„Ein Buch oder auch ein Film sind behütete Orte. Es lässt sich alles durchleben - in der tröstlichen Gewissheit, dass Schrecken und Angst, Trauer und Verzweiflung ein Ende haben werden.“

—  Cornelia Funke, auf die Frage, ob phantastische Geschichten Kindern ermögliche, den Umgang mit Gefühlen zu erlernen, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184, spiegel. de
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Cornelia Funke37
deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958
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Ähnliche Zitate

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„Angst vor der Angst zu haben, Angst vor der Verzweiflung zu haben bedeutet, den Erpressungen, die wir nur zu gut kennen, den Weg zu ebnen.“

—  Viviane Forrester französische Schriftstellerin, Essayistin und Literaturkritikerin 1925 - 2013
Der Terror der Ökonomie, Wilhelm Goldmann Verlag, München, 1998, S. 207. ISBN 3442127998. Deutsch von Tobias Scheffel

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„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“

—  Ferdinand von Schill preußischer Offizier 1776 - 1809
in einer Ansprache auf dem Marktplatz von Arneburg an der Elbe am 12. Mai 1809. Zitiert in: Georg Büchmann: Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des deutschen Volkes. 23. Auflage. Berlin, 1907. S. 533. Google Books-USA*

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„Wer gegenwärtig über Deutschland nachdenkt und Antworten auf die deutsche Frage sucht, muß Auschwitz mitdenken. Der Ort des Schreckens schließt einen zukünftigen deutschen Einheitsstaat aus.“

—  Günter Grass deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, Literaturnobelpreisträger 1927 - 2015
Kurze Rede eines vaterlandslosen Gesellen [gehalten in der Evangelischen Akademie Tutzing am 2. Februar 1990], in: Ein Schnäppchen namens DDR. Letzte Reden vorm Glockengeläut, Frankfurt am Main 1990, S. 13. DIE ZEIT, 9.2.1990 Nr. 7

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„Jedes Buch ist ein Ort an den man wieder und wieder zurück kehren kann.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
Die Seiten der Welt

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„Angst lässt uns nicht im Jetzt, sondern im Vielleicht leben. Letzten Endes lässt sie uns gar nicht leben.“

—  Christoph Marzi deutscher Schriftsteller 1970
Lycidas. Wilhelm Heyne Verlag München, 2004, S. 307. ISBN 978-3-453-53006-5

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„Die Ehe war zum jrößten Teile // vabrühte Milch un Langeweile. // Un darum wird beim Happy-end // im Film jewöhnlich abjeblendt.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Danach, in: "Die Weltbühne", 1. April 1930, S. 517

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„Die Unentschlossenheit ist schlimmer als die Verzweiflung.“

—  Giacomo Leopardi italienischer Dichter und Philologe 1798 - 1837
aus Gedanken (Zibaldone), Übersetzung: Nino Barbieri''

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„Und nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr zu Ende lesen zu können.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Gruppenakkord", in: "Vossische Zeitung" Nr. 390, 20. August 1931

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„Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wuth.“

—  Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862
Balladen: Des Sängers Fluch. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 388

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„Filme sind für mich eine teure Therapieform.“

—  Tim Burton US-amerikanischer Autor, Produzent und Filmregisseur 1958

Original: Movies are like an expensive form of therapy for me.
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