„Menschen, die einander ohne tatsächlich klaren Grund nicht trauen, trauen sich selber nicht.“

—  Friedrich Theodor Vischer, Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 505. Google Books-USA*
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Friedrich Theodor Vischer7
deutscher Philosoph, Schriftsteller und Politiker 1807 - 1887
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„Ich kann nichts. Außer einem: Ich traue mich.“

—  Jürgen Vogel deutscher Schauspieler 1968
Interview im Focus, Ausgabe 15/2009, S. 97

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„Es mehrt unendliche Trauer das Elend.“

—  Homér gilt als Autor der Ilias und Odyssee 750
Odyssee, 18. Gesang, 174 / Eurynome und 19. Gesang, 120 / Odysseus

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„Wer dir sagt, er hätte noch nie gelogen, dem traue nicht, mein Sohn!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 873

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„Nutze den Tag, dem Später traue auf's wenigste!“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Carmina 1,11,8

„Viel ist hingesunken uns zur Trauer // und das Schöne zeigt die kleinste Dauer.“

—  Heimito von Doderer österreichischer Schriftsteller 1896 - 1966
Widmungsgedicht zu: Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre. C. H. Beck Verlag, München 1995, ISBN 9783406398964 S. 7. Zitiert auf einer Inschriftentafel an der Strudlhofstiege

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„Wer leidet, leidet allein.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares

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„Ich erkenne traurig, wenn ich traurig sehe.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
Die Seiten der Welt

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„Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie - keine hohle Haselnuss zu.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Kabale und Liebe I,2 / Miller

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