„Erst im tiefen Leid erkennt man, wer man wirklich ist.“
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Zugeschrieben
Erstes Buch, Hyperion an Diotima LI, S. 50
Hyperion, II. Band
„Erst im tiefen Leid erkennt man, wer man wirklich ist.“
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Zugeschrieben
Malwida von Meysenbug (1816–1903) deutsche Schriftstellerin
Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 288.
„Wer so recht aus voller Seele lacht, der kann kein schlechtes Gewissen haben.“
Hans-Christian Oeser (1950) deutscher Übersetzer und Herausgeber
39. Brief, Der Witz. Aus: Briefe an eine Jungfrau über die Hauptgegenstände der Aesthetik. Ein Weihgeschenk für Frauen und Jungfrauen. 22. verbesserte Auflage. Bearbeitet und hg. von A. W. Grube. Leipzig: Friedrich Brandstetter, 1880. S. 313.
„Der Traum ist die Erleichterung des Elends für diejenigen, die unter ihnen leiden“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„WELT bedeutet Wehe - Elend - Leid - Tod“
Unbekannter Autor
Nikos Kazantzakis buch Alexis Sorbas
Alexis Sorbas, Übersetzung Alexander Steinmetz 1952, Kapitel 4, Verlag Volk und Welt, Berlin 1972, S. 67
„Das Leben ist voller Elend, Einsamkeit und Leiden - und es ist viel zu früh vorbei.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Wer würde denken, dass sich so viel in der Seele eines Mädchens entzünden würde?“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin