George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
1984 - Nineteen Eighty-Four
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
1984 - Nineteen Eighty-Four
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
Karl Marx buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, II. Marx/Engels, MEW 4, S. 482
Manifest der Kommunistischen Partei (1848)
„Person erscheint, indem sie zu andern Personen in Beziehung tritt.“
Martin Buber buch Ich und Du
I and Thou (1923)
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
englisch: "A nation can survive its fools, and even the ambitious. But it cannot survive treason from within [etc.]"<br>Wie das vorige Zitat ebenfalls in Ciceros Werk nicht nachweisbar, sondern nur in Taylor Caldwell: A Pillar of Iron, Doubleday, 1965, ch. 56, p. 556 https://books.google.de/books?id=JqMQW69QwgsC&q=%22treason+from+within%22 [deutsch: Eine Säule aus Erz, 1965], oxfordreference.com https://www.oxfordreference.com/view/10.1093/acref/9780191843730.001.0001/q-oro-ed5-00017226 <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Helmut Kohl (1930–2017) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
über Fraktionskollegen, FOCUS 13/2000, S.23
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Vorgeschichte, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 297,
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Zur Kritik der Politischen Ökonomie. Vorwort, 1859, MEW 13, S. 9
Zur Kritik der Politischen Ökonomie (1859)
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Das wahre Gesicht, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004585453, zitiert in Umschau, Band 11, S. 868 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=H6nmAAAAMAAJ&q=gesichte, Verlag H. Bechhold 1907 <br class="br">Mirza Schaffy
„Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich bereits geändert.“
Über den Zorn (De Ira), XXXVI, 1
Original lat.: "Qui ad speculum venerat ut se mutaret, iam mutaverat."
Über den Zorn - De Ira
„Ich dachte, mich tritt ein Pferd.“
Ulrich Plenzdorf buch Die neuen Leiden des jungen W.
Die neuen Leiden des jungen W.. Frankfurt/Main Suhrkamp 1973, Seite 84
„Das tritt nach meiner Kenntnis - ist das sofort, unverzüglich.“
Günter Schabowski (1929–2015) deutscher Politiker (SED), MdV
bei einer Pressekonferenz am 9. November 1989 auf die Nachfrage eines Journalisten, wann denn das neue Reisegesetz der DDR in Kraft trete: Hans-Hermann Hertle: Chronik des Mauerfalls, Ch. Links, 10. Auflage, Berlin 2006, S. 145, http://www.youtube.com/watch?v=TQiriTompdY
Epiktet (50–138) griechischer Philosoph
Handbuch der Moral (38) <br class="br">Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
Die Erzählungen der Chassidim
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
The Life of Students (1915)
Theodor W. Adorno (1903–1969) deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist
Culture Industry Reconsidered (1963)
Kontext: Anpassung tritt kraft der Ideologie der Kulturindustrie anstelle von Bewußtsein: nie wird die Ordnung, die aus ihr herausspringt, dem konfrontiert, was sie zu sein beansprucht, oder den realen Interessen der Menschen. Ordnung aber ist nicht an sich ein Gutes. Sie wäre es einzig als richtige. Daß die Kulturindustrie darum nicht sich kümmert; daß sie Ordnung in abstracto anpreist, bezeugt nur die Ohnmacht und Unwahrheit der Botschaften, die sie übermittelt. Während sie beansprucht, Führer der Ratlosen zu sein, und ihnen Konflikte vorgaukelt, die sie mit ihren eigenen verwechseln sollen, löst sie die Konflikte nur zum Schein, so wie sie in ihrem eigenen Leben kaum gelöst werden könnten.
„Macht tritt niemals einen Schritt zurück - nur angesichts von mehr Macht.“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
„Ich befürworte keine Gewalt; aber wenn ein Mann auf meine Zehen tritt, trete ich auf seine ...“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
Peter Altenberg (1859–1919) österreichischer Schriftsteller
Splitter in: Nachfechsung, S. Fischer, Berlin 1916, S. 15
„Über-, doppelt und mehrfach glücklich, wer auf Gold und Kleinodien tritt!“
Apuleius (125–170) antiker Schriftsteller und Philosoph
Der goldene Esel, V, 1
Original lat.: "Vehementer iterum ac saepius beatos illos qui super gemmas et monilia calcant!"
Der goldene Esel
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 3. Szene / Capulet
Original engl. "Such comfort as do lusty young men feele, // When well apparrel'd Aprill on the heele // Of limping Winter treads, even such delight // Among fresh Fennell buds shall you this night // Inherit at my house."
Romeo und Julia - Romeo and Juliet
Alvin Toffler (1928–2016) US-amerikanischer Schriftsteller
www.single-generation.de single-generation.de Der Zukunftsschock (S. 14) http://www.single-generation.de/new_economy/alvin_toffler.htm
„Eine feinfühlige Person tritt immer anderen auf die Füße, weil sie selbst Hühneraugen hat.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Die bedeutende Rakete / die Römische Kerze
Original engl.: "[A sensitive person], because he has corns himself, always treads on other people's toes."
Die bedeutende Rakete - The Remarkable Rocket
„Geist tritt mit Vorliebe in der Form des Schwachsinns auf.“
Alfred Döblin (1878–1957) deutscher Arzt und Schriftsteller
Kleine Schriften I, S. 318 (Hrsg.: A.W. Riley, 1985)
Sonstiges
Friedrich Engels buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, II. Marx/Engels, MEW 4, S. 482, 1848
Marx-Engels-Werke
Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter
Warnung vor der Wollust http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Warnung+vor+der+Wollust. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 247
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Literatur – Geistes-Epochen nach Hermanns neusten Mitteilungen
Andere Werke
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
König Ottokar's Glück und Ende, III (Horneck). Wien, 1825. S. 112f.
Stücke
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Lob der Narrheit. Aus dem Lateinischen übersetzt von Wilhelm Gottlieb Becker. Basel: Johann Jacob Thurneysen, Jünger, 1780. S. 110.
„Es tritt der Mensch in jedes Alter als Novize ein.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
frz. «L'homme arrive novice à chaque âge de la vie.»
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Der Weg des Lebens
Die Lais / Guigemar Zeile 481-486 <br class="br">Lais, Guigemar <br class="br">Original: "Mes ki ne mustre s'enferté // a peine puet aveir santé. // Amurs est plaie dedenz cors // e si ne piert nïent defors; // ceo est uns mals ki lunges tient, // pur ceo que de nature vient." - Die Lais der Marie de France, hrsg. von Karl Warnke. Mit vergleichenden Anmerkungen von Reinhold Köhler. S. 24 books.google.de http://books.google.de/books?id=L9uJ5LjsWKcC&pg=PA24
„Jede Wahrheit tritt zuerst als Irrlehre in die Welt, denn die Welt ist immer von gestern.“
Egon Friedell (1878–1938) österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theater…
Steinbruch. Vermischte Meinungen und Sprüche. Wien, 1922. S. 23.
Sophie Tieck (1775–1833) deutsche Dichterin
Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 205
Gottlob König (1779–1849) deutscher Forstwissenschaftler
Ansprache bei der Versammlung deutscher Land- und Forstwirte in Brünn/Thüringen, 1840
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Morgenröte/Idyllen aus Messina/Die fröhliche Wissenschaft
Oswald Spengler buch Der Untergang des Abendlandes
Der Untergang des Abendlandes, Band 1-2 [kommentiert]
„Mit Gott tritt man nicht auf der Stelle, sondern man beschreitet einen Weg.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Antipathie ihm gegenüber kam Tritten nach kleinen, niedlichen und wehrlosen Hunden gleich“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
The Color of Magic
Rainer Maria Rilke buch Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
„Wenn Macht über die Ufer tritt, so ist das Chaos perfekt.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen
Hans Blüher (1888–1955) deutscher Schriftsteller
The German Wandervogel Movement as Erotic Phenomenon: A Contribution to the Knowledge of Sexual Inversion (1914)
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Ahnenwert. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 356, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.440,
Weitere Quellen
Charles de Montesquieu (1689–1755) französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph
Eckhard Henscheid: "Helmut Kohl. Biographie einer Jugend". Haffmans Verlag, Zürich, 1985, S. 151 https://books.google.de/books?id=IH-xAAAAIAAJ&q=montesqieu <br class="br">Satirisch zugeschrieben
Gottlob König (1779–1849) deutscher Forstwissenschaftler
Worte für die Erhaltung der Wälder und Bäume. Rede 24. September 1840. In: Amts-Bericht des Vorstandes über die vierte, zu Brünn vom 20. bis 28. September 1840 abgehaltene Versammlung der deutschen Land- und Forstwirthe, Hrsg. Johann Karl Nestler, Olmütz 1841, S. 121 f. books.google.de https://books.google.de/books?id=JA3EKPDPaJYC&pg=PA121&dq=Wo+W%C3%A4lder+und+B%C3%A4ume+verschwinden%20
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Wochenpredigten über Matthäus 5-7, 1530/32, Druck von 1532, Predigt über Matthäus 5: WA 32, 302, Zeile 24-26 (sprachlich modernisiert)
Andere
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
Tagebücher 1914-1916. Eintrag 2.8.1916. in: Werkausgabe Band 1. Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1984, Seite 174.
Tagebücher 1914-1916
Botho Strauß (1944) deutscher Schriftsteller und Dramatiker
Botho Strauß, Der Untenstehende auf Zehenspitzen. Hanser, München 2004, S. 41.
Peter Altenberg (1859–1919) österreichischer Schriftsteller
Splitter, in: Nachfechsung, S. Fischer, Berlin 1916, S. 15
„Tritt fest auf, mach's Maul auf, hör bald auf.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Wochenpredigten über Matthäus 5-7, 1530/32, Druck von 1532, Predigt über Matthäus 5: WA 32, 302, Zeile 24-26 (sprachlich modernisiert): "Denn das sind die drei Stücke, wie man sagt, so zu einem guten Prediger gehören: zum ersten dass er auftrete, zum andern dass er das Maul auftue und etwas sage, zum dritten dass er auch könne aufhören.
Andere
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika, 1919