Helmut Gollwitzer (1908–1993) evangelischer Theologe und Schriftsteller
Zitate über Reich seite 3
Udo Voigt (1952) deutscher Politiker und seit 1996 Parteivorsitzender der NPD
auf dem Bundesparteitag der NPD am 16./17. März 2002, in "Deutsche Stimme" Nr. 4/2002; nach VS-Bericht Niedersachsen 2002
Georg Rodolf Weckherlin (1584–1653) deutscher Lyriker
Alters Eigenschaften. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 6.
Eugen Drewermann (1940) katholischer Theologe und Psychotherapeut
Jesus von Nazareth - Befreiung zum Frieden. Düsseldorf, 1996. ISBN 3-530-16897-1
Bertha von Suttner (1843–1914) österreichische Friedensaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin
Die Waffen nieder! Eine Lebensgeschichte. Volksausgabe, Dresden: E. Pierson's Verlag, [um 1920]. 3. Buch. S. 229f.
Shimon Peres (1923–2016) israelischer Politiker
Eintragung in hebräischer Sprache im Ehrenbuch des Atatürk-Mausoleums Anıtkabir Ankara http://www.tsk.tr/ing/11_anitkabir/defter37.html, 11. November 2007. Siehe auch acturca.wordpress.com http://acturca.wordpress.com/2007/11/13/ankara-hosts-historic-visit-by-peres-and-abbas/
Jürgen W. Gansel (1974) deutscher Politiker, MdL
im Sächsischen Landtag, am 21. Januar 2005, zitiert bei spd.de http://www.stark-gegen-rechts.spd.de/servlet/PB/show/1665353/130306_woelfeohneschafspelz.pdf, S. 13
Horst Köhler (1943) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Interview in DER SPIEGEL Nr. 15/92 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13679245.html, zitiert auf sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/politik/warum-trat-der-bundespraesident-zurueck-horst-koehler-viele-geruechte-und-ein-todesfall-1.965751-2
Klabund (1890–1928) deutscher Schriftsteller
Klabund - Geschichte der Weltliteratur in einer Stunde. Leipzig, 1922, Dürr & Weber, Seite 6
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 230
Df-Dz
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 222
Df-Dz
„Wer reich ist, kann das Leben zu seinem Beruf machen.“
Nubar Gulbenkian (1896–1972)
Wir, die Gulbenkians
Dalai Lama (1935) 14. Dalai Lama
Panorama, 20. November 1997, Verklärt, verkitscht - Hollywood feiert den Dalai Lama http://daserste.ndr.de/panorama/media/dalailama74.html
Sebastian Haffner (1907–1999) deutscher Buchautor und Journalist; ein früher Gegner Hitlers
Defying Hitler
Joseph Roth (1894–1939) österreichischer Schriftsteller und Journalist
Joseph Roth in Berlin: Ein Lesebuch für Spaziergänger
„Mit Betteln nähren viele sich,
Die reicher sind als du und ich!“
Sebastian Brant (1458–1521) deutscher Humanist und Autor
Siegfried Kracauer (1889–1966) deutscher Journalist, Soziologe und Filmkritiker
Das Ornament Der Masse: Essays: Weimar Essays
„Die gewöhnlichste Begebenheit wird reich an Schönheit, wenn man sie verheimlicht.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Ein armer wohlthätiger Mensch kann sich manchmal reich fühlen, ein geiziger Krösus nie.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Groundwork of the Metaphysics of Morals (1785)
„Was Jesus verkündete, war das Reich Gottes, und was kam, war die Kirche.“
Alfred Loisy (1857–1940) französischer katholischer Theologe und Historiker
„Rückkehr, die frohe, reicher Ernte gleichet sie, / wo scheidend herzlich stille Tränen wir gesät.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Abstand: Das Einzige, das die Armen dem Willen der Reichen zufolge behalten und einhalten sollen.“
Ambrose Bierce (1842–1914) US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Titus Livius buch Ab urbe condita
Römische Geschichte, Buch I-III, 4. Auflage, Hrsg. Hans Jürgen Hillen, Patmos Verlag, 2007, ISBN 978-3760815510, S. 273, books.google.de https://books.google.de/books?id=1E3nBQAAQBAJ&pg=PA273&dq=%22So+kehrt+Ruhm,+den+man+zur+rechten+Zeit%22 <br class="br">Original lat.: "adeo spreta in tempore gloria interdum cumulatior rediit." - Liv. 2, 47, 11 <br class="br">Ab urbe condita
Alfred Rosenberg (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR
Letzte Aufzeichnungen. Ideale und Idole der Nationalsozialistischen Revolution. Plesse-Verlag 1955. S. 272 https://books.google.de/books?id=7E4bAAAAMAAJ&q=edelste books.google https://books.google.de/books?id=7E4bAAAAMAAJ&q=verh%C3%A4ngnisvoller. Zitiert von Ernst Piper 2005 spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,384920,00.html
Woodrow Wilson (1856–1924) US-amerikanischer Politiker, Präsident der Vereinigten Staaten (1913 1921)
(Original englisch: ”Every country-side wished to have its own Ku Klux, founded in secrecy and mystery like the mother ‘Den’ at Pulaski, until at last there had sprung into existence a great Ku Klux Klan, an ‘Invisible Empire of the South’, bound together in loose organization to protect the southern country from some of the ugliest hazards of a time of revolution.“) – Band V: Reunion and Nationalization, S. 60
Der Staat (The State, 1893), A History of the American People (1901)
„Kein Füllhorn, das von allen Schätzen regnet, // Ist reicher als die Mutterhand, die segnet.“
Anastasius Grün (1806–1876) österreichischer Dichter und Politiker
In der Veranda, Sprüche und Spruchartiges, Sprüche. In: Anastasius Grün's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 159;
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann buch Ritter Gluck
Ritter Gluck, 1809. In: Fantasiestücke in Callot’s Manier, Erster Theil, 2. Auflage, Kunz, Bamberg 1819, S. 17, Wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Seite%3AHoffmann_Fantasiest%C3%BCcke_in_Callots_Manier_Bd.1_1819.pdf/41 <br class="br">Sonstiges
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann buch Kreisleriana
Kreisleriana, Erster Theil, 4. Beethovens Instrumentalmusik. In: Fantasiestücke in Callot’s Manier, Erster Theil, 2. Auflage, Kunz, Bamberg 1819, S. 65, Wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Seite%3AHoffmann_Fantasiest%C3%BCcke_in_Callots_Manier_Bd.1_1819.pdf/89 <br class="br">Beethovens Instrumentalmusik
„Es gibt etwas, das die Reichen von den anderen unterscheidet: Der Reiche hat Geld.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Ernst Toller (1893–1939) deutscher Schriftsteller und Politiker
Unser Weg. In: Gedichte der Gefangenen, Kurt Wolff Verlag, München 1921, S. 30,
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
Peter Gay (1923–2015) US-amerikanischer Historiker, Psychoanalytiker und Autor
Freud, Juden und andere Deutsche. Herren und Opfer in der modernen Kultur. Aus dem Amerikanischen von Karl Berisch. Hoffmann und Campe, Hamburg 1986, ISBN 3-455-086-46-2, S. 14 f.
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
S. 2B,C
s:Rede zur Eröffnung der Nationalversammlung (Friedrich Ebert) 6. Februar 1919
Ludwig Bamberger (1823–1899) deutscher Bankier und Politiker, MdR
zitiert in Geschichte der Frankfurter Zeitung 1856 bis 1906. S. 223 books.google http://books.google.de/books?id=WPUwAQAAMAAJ&q=%22Parlamente+einsetzt%22
„Das Papsttum ist nichts anderes als der Geist des späten römischen Reiches.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
„Wünschen Sie nicht und Sie werden der reichste Mann der Welt sein“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Achte auf das Kleine in der Welt; das macht das Leben reicher und zufriedener.“
Carl Hilty (1833–1909) Schweizer Staatsrechtler
Für schlaflose Nächte, 17. November, J. C. Hinrichs/Huber, Leipzig/Frauenfeld 1903, S. 317, books.google.de https://books.google.com/books?id=Ca9VAAAAYAAJ&pg=PA317&dq=%22Achte+auf+das+Kleine+in+der+Welt,+das+macht+das+Leben+reicher+und+zufriedener!%22
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
über Johann Wolfgang von Goethe in einem Brief an Charlotte von Schimmelmann, 23. November 1800. In: Blätter für literarische Unterhaltung, Erster Band, Nr. 17 vom 22. April 1858, S. 42, Google Books https://books.google.de/books?id=QiBRAQAAMAAJ&pg=PA301&dq=%22Nach+meiner%22 <br class="br">Briefe und Sonstiges
„Ich mache mich reich, indem ich meine Wünsche einschränke.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Joachim Fest (1926–2006) deutscher Historiker, Journalist und Autor
im Interview mit Christoph Amend: Was für ein Land!. DIE ZEIT 42/2004, http://www.zeit.de/2004/42/Titel_2fFest_42
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Brief an Emilie Fontane, Mailand, 10. August 1875; Quelle: Th. Fontane: "Eine Sehnsucht im Herzen. Impressionen aus Italien", 2002, S. 114, ISBN 3-7466-5289-8
Briefe
Benedikt XVI. (1927) 265. Papst der römisch-katholischen Kirche
Jesus von Nazareth, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau, 2011, S. 29
Peter Ustinov (1921–2004) britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
Im Interview mit Bettina Krohn: "Der Krieg ist der Terrorismus der Reichen", welt.de/print 22. April 2003 https://www.welt.de/print-welt/article689952/Der-Krieg-ist-der-Terrorismus-der-Reichen.html
„Sie ist so dünn, dass sie entweder stirbt oder reich ist.“
Chuck Palahniuk (1962) US-amerikanischer Autor
Johann Peter Hebel (1760–1826) deutscher Dichter, evangelischer Theologe und Pädagoge
Entwurf für eine Antrittspredigt in einer Landgemeinde, in: J.P. Hebel's sämmtliche Werke. Sechster Band: Predigten II. C.F. Müller Carlsruhe 1838. S. 237 books.google http://books.google.de/books?id=BDmkOwV3v6MC&pg=PA237
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
An Heinrich Christian Schumacher, Göttingen, 15. Mai 1843. In: Carl Friedrich Gauss Werke, Achter Band, Hrsg. Königliche Gesellschaft der Wissenschaften Göttingen, B. G. Teubner, Leipzig 1900, S. 298, GDZ https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN236010751
„Wenn Sie reich wären, denken Sie daran, zu sparen und gleichzeitig Geld zu verdienen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Ich war reich und arm. Es ist besser, reich zu sein.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Quelle: Etwas über Landschaftsmalerei. In: Phöbus. Ein Journal für die Kunst. Hrsg. Heinrich v. Kleist und Adam H. Müller, Erster Jahrgang, Viertes und fünftes Stück, bei Carl Gottlob Gärtner, Dresden April und Mai 1808,S. 71f., books.google.de https://books.google.de/books?id=u1lTWRtNih0C&pg=RA3-PA71&dq=%22+jeder+Durst+seine+Welle+,+jede+Sehnsucht+ihre+Ferne%22