„Lass dich die Macht der Gewohnheit auf falsche Wege nicht drängen. / Trau nicht dem irrenden Blick und dem töneversammelnden Ohre. / Auch nicht der Zunge: allein der Verstand sei Prüfer und Richter.“

—  Parmenides von Elea, gemäß Diogenes Laertius: Leben und Meinungen berühmter Philosophen IX, 22; übers. von Otto Apelt, Hamburg 2008. Google Books
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Parmenides von Elea3
vorsokratischer Philosoph -501 - -450 v.Chr
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„Groß ist die Macht der Gewohnheit.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae G8, Übersetzung [Arthaber], S. 3

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„Groß ist die Macht der Gewohnheit.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
(Tuskulanische Gespräche) II, XVII, 40, Übersetzung Augusto Arthaber, Dizionario comparato di proverbi e modi proverbiali, Verlag Ulrico Hoepli, Mailand, 1929, S. 3

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„Prüfe dich an der Menschheit. Den Zweifelnden macht sie zweifeln, den Glaubenden glauben.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 1917-19

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—  Stendhal französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert 1783 - 1842
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„Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 328 f. / Der Herr -> Zitat im Textumfeld

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„Aber so wie die Ding« liegen, haben wir den Wolf bei den Ohren, und wir können ihn weder halten noch mit Sicherheit gehen lassen.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826
zitiert in: Die Vereinigten Staaten von Nordamerika, in: Die Gegenwart. Eine encyklopädische Darstellung der neuesten Zeitgeschichte. Zehnter Band. F. A. Brockhaus Leipzig 1855, S. 202 books. google. Mit dem Wolf ist die Sklaverei gemeint.

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