Zitate über Ort

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema ort, mensch, menschen, welt.

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„Von Gutem ist ein ernstes Wort, wenn man’s gebraucht am rechten Ort. Hast du’s zu tun jedoch mit Toren, ist jedes kluge Wort verloren. In solchem Fall, wie ihr entdeckt, hab’ ich die Zung’ herausgestreckt. Man kann es wohl nicht besser machen als blöde Leute auszulachen.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

Gedicht Einsteins zu seinem berühmten Foto mit herausgestreckter Zunge vom 14. März 1951, aus: Martin Tschechne, „Als Albert Einsteins Zunge die Welt relativierte“, Kalenderblatt vom 14. März 2021 im Deutschlandfunk https://www.deutschlandfunk.de/legendaeres-foto-vor-70-jahren-als-albert-einsteins-zunge.871.de.html?dram:article_id=493982
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„Einsamkeit ist ein Ort der Reinigung.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

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„Du musst den Ort in dir finden, an dem nichts unmöglich ist.“

—  Deepak Chopra indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda 1946

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„Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

Warum wir nicht warten können. Düsseldorf, 1967. Übersetzer: Hans Lamm
Original englisch: "Injustice anywhere is a threat to justice everywhere." - Letter from a Birmingham Jail (1963)

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„Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs.“

—  Che Guevara marxistischer Revolutionär 1928 - 1967

Brief an seine Kinder, zitiert nach Carlos Widmann, in: Der Spiegel, Nr. 30/1996, S. 106. http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/8955125
(Original spanisch: „Sobre todo, sean siempre capaces de sentir en lo más hondo cualquier injusticia cometida contra cualquiera en cualquier parte del mundo. Es la cualidad más linda de un revolucionario.“ – Brief an seine Kinder Hilda, Aleida, Camilo, Celia y Ernesto, März 1965. http://www.e-cheguevara.com/cartas_pt.htm El Historiador http://www.elhistoriador.com.ar/documentos/america_latina/che_guevara/carta_che_guevara_a_sus_hijos.php

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„Sie kommen jeden Tag und verunstalten unsere Städte. Sie hinterlassen überall ihre idiotischen Schriftzüge. Sie machen aus der Welt einen hässlichen Ort. Wir nennen sie Werbeagenturen und Stadtplaner.“

—  Banksy britischer Street Artist

Aufstand der Zeichen, Greenpeace Magazin Nr. 6/2005, http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=2888&no_cache=1&sword_list[]=Banksy

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„Ich mag diesen Ort und könnte gerne meine Zeit damit verschwenden.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Die Welt ist ein schöner Ort und wert, dass man um sie kämpft.“

—  Ernest Hemingway, buch Wem die Stunde schlägt

Wem die Stunde schlägt (For whom the bell tolls), 1940

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„Das Alter ist kein Ort für Weichlinge.“

—  Bette Davis US-amerikanische Bühnen- und Filmschauspielerin 1908 - 1989

Original engl.: Although she professed not to care about aging, she celebrated her 70th birthday by hanging a black wreath on her door and needlepointing a pillow that read "Old age ain't no place for sissies." - Nachruf in Newsweek 1989, p. 69 books.google http://books.google.de/books?id=UPomAQAAIAAJ&q=sissies
Auch der 1977 verstorbene Pharmaunternehmer Eli Lilly soll den Ausspruch im Alter oft gebraucht haben und von einer Freundin mit einem entsprechend beschrifteten Kissen beschenkt worden sein, James H. Madison: Eli Lilly: A Life, 1885-1977 (1989) p. 257 books.google http://books.google.de/books?id=DRGTAAAAIAAJ&q=%22sissies%22.
Der Fernsehunterhalter Art Linkletter veröffentlichte 1988 im Alter von 76 Jahren das Buch Old Age Is Not for Sissies - Choices for Senior Americans, vgl. The Oxford Dictionary of American Quotations, selected and annotated by Hugh Rawson & Margaret Mine, New York 2006, p. 489 http://books.google.de/books?id=whg05Z4Nwo0C&pg=PA489&dq=sissies.
Siehe auch Joachim Fuchsberger: Altwerden ist nichts für Feiglinge.
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„Was ist zu tun, o Moslems? Denn ich erkenne mich selber nicht. Ich bin nicht Christ, nicht Jude, nicht Parse, nicht Muselmann. Ich bin nicht vom Osten, nicht vom Osten, nicht vom Westen, nicht vom Land, nicht von der See. (…) Mein Ort ist das Ortlose, meine Spur ist das Spurlose; es ist weder Leib noch Seele, denn ich gehöre der Seele des Geliebten.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Dschalâl-ed-dîn Rumî (aus dem Masnawi), zitiert aus: Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (Hrsg. Peter Sloterdijk), gesammelt von Martin Buber, orig. erschienen 1909 unter dem Titel Ekstatische Konfessionen, Diederichs Gelbe Reihe, München 1993, ISBN 3-424-01156-8, S. 96

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Citát „Manche suchen einen schönen Ort, andere schaffen einen schönen Ort.“
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„Wohltat am falschen Orte ist gleich einer Übeltat.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

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„Ich definiere Zeit, Raum, Ort und Bewegung nicht als allgemein bekannt.“

—  Isaac Newton englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727

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„Sie ist auf keiner Karte verzeichnet. Die wahren Orte sind das nie.“

—  Herman Melville, buch Moby-Dick

Moby Dick, gemeint ist die Insel, die die Romanfigur Captain Ahab sucht

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„Weil nun ohne äußerliche Verknüpfungen, Lagen und Relationen kein Ort statt findet, so ist es wohl möglich, daß ein Ding würklich existiere, aber doch nirgends in der Welt vorhanden sei.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A 10
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)

Citát „Das schwerste Wort heißt nicht Popocatépetl wie der Berg in Mexiko und nicht Chichicastenango wie der Ort in Guatemala und nicht Ouagadougou wie die Stadt in Afrika. Das schwerste Wort heißt für viele: „Danke“.“

„Das schwerste Wort heißt nicht Popocatépetl wie der Berg in Mexiko und nicht Chichicastenango wie der Ort in Guatemala und nicht Ouagadougou wie die Stadt in Afrika. Das schwerste Wort heißt für viele: „Danke“.“

—  Josef Reding deutscher Schriftsteller 1929 - 2020

abgedruckt in: Edmund Wild: 66-mal selber dichten. Bergedorfer Unterrichtsideen. Persen Verlag, 2005. ISBN 9783834436399. Seite 44.

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„Ich weiß jetzt, wenn man das Geheimnis hat, ein Vogel zu sein, kann man an zwei Orten gleichzeitig leben: hier und woanders.“

—  Janosch deutscher Kinderbuchautor, Zeichner und Schriftsteller 1931

Das Geheimnis des Herrn Josef, 1976 und 1990 Beltz Verlag, Weinheim und Basel, S. 14. ISBN 3407780729. ISBN 978-3407780720

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„Moses schleppte uns 40 Jahre durch die Wüste, um uns an den einzigen Ort im Nahen Osten zu bringen, an dem es kein Öl gibt.“

—  Golda Meir israelische Politikerin und Premierministerin 1898 - 1978

auf einem Bankett am 10. Juni 1973 während des Staatsbesuches von Bundeskanzler Willy Brandt in Israel; zitiert bei Pierre Heumann: Riskanter Reichtum. Jüdische Allgemeine 8. Oktober 2010 http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8582
Englisch: "Let me tell you something that we Israelis have against Moses. He took us 40 years through the desert in order to bring us to the one spot in the Middle East that has no oil!" - New York Times vom 10. Juni 1973; Fred R. Shapiro: The Yale Book of Quotations. Yale UP 2006, p. 508 . Als "He dragged us 40 years through the desert to bring us to the one place in the Middle East where there was no oil" im Nachruf von Irael Shenker New York Times December 9, 1978 http://www.nytimes.com/learning/general/onthisday/bday/0503.html
Hebräisch: ""הרשו נא לי לומר דבר אחד שיש לנו הישראלים נגד משה: הוא הוביל אותנו במדבר במשך ארבעים שנה, אך הביא אותנו למקום היחידי במזרח התיכון שאין בו נפט." - he.wikiquote http://he.wikiquote.org/wiki/%D7%92%D7%95%D7%9C%D7%93%D7%94_%D7%9E%D7%90%D7%99%D7%A8
Ähnlich der Eingangsabschnitt "...Und zogen die Kinder Israels" des Buches "Kein Öl, Moses? Neue Satiren" von Ephraim Kishon (Übersetzung Friedrich Torberg. Langen Müller München 1974): "Und die Kinder Israels gingen vierzig Jahre lang, bis daß sie ins Gelobte Land kamen, und floß auch dort nur Milch und Honig, aber kein Öl." ephraimkishon.de http://www.ephraimkishon.de/kein_oel_moses.htm

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„Im Kampf gegen terroristische Anschläge sind Menschen- und Bürgerrechte an vielen Orten der Welt außer Kraft gesetzt worden. Das Prinzip von der Unteilbarkeit und Allgemeinheit der Menschenrechte, einst das Hohe Lied der westlichen Demokratien, hat im Krieg gegen den Terror Schaden genommen.“

—  Jutta Limbach deutsche Rechtswissenschaftlerin und Politikerin 1934 - 2016

Terror - eine Bewährungsprobe für die Demokratie, bpb.de http://www.bpb.de/themen/O04P1S,0,0,Terror_eine_Bew%E4hrungsprobe_f%FCr_die_Demokratie.html

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Citát „Europa ist kein Boxring, sondern ein Ort, an dem wir versuchen, Geschichte zu bestimmen anstatt von der Geschichte bestimmt zu werden.“
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„Nichts bleibt an dem Ort stehen, wo es steht, alles wird das Alter niederzwingen und mit sich reißen.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

Original: lat.: "... nihil, quo stat loco, stabit, omnia sternet abducetque secum vetustas."
Quelle: Trostschrift an Marcia - Ad Marciam de consolatione, XXVI

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„Pass' auf deinen Körper auf. Er ist der einzige Ort, der dir zum Leben bleibt.“

—  Jim Rohn US-amerikanischer Bestsellerautor, Motivationstrainer und Erfolgscoach 1930 - 2009

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„Um nirgends eine gähnende Leere zu lassen, wollen wir uns vorstellen, daß aller Orten und zu jeder Zeit etwas Wahrnehmbares vorhanden ist. Um nicht Materie oder Elektrizität zu sagen, will ich für dieses Etwas das Wort Substanz brauchen.“

—  Hermann Minkowski, Raum und Zeit

Raum und Zeit
Quelle: Jahresberichte der Deutschen Mathematiker- Vereinigung, Leipzig, 1909. I. B. G. Teubner, Wikisource: Raum und Zeit (Minkowski)

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„Mein liebes Weibchen! Potsdam ist ein teurer Ort […] So musst Du Dich bei meiner Rückkehr schon mehr auf mich freuen als auf das Geld.“

—  Wolfgang Amadeus Mozart Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791

Brief an seine Frau, 1789, zitiert auf www. potsdam. de (Stand 7/07)

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„Lerne schweigen, wo: sprechen nicht am Ort.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838

Abba Glosk Leczeka. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 278

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„Wer gegenwärtig über Deutschland nachdenkt und Antworten auf die deutsche Frage sucht, muß Auschwitz mitdenken. Der Ort des Schreckens schließt einen zukünftigen deutschen Einheitsstaat aus.“

—  Günter Grass deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, Literaturnobelpreisträger 1927 - 2015

Kurze Rede eines vaterlandslosen Gesellen [gehalten in der Evangelischen Akademie Tutzing am 2. Februar 1990], in: Ein Schnäppchen namens DDR. Letzte Reden vorm Glockengeläut, Frankfurt am Main 1990, S. 13. DIE ZEIT, 9.2.1990 Nr. 7 http://www.zeit.de/1990/07/guenter-grass/komplettansicht

Georg Heym Foto

„Was dich schmerzet, ich sag es im Bösen. // Und uns quälet ein fremdes Wort. // Unsere Hände werden im Dunkel sich lösen, // Und mein Herz wird sein wie ein kalter Ort.“

—  Georg Heym deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus 1887 - 1912

Im kurzen Abend. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 181

Washington Irving Foto

„Spekulation ist der Zauber des Handels und blickt mit Verachtung auf dessen nüchterne Wirklichkeit. Es erhebt den Aktienhändler zu einem Zauberer und die Börse zu einem Ort der Hexerei.“

—  Washington Irving amerikanischer Schriftsteller 1783 - 1859

A Tale for Our Times: The Great Mississippi Bubble
Original engl.: "Speculation is the romance of trade, and casts contempt upon all its sober realities. It renders the stock-jobber a magician, and the exchange a region of enchantment."

Pythagoras Foto

„Die Seele ist unsterblich und wechselt den Ort, indem sie von einer Art Lebewesen in eine andere übergeht.“

—  Pythagoras griechischer Philosoph und Mathematiker -585 - -495 v.Chr

zitiert in Thomas Benesch: Mathematik im Alltag, Verlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2008 ISBN 978-3-48658-390-8, S. 5, siehe auch www.didmath.ewf.uni-erlangen.de http://www.didmath.ewf.uni-erlangen.de/Verschie/Gut_Ref/Pythago/Pythagoras.html
Zugeschrieben

Konfuzius Foto

„Der Herrscher soll wie der Polarstern sein. Er bleibt an einem Ort, während sich alle Sterne um ihn drehen.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Analekten (Lunyu)
Original: 為政以德,譬如北辰,居其所而眾星共之。 - Wéi zhèng yǐ dé, pì rú běichén, jū qí suǒ ér zhòng xīng gòng zhī.

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„Der Mensch hat immer eine Heimat und wär es nur der Ort, wo er gestern war und heute nicht mehr ist. Entfernung macht Heimat, Verlust Besitz.“

—  Alexander von Villers österreichischer Schriftsteller und Diplomat 1812 - 1880

Briefe eines Unbekannten

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„Den jetzigen Antisemitismus kann man nur an vereinzelten Orten für die alte religiöse Intoleranz halten. Zumeist ist er bei den Kulturvölkern eine Bewegung, mit der sie ein Gespenst ihrer eigenen Vergangenheit abwehren möchten.“

—  Theodor Herzl Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller 1860 - 1904

Tagebucheintrag, S. 196 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=203
Tagebuch

Theodor Herzl Foto

„Zum Bleiben wie zum Wandern muß die Rasse zunächst an Ort und Stelle verbessert werden. Man muß sie kriegsstark, arbeitsfroh und tugendhaft machen.“

—  Theodor Herzl Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller 1860 - 1904

Tagebucheintrag, S. 25 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=32
Tagebuch

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„Die Seele ist […] der Ort, wo der Mensch mit dem Göttlichen in Berührung kommt. Man braucht vielleicht keinen konkreten Glauben, aber eine Ahnung von der Existenz eines Größeren.“

—  Anselm Grün deutscher Ordensgeistlicher und Autor spiritueller Bücher 1945

Stern Nr. 38/2008 vom 11. September 2008, S. 119
Interview mit Peter Sandmeyer, Stern Nr. 38/2008 vom 11. September 2008, S. 118, stern.de http://www.stern.de/gesundheit/alter-die-seele-verschleisst-nicht-1515219.html

Aleksander Kwaśniewski Foto

„Das ist ein verfluchter Ort. 1940 war dort die Elite des Vorkriegspolens ermordet worden, jetzt starb dort die Elite der Dritten Republik“

—  Aleksander Kwaśniewski polnischer Präsident 1954

anlässlich des Flugzeugunglücks am 10. April 2010 bei Smolensk, bei dem unter anderem der polnische Präsident Lech Kaczyński ums Leben kam; Analyse: Bei Absturz stirbt «Elite der Nation» http://www.zeit.de/newsticker/2010/4/10/iptc-bdt-20100410-151-24467630xml, 10. April 2010, abgerufen am 12. April 2010

Herbert Grönemeyer Foto

„Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl!“

—  Herbert Grönemeyer deutscher Musiker und Schauspieler 1956

"Heimat", 1999

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„Was der Mensch fliehen will, das bringt er mit an den Ort, an den er flieht.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933

Jugenderinnerungen

„Der Kindergarten als Ort des Glaubens- und Kulturkampfes. Hier sind die Objekte der Mission am schwächsten.“

—  Horst Herrmann deutscher Kirchenrechtler, Kirchenkritiker, Soziologe und Autor 1940 - 2017

Die Kirche und unser Geld. Hamburg, 1990, ISBN 3-89136-301-X

Horaz Foto

„Drum, solang es vergönnt, mische mit Lust den Ernst: Süß ist Leichtsinn am rechten Ort!“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Carmina 4,12,27-28
Original lat.: "“Misce stultitiam consiliis brevem: Dulce est desipere in loco.”

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„Ich bin an die Orte gefahren, allein, und habe begriffen, dass man die Dinge kombinieren muss. Man muss wissen und sehen, und man muss sehen und wissen. Das eine ist vom anderen nicht zu trennen. Wenn Sie nach Auschwitz fahren, ohne etwas über Auschwitz und die Geschichte dieses Lagers zu wissen, sehen Sie nichts, verstehen Sie nichts.“

—  Claude Lanzmann französischer Filmregisseur 1925 - 2018

Interview mit Claude Lanzmann: „Der Ort und das Wort“, www.hist.uni-hannover.de http://www.hist.uni-hannover.de/kulturarchiv/holocaust_im_film/dokumentarfilme-dokumentationen/shoah/materialien-shoah/interview-lanzmann-1.html

Carson McCullers Foto

„Eine Garnison in Friedenszeiten ist ein langweiliger Ort.“

—  Carson McCullers US-amerikanische Schriftstellerin 1917 - 1967

Spiegelbild im goldenen Auge (ursprünglich 1958: Der Soldat und die Lady). Deutsch von Richard Möring (1894-1974). Diogenes 2013, S.7 books.google https://books.google.de/books?id=JuhsAgAAQBAJ&pg=PT5.
Original englisch: "An army post in peacetime is a dull place." - Reflections in a Golden Eye. Novel (1941). Der erste Satz des Romans. books.google https://books.google.de/books?id=4UK4N31nMzAC&q=peacetime

Werner Bergengruen Foto

„Wir reisen nicht nur an andere Orte, sondern vor allem reisen wir in andere Verfassungen der eigenen Seele.“

—  Werner Bergengruen deutschbaltischer Schriftsteller 1892 - 1964

Badekur des Herzens. Ein Reiseverführer. Zürich: Verlag Die Arche, 1956. S. 12

Cornelia Funke Foto

„Ein Buch oder auch ein Film sind behütete Orte. Es lässt sich alles durchleben - in der tröstlichen Gewissheit, dass Schrecken und Angst, Trauer und Verzweiflung ein Ende haben werden.“

—  Cornelia Funke deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958

Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,595093,00.html
"Mein gefühltes Alter ist zehn". Interview mit Katja Thimm und Susanne Weingarten. DER SPIEGEL 50/2008

Jakob Augstein Foto

„Gaza ist ein Ort aus der Endzeit des Menschlichen. 1,7 Millionen Menschen hausen da, zusammengepfercht auf 360 Quadratkilometern. Gaza ist ein Gefängnis. Ein Lager. Israel brütet sich dort seine eigenen Gegner aus.“

—  Jakob Augstein deutscher Journalist und Verleger 1967

Spiegel-Online vom 19. November 2011 http://www.spiegel.de/politik/ausland/jakob-augstein-ueber-israels-gaza-offensive-gesetz-der-rache-a-868015.html Gesetz der Rache.

Angela Merkel Foto

„Wenn wir nicht heute helfen, die Probleme vor Ort zu lösen, werden sie uns eines Tages im eigenen Land einholen.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

24. Mai 2006, zeit.de http://www.zeit.de/2006/22/Traum_2fBono_22?page=3
2006

Hilde Domin Foto

„Dein Ort ist // wo Augen dich ansehen // Wo sich die Augen treffen // entstehst du“

—  Hilde Domin deutsche Lyrikerin 1909 - 2006

Es gibt dich, aus dem Gedichtband: Ich will dich - Gedichte, S. 75. 4. Auflage, Frankfurt am Main, 1998. ISBN 3-596-12209-0

Siegfried Kauder Foto

„Wenn die Presse darüber berichtet, welche Orte besonders gefährdet sind, dann kann das unter Umständen ein Anreiz für Terroristen sein. […] Die Presse muss dazu verpflichtet werden, sich zurückzuhalten, wenn die Gefährdungslage wie jetzt hoch ist.“

—  Siegfried Kauder deutscher Politiker, MdB 1950

in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung, 23. November 2010; saarbruecker-zeitung.de http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/berliner_buero/Saarbruecken-Terror-Warnung-Presse-Pressefreiheit-Reischstag;art182516,3517995, spiegel-online http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,730753,00.html,

Erwin Guido Kolbenheyer Foto

„Wer kämpft, muss einen Ort haben, wohin er den Kopf betten kann.“

—  Erwin Guido Kolbenheyer österreichischer Romanautor, Dramatiker und Lyriker der faschistischen Epoche 1878 - 1962

Klaas Y, Der große Neutrale

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„Die Justiz ist auf keinen Fall der richtige Ort, um nach Intelligenz zu suchen.“

—  Dieter Nuhr deutscher Kabarettist, Autor und Moderator 1960

Gibt es intelligentes Leben?, S.99, rororo, 2006, ISBN 3499620766, ISBN 978-3499620768

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„In dem kleinen Ort, in dem ich in Deutschland gelebt habe, hat jede Familie eine Importbraut.“

—  Necla Kelek türkisch-deutsche Sozialwissenschaftlerin 1957

Onlinemagazin Sicherheit-Heute http://www.sicherheit-heute.de/index.php?cccpage=read_gesellschaft&set_z_artikel=159, 30. Januar 2005

Mallanaga Vatsyayana Foto

„Eine Frau, der man sich zur rechten Zeit am rechten Ort annähert, wird sich ihrem Liebhaber nicht versagen.“

—  Mallanaga Vatsyayana hinduistisches Versepos zu Kamashastra, erotischer Liebe

Kamasutra, Buch III, Kapitel 3 (Vatsyayana)

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„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Dschalâl-ed-dîn Rumî, zitiert aus: Gewaltfreie Kommunikation, Marshall B. Rosenberg, Paderborn 2003, ISBN 3-87387-454-7, S. 31

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„Die Armee ist ein zu gefährlicher Ort für Theaterkritiker. - Macro“

—  Simon Scarrow britischer Schriftsteller 1962

Im Zeichen des Adlers: Die Rom-Serie 1 - Roman

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