Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Feder, Pinsel und Gift
Original engl.: "Crime in England is rarely the result of sin. It is nearly always the result of starvation."
Feder, Pinsel und Gift - Pen, Pencil And Poison (1889)
Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Feder, Pinsel und Gift
Original engl.: "Crime in England is rarely the result of sin. It is nearly always the result of starvation."
Feder, Pinsel und Gift - Pen, Pencil And Poison (1889)
„Eine Autobiografie ist ein Nachruf als Fortsetzungsgeschichte, deren letzte Folge fehlt.“
Quentin Crisp (1908–1999) britischer Exzentriker, Autor und Entertainer
„Geschwätz ist jede Konversation mit einem, der nicht gelitten hat.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
Die verfehlte Schöpfung
„Wir leben in einer Zeit unverantworteten Geschwätzes.“
Rupert Lay (1929) deutscher Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut
"Kommunikation für Manager." 1. Auflage. Econ Verlag, Düsseldorf 1989, ISBN 3-430-15917-2. (Darin der erste Satz.)
„Was geht mich mein dumms Geschwätz von vorgestern an, mei saudumms!“
Theodor Heuss (1884–1963) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Hartmut Soell: Ideologien und politischer Pragmatismus, Herausgeber: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
Gottfried Benn (1886–1956) deutscher Arzt, Dichter und Essayist
1956, G. Benn, Gesammelte Werke, Klett-Cotta 1977, Bd. III, S. 176
„Er antwortet auf unser Geschwätz: „Sie können und dürfen es nicht wagen. Ich konnte und wagte es.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Georges Bataille (1897–1962) französischer Schriftsteller, Soziologe und Philosoph
Die Souveränität, München 1997, S.56; Quelle: www.binaryblood.com, pdf http://www.binaryblood.com/biblio/bataille.pdf
