„Wünsche, an die wir uns zu sehr klammern, rauben uns leicht etwas von dem, was wir sein sollen und können. Wünsche, die wir um der gegenwärtigen Aufgabe willen immer wieder überwinden, machen uns – umgekehrt – reicher.“
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
Ähnliche Zitate
„Wünsche dir nicht, dass es leichter wird. Wünsche dir lieber, dass du besser wirst.“
Dirk Kreuter (1967) deutscher Autor und Unternehmer
„Ich mache mich reich, indem ich meine Wünsche einschränke.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)

„Wünschen Sie nicht und Sie werden der reichste Mann der Welt sein“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Völlig veraltete Klassenkampftheorie, in: Am Rand unserer Lebenszeit, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1987, ISBN 3-8031-0156-5
„Weder Wunsch noch Wille schaffen ein Werk.
Es muss getan werden.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 245
„Und du wünschst dir, ein Dichter zu sein; und du wünschst dir, ein Liebhaber zu sein.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin