„Hieraus erklären sich sowohl die Unterbrechungen des Fortschrittes und seiner berechenbaren Bahnen als auch die Tatsache, daß in der Lebensgeschichte der Einzelnen und der Völker oft Extreme sich ablösen, ja herausfordern. In dieser Hinsicht ist die Entwicklung reich an Überraschungen und spottet der Voraussagen. Wer hätte etwa geahnt, daß gerade China, das Land des Tao und des konfuzianischen Familienkultes, der Monotonie der Arbeitswelt mit einem Furor Opfer bringen würde, der im Westen seinesgleichen sucht?“
Themen
monotonie, entwicklung, fortschritt, öfter, überraschung, weste, tatsache, hinsicht, einzelner, bahn, china, land, reich, opfer, unterbrechung, volk, ja, suchtErnst Jünger542
deutscher Schriftsteller und Publizist 1895–1998Ähnliche Zitate
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1965 auf dem XI. Plenum des ZK der SED. Originalstimme Walter Ulbricht als wav-Datei: http://www.rhebs.de/mauer/yeahyeah.wav Anspielung auf das „Yeah, Yeah, Yeah“ der Beatles.
Frantz Fanon (1925–1961) französischer Schriftsteller und Vordenker der Entkolonialisierung
Ludwig Bamberger (1823–1899) deutscher Bankier und Politiker, MdR
zitiert in Geschichte der Frankfurter Zeitung 1856 bis 1906. S. 223 books.google http://books.google.de/books?id=WPUwAQAAMAAJ&q=%22Parlamente+einsetzt%22
Ernst Toller (1893–1939) deutscher Schriftsteller und Politiker
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Friedrich August III. (1865–1932) König von Sachsen
Erlass "An mein Volk" beim Antritt der Regierung am 15. Oktober 1904, H. Schindler: König Friedrich August III. Ein Lebens- und Charakterbild., Verlagsanstalt Apollo Dresden 1916, S. 39; Eginhardt Schmieder: Quellen zur sächsischen Geschichte, E. Wunderlich, 1915, S. 158 books.google https://books.google.de/books?id=TO8UG3qWTHEC&dq=erlasse.
Michael Vesper (1952) deutscher Politiker
focus.de http://www.focus.de/politik/ausland/zensur-bei-olympia-sportfunktionaer-vesper-in-der-kritik_aid_322742.html, 06. August 2008
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
Quelle: Erhard Eppler: »Die humanste Form der Macht« http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9287011.html, DER SPIEGEL 42/1992 vom 12.10.1992
„Da [oft zitiert: Es] ras’t der See und will sein Opfer haben.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 1 / Ruodi, S. 13
Wilhelm Tell (1804)