„Die Seele ist unsterblich und wechselt den Ort, indem sie von einer Art Lebewesen in eine andere übergeht.“

—  Pythagoras

zitiert in Thomas Benesch: Mathematik im Alltag, Verlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2008 ISBN 978-3-48658-390-8, S. 5, siehe auch www.didmath.ewf.uni-erlangen.de http://www.didmath.ewf.uni-erlangen.de/Verschie/Gut_Ref/Pythago/Pythagoras.html <br class="br">Zugeschrieben

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 28. Dezember 2022. Geschichte
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Pythagoras7
griechischer Philosoph und Mathematiker -585–-495 v.Chr

Ähnliche Zitate

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„Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.“

Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph

Phädrus 245c
Original altgriech.: "ψυχὴ πᾶσα ἀθάνατος. τὸ γὰρ ἀεικίνητον ἀθάνατον·"

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„Sing, unsterbliche Seele, der sündigen Menschen Erlösung.“

Friedrich Gottlieb Klopstock buch Messias

Der Messias. Halle: Hemmerde, 1751. Seite 3

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„Wir reisen nicht nur an andere Orte, sondern vor allem reisen wir in andere Verfassungen der eigenen Seele.“

Werner Bergengruen (1892–1964) deutschbaltischer Schriftsteller

Badekur des Herzens. Ein Reiseverführer. Zürich: Verlag Die Arche, 1956. S. 12

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„Jedes Lebewesen liebt sich selbst.“

Cicero buch De finibus bonorum et malorum

De finibus (Über das höchste Gut und das größte Übel) V, IX, 24
Original lat.: "Omne animal se ipsum diligit."
De finibus bonorum et malorum (Vom höchsten Gut und vom größten Übel)

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„Alle Götter waren unsterblich!“

Stanisław Jerzy Lec buch Unkempt Thoughts

Unfrisierte Gedanken <br class="br">&quot;Wszyscy bogowie byli nieśmiertelni&quot; - Myśli nieuczesane (1974) S. 45 books.google http://books.google.de/books?id=WqcfAQAAMAAJ&amp;q=bogowie <br class="br">Unfrisierte Gedanken

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„Ein jeder ist an seinem Platz unsterblich.“

Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 9552 ( 3. Akt/Innerer Burghof zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004853210) / Faust <br class="br">Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber.“

Hesiod buch Werke und Tage

Werke und Tage, 309
Original griech.: "ἐργαζόμενοι πολὺ φίλτεροι ἀθανάτοισιν·"

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„Denn der Geist allein ist unsterblich.“

Edmund Husserl (1859–1938) Philosoph, Begründer der Phänomenologie

Die Krisis des europäischen Menschentums und die Philosophie, Vortrag am 7. und 10. Mai 1935 in Wien, III, letzter Satz, www.hs-augsburg.de https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/20Jh/Husserl/hus_kris.html

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„Dies ist der Ort der Orte und es ist hier.“

Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin

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