„Es gibt nicht "was war" - nur "was ist". Wenn "war" existieren würde, würde es weder Trauer noch Leid geben.“

Original

There is no such thing as was—only is. If was existed, there would be no grief or sorrow.

Bearbeitet von Disobedienttt. Letzte Aktualisierung 29. Januar 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller 1897 - 1962

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„Nichts. Leider nichts. Es gibt weder Punkte noch Geld noch Weltfrieden.“

—  Julian Nagelsmann deutscher Fußballtrainer 1987

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„Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen.“

—  Carl Hilty Schweizer Staatsrechtler 1833 - 1909

Glück, Band 2, Huber, Frauenfeld 1901, S. 96, books.google.de https://books.google.de/books?id=rlwAAAAAMAAJ&dq=%22Einem+Menschen,+den+Kinder+und+Tiere+nicht+leiden+k%C3%B6nnen,+ist+nicht+zu+trauen.%22

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„Auf die Frage, was es Hoffenheim bringt, als einzige Mannschaft aus den europäischen Topligen noch ungeschlagen zu sein: "Nichts. Leider nichts. Es gibt weder Punkte noch Geld noch Weltfrieden."“

—  Julian Nagelsmann deutscher Fußballtrainer 1987

Krisenclubs, Referees, BVB und Leipzig http://www.sueddeutsche.de/news/sport/fussball-krisenclubs-referees-bvb-und-leipzig-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170119-99-947052 (sueddeutsche.de, 20. Januar 2017)

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„Es bleibt definitiv dabei: Mit der Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben – weder so noch so.“

—  Andrea Ypsilanti deutsche Politikerin, MdL, Spitzenkandidatin bei der hessischen Landtagswahl 2008 1957

Interview von Rolf Kleine: In der Politik müssen Frauen besser sein als Männer, BILD-Zeitung, 17. Januar 2008, bild.de http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/01/17/ypsilanti-spitzenkandidatin/ypsilanti-interview.html

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„Es gibt Leiden, derer sind nur die fähig, die ihrer würdig sind.“

—  Maurice Blondel französischer Philosoph 1861 - 1949

Tagebuch vor Gott

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„Fügt ihnen (Gottes Geschöpfen) keinen Leid zu, weder mit eurer Zunge, noch mit euren Händen, noch in irgendeiner anderen Weise.“

—  Mirza Ghulam Ahmad Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeinschaft) 1835 - 1908

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„Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen.“

—  Thornton Wilder, buch Der achte Schöpfungstag

Der achte Schöpfungstag, von Illinois nach Chile

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„Gern geben die Menschen ihre Leiden der Philosophie zur Betrachtung, aber nicht zur Heilung.“

—  Bernard le Bovier de Fontenelle französischer Schriftsteller 1657 - 1757

Gespräche im Elysium

„Im Stadion ist es generell so, dass dort alle Emotionen ihren Platz haben - Trauer, Freude und Leid, Schmerz, Hoffnung und Glück. Alles darf sein, alles ist erlaubt.“

—  Carmen Mayer deutsche Schriftstellerin 1950

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497

„Scheitern, Leid und Trauer sind im Stadion sichtbar, wir erleben sie dort sehr oft, im sonstigen Alltag sind sie aber nur selten zu sehen. Und wir erleben sie zusammen.“

—  Carmen Mayer deutsche Schriftstellerin 1950

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497

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„Ich leide viel, meine Kinder, es ist wahr; aber es gibt Leute, die lebend mehr leiden als ich im Sterben.“

—  Pierre-jean De Béranger französischer Lyriker und Liedtexter 1780 - 1857

Ruhm im Sterben, S. 177

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„Deshalb sei verflucht wer Frauen Leid zufügt, denn das ist weder männlich noch gut.“

—  Hartmann von Aue, buch Erec

Erec, Fischer Verlag 2007, ISBN:9-783596-260171, S.254, V. 5770 - 5773

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„Es gibt kein Leiden des Körpers, von dem die Seele nicht profitiert.“

—  George Meredith englischer Schriftsteller und Lyriker 1828 - 1909

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„Trauer ist ja nichts, was aufhört, Trauer ist etwas, das wir in unser Leben integrieren können.“

—  Carmen Mayer deutsche Schriftstellerin 1950

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„Gerechtigkeit kann es nur geben, wo es auch Liebe gibt.“

—  Dietrich von Hildebrand katholischer Philosoph, Theologe und Autor 1889 - 1977

Dietrich von Hildebrand: Die sittlichen Grundlagen der Volksgemeinschaft, Josef Habbel : Regensburg 1946, S. 37.

„Viele Menschen haben nicht die Kraft, anderen etwas zu geben, sie bauen Kälte um sich und leiden schrecklich unter ihrer Isolation.“

—  Maxie Wander österreichische Schriftstellerin 1933 - 1977

Alraune. Aus: Guten Morgen, du Schöne. Protokolle nach Tonband. Berlin: Buchverlag Der Morgen, 1978. S. 210

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„Es gibt kein Glück im Wohlstand, durch Leiden wird das Glück erkauft.“

—  Fjodor Dostojewski Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881

Raskolnikows Tagebuch
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„Ich kann nichts. Außer einem: Ich traue mich.“

—  Jürgen Vogel deutscher Schauspieler 1968

Interview im Focus http://www.focus.de/kultur/medien/medien-ich-kann-nichts-ich-traue-mich_aid_387252.html, Ausgabe 15/2009, S. 97

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