
Widmungsgedicht zu: Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre. C. H. Beck Verlag, München 1995, ISBN 9783406398964 S. 7. Zitiert auf einer Inschriftentafel an der Strudlhofstiege

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„Wer leidet, leidet allein.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares

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„Ich erkenne traurig, wenn ich traurig sehe.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
Die Seiten der Welt

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„Die Malerei sollte stets nur Erhebendes und Schönes oder doch unbefangene Heiterkeit darstellen wollen und nie Elend.“

—  Arnold Böcklin Schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer 1827 - 1901
Zitiert in: Rudolf Schick: Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin. Eintrag vom 5. November 1868. 2. Auflage. Berlin: Fleischel & Co., 1903. S. 200. Google Books-USA*

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„Du zählst im Elend keinen Freund.“

—  Euripidés klassischer griechischer Dichter -480 - -406 v.Chr
Elektra 1131 / Elektra

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