Zitate über Handlung

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema handlung, menschen, mensch, leben.

Insgesamt 91 Zitate, Filter:

Johann Wolfgang von Goethe Foto
Jim Morrison Foto
Citát „Die Konsequenzen jeder Handlung liegen schon in der Handlung selbst.“
George Orwell Foto

„Die Konsequenzen jeder Handlung liegen schon in der Handlung selbst.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

1984

Emily Brontë Foto
Khalil Gibran Foto
Mohammed Foto
Albert Einstein Foto
Leo Tolstoi Foto
Martin Luther King Foto
Heinrich Von Kleist Foto

„Denn nicht durch Worte, aber durch Handlungen, zeigt sich wahre Treue und wahre Liebe.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

An Wilhelmine von Zenge; Frankfurt (Oder), vermutlich April / Mai 1800
Briefe

Glenn Greenwald Foto
Noam Chomsky Foto
George Orwell Foto

„Rache ist eine Handlung, die man begehen möchte, weil und wenn man machtlos ist.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

Edgar Allan Poe Foto
Franz von Assisi Foto
Timothy Ferriss Foto
Ralph Waldo Emerson Foto
Antonio Gramsci Foto
Augustinus von Hippo Foto
Gustav von Rochow Foto

„Es ziemt dem Untertanen, seinem Könige und Landesherrn schuldigen Gehorsam zu leisten und sich bei Befolgung der an ihn ergehenden Befehle mit der Verantwortlichkeit zu beruhigen, welche die von Gott eingesetzte Obrigkeit dafür übernimmt; aber es ziemt ihm nicht, die Handlungen des Staatsoberhauptes an den Maßstab seiner beschränkten Einsicht anzulegen und sich in dünkelhaftem Übermute ein öffentliches Urteil über die Rechtmäßigkeit derselben anzumaßen.“

—  Gustav von Rochow preußischer Staatsminister und Innenminister 1792 - 1847

Antwort vom 15. Januar 1838 auf eine Zustimmungsadresse von John Prince-Smith an Wilhelm Eduard Albrecht. Albrecht gehört zu den Göttinger Sieben, die 1837 gegen die Aufhebung der Verfassung im Königreich Hannover protestierten. Zitiert nach Eberhard Urban et. al. (Hrsg.): Der neue Büchmann. Geflügelte Worte. Bassermann : München 2007, Seite 485. s.a. Georg Büchmann, Der Zitatenschatz des deutschen Volkes. 23. Auflage, Berlin 1907. S. 540.
oft zitiert als: "Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen" und zuweilen fälschlich Friedrich Wilhelm von Brandenburg zugeschrieben.

Hakan Nesser Foto
Gustav Meyrink Foto

„Sie haben uns förmlich von der Außenwelt abgeschnitten, Josua,« unterbrach Zwakh die Stille, »seit Sie das Fenster geschlossen haben, hat niemand mehr ein Wort gesprochen.«

»Ich dachte nur darüber nach, als vorhin die Mäntel so flogen, wie seltsam es ist, wenn der Wind leblose Dinge bewegt,« antwortete Prokop schnell, wie um sich wegen seines Schweigens zu entschuldigen: »Es sieht gar so wunderlich aus, wenn Gegenstände plötzlich zu flattern anheben, die sonst immer tot daliegen. Nicht? – Ich sah einmal auf einem menschenleeren Platz zu, wie große Papierfetzen, – ohne daß ich vom Winde etwas spürte, denn ich stand durch ein Haus gedeckt, – in toller Wut im Kreise herumjagten und einander verfolgten, als hätten sie sich den Tod geschworen. Einen Augenblick später schienen sie sich beruhigt zu haben, aber plötzlich kam wieder eine wahnwitzige Erbitterung über sie, und in sinnlosem Grimm rasten sie umher, drängten sich in einen Winkel zusammen, um von neuem besessen auseinander zu stieben und schließlich hinter einer Ecke zu verschwinden.

Nur eine dicke Zeitung konnte nicht mitkommen; sie blieb auf dem Pflaster liegen und klappte haßerfüllt auf und zu, als sei ihr der Atem ausgegangen und als schnappe sie nach Luft.

Ein dunkler Verdacht stieg damals in mir auf: was, wenn am Ende wir Lebewesen auch so etwas Ähnliches wären wie solche Papierfetzen? – Ob nicht vielleicht ein unsichtbarer, unbegreiflicher »Wind« auch uns hin und her treibt und unsre Handlungen bestimmt, während wir in unserer Einfalt glauben unter eigenem, freiem Willen zu stehen?

Wie, wenn das Leben in uns nichts anderes wäre als ein rätselhafter Wirbelwind? Jener Wind, von dem die Bibel sagt: Weißt du, von wannen er kommt und wohin er geht? – – – Träumen wir nicht auch zuweilen, wir griffen in tiefes Wasser und fingen silberne Fische, und nichts anderes ist geschehen, als daß ein kalter Luftzug unsere Hände traf?«“

—  Gustav Meyrink Schriftsteller 1868 - 1932

George Orwell Foto

„Die Folgen jeder Handlung sind schon in der Handlung selbst beschlossen.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

Friedrich Nietzsche Foto
Stephen R. Covey Foto
Mirza Ghulam Ahmad Foto
Isaac Newton Foto
Honoré De Balzac Foto
Arthur Schopenhauer Foto

„Sind einem gegebenen Menschen, unter gegebenen Umständen, zwei Handlungen möglich, oder nur Eine? - Antwort aller Tiefdenkenden: Nur Eine.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

Freiheit des Willens, Der Wille vor dem Bewußtseyn anderer Dinge
Die beiden Grundprobleme der Ethik, Freiheit des Willens

William Shakespeare Foto

„Weibergedanken eilen immer ihren Handlungen voraus.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

4.Akt, 1. Szene, Der Wald / Rosalinde
Original engl. "a Womans thought runs before her actions"
Wie es euch gefällt - As You Like It

Otto Von Bismarck Foto
Heinrich Böll Foto

„Personen und Handlung dieser Erzählung sind frei erfunden. Sollten sich bei der Schilderung gewisser journalistischer Praktiken Ähnlichkeiten mit den Praktiken der Bild -Zeitung ergeben haben, so sind diese Ähnlichkeiten weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich.“

—  Heinrich Böll, buch Ansichten eines Clowns

Motto der Erzählung. heinrich-boell.de http://www.heinrich-boell.de/HeinrichBoellTextDesMonats.htm
Ansichten eines Clowns, Die verlorene Ehre der Katharina Blum oder Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann

Georges Braque Foto

„Die Tätigkeit ist eine Folge verzweifelter Handlungen, welche erlauben, die Hoffnung zu bewahren.“

—  Georges Braque französischer Maler 1882 - 1963

Der Tag und die Nacht

Albert Einstein Foto

„ich glaube an spinozas gott der sich in der harmonie des seienden offenbart stop nicht an einen gott der sich mit schicksalen und handlungen der menschen abgibt.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

Antworttelegramm vom 24. April 1929 an den New Yorker Rabbiner Herbert S. Goldstein auf dessen telegraphische Anfrage: "glauben sie an gott stop bezahlte antwort fuenfzig worte", zitiert in DER SPIEGEL 27.04.1955 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31970024.html
zuerst veröffentlicht in englischer Übersetzung unter der Überschrift EINSTEIN BELIEVES IN "SPINOZA'S GOD"; Scientist Defines His Faith in Reply to Cablegram From Rabbi Here. SEES A DIVINE ORDER But Says Its Ruler Is Not Concerned "With Fates and Actions of Human Beings." in New York Times 25. April 1929 http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F10B1EFC3E54167A93C7AB178FD85F4D8285F9
Religion
Variante: Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt.

Johann Wolfgang von Goethe Foto
Baltasar Gracián Y Morales Foto

„Jeder sei, in seiner Art, majestätisch. Wenn er auch kein König ist, müssen doch alle seine Handlungen, nach seiner Sphäre, eines Königs würdig sein.“

—  Baltasar Gracián Y Morales spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit 1601 - 1658

Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 103
Original span.: "Cada uno la magestad en su modo. Sean todas las acciones, si no de un Rei, dignas de tal, según su esfera."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit

Heinrich Heine Foto

„Die Handlungen eines Furchtsamen, wie die eines Genies, liegen außerhalb aller Berechnungen.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Französische Zustände
Briefe, Gedichte, Sonstige

Washington Irving Foto

„In seinen privaten Handlungen war er gerecht. Er behandelte Freunde und Fremde, reich und arm, die Starken und die Schwachen mit Gleichheit und wurde von dem einfachen Volk für die Freundlichkeit, mit der er sie empfing und ihre Beschwerden anhörte, geliebt.“

—  Washington Irving amerikanischer Schriftsteller 1783 - 1859

Life of Mohammed, VIII
Original engl.: "In his private dealings he was just. He treated friends and strangers, the rich and the poor, the powerful and the weak, with equity, and was beloved by the common people for the affability, with which he received them, and listened to their complaints."

Immanuel Kant Foto
Immanuel Kant Foto

„Was tadelt Gott denn also die Sünder wegen der Handlungen, da doch schon vom ersten Ursprung der Welt an vorgesehen war, daß sie sie ausführen müßten?“

—  Immanuel Kant, buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels

(lat. Original: "Quidam igitur Deus peccatores increpat de actionibus, quas ut perpetrent, iam inde usque a mundi satu atque ortu cautum est?") - Principiorum primorum cognitionis metaphysicae nova dilucidatio, Prop. IX
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)

Immanuel Kant Foto
Immanuel Kant Foto
Immanuel Kant Foto
Immanuel Kant Foto
François de La  Rochefoucauld Foto

„Unsere Handlungen sind wie Verse, für die jeder den Reim finden kann, der ihm gefällt.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen

Georges Sorel Foto
Christian Garve Foto

„Nur die Selbstbeobachtung enträthselt uns die Geheimnisse, die wir sonst in den Reden und Handlungen andrer finden würden.“

—  Christian Garve deutscher Philosoph 1742 - 1798

Über Gesellschaft und Einsamkeit. S. 89 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA89
Ueber Gesellschaft und Einsamkeit

William McDougall Foto
Houston Stewart Chamberlain Foto

„Handlungen, die in unserer Brust kein Echo hervorrufen, können wir nicht beurteilen.“

—  Houston Stewart Chamberlain englisch-deutscher Schriftsteller und Kulturphilosoph 1855 - 1927

Grundlagen des 19. Jahrhunderts

Rudolf von Jhering Foto

„Es gibt keine Handlung, die an sich böse wäre.“

—  Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892

Der Zweck im Recht. Zweiter Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1883. S. 215.
Der Zweck im Recht

Epiktet Foto

„Wie du beim Gehen darauf achtest, daß du nicht in einen Nagel trittst oder dir den Fuß verstauchst, so nimm dich auch davor in acht, daß das leitende Prinzip in dir keinen Schaden nimmt. Und wenn wir diese Regel bei jeder Handlung einhalten, dann werden wir mit größerer Sicherheit an die Sache herangehen.“

—  Epiktet griechischer Philosoph 50 - 138

Handbuch der Moral (38)
Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html

„Handlung muss durch Haltung begründet sein.“

—  Alfred Herrhausen Vorstandssprecher der Deutschen Bank 1930 - 1989

Rede auf der Jahreshauptversammlung der Deutschen Bank im Mai 1989, zitiert nach Andres Veiel in brand eins, Nr. 7, 2004 brandeins.de http://www.brandeins.de/magazin/ganz-oder-gar-nicht/der-unbeugsame-1.html

Leo Tolstoi Foto
Johann Amos Comenius Foto
Petrus Abaelardus Foto

„Wir mögen die Strafe nicht, die gerecht ist, wohl aber die Handlung, die ungerecht ist.“

—  Petrus Abaelardus Philosoph des Mittelalters und Vertreter der Frühscholastik 1079 - 1142

Ethica
Ethica

Murad Wilfried Hofmann Foto

„Jeder Muslim kann jede gottesdienstliche Handlung ohne Mitwirkung eines Dritten vollziehen, ist also auf keinen Klerus angewiesen.“

—  Murad Wilfried Hofmann deutscher Jurist und Diplomat 1931 - 2020

Der Islam als Alternative. München, 1992. ISBN 3-424-01114-2, S. 226

„Der Heilige kann die Zeit nicht machen, aber er kann in seinen Handlungen der Zeit entsprechen. Wenn die Handlungen der Zeit entsprechen, so ist der Erfolg groß.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 356
Da-De

„Schicksal ist das, was so ist, wie es ist, ohne dass man sagen könnte, warum, und das woran alle Klugheit und Überlegung menschlicher Handlungen nichts ändern kann.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 354

Robert Musil Foto
Rainer Maria Rilke Foto
Johann Amos Comenius Foto
John Green Foto
Ambrose Bierce Foto
Friedrich Schiller Foto
Peter Drucker Foto
Florence Nightingale Foto
Johann Gottlieb Fichte Foto
Ricarda Huch Foto

„Für seine Handlungen sich allein verantwortlich fühlen und allein ihre Folgen, auch die schwersten, tragen, das macht die Persönlichkeit aus.“

—  Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947

Gesammelte Werke, Schriften zur Religion und Weltanschauung, Band 7, Kiepenheuer & Witsch, 1966, S. 632f., books.google.de https://books.google.de/books?&id=oEBcAAAAMAAJ&q=%22F%C3%BCr+seine+Handlungen+sich+allein%22

Jacques Lacan Foto
Woody Allen Foto
Johann Gaudenz von Salis-Seewis Foto

„Handelt! durch Handlungen zeigt sich der Weise. // Ruhm und Unsterblichkeit find ihr Geleit. // Zeichnet mit Thaten die schwindenden Gleise // Unserer flüchtig entrollenden Zeit.“

—  Johann Gaudenz von Salis-Seewis Schweizer Dichter 1762 - 1834

Ermunterung, Verse 41-44. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 9

Max Scheler Foto

„Es genügt unter Umständen eine einzige Handlung oder ein einziger Mensch, damit wir in ihm das Wesen dieser Werte erfassen können.“

—  Max Scheler deutscher Philosoph und Soziologe 1874 - 1928

Der Formalismus in der Ethik und die materiale Wertethik, 1913/1916, zitiert nach: Max Scheler, Der Wert, in: Ethik, Lehr- und Lesebuch, Hg. Robert Spaemann, Walter Schweidler, Klett-Cotta, Dritte Auflage, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-608-94445-7, S.137,

Thomas von Aquin Foto
Thomas von Aquin Foto
Frank Sinatra Foto
Thomas Hobbes Foto
Thomas Hobbes Foto
Thomas Hobbes Foto
Jiddu Krishnamurti Foto
Jiddu Krishnamurti Foto
Zygmunt Bauman Foto
Gottfried Wilhelm Leibniz Foto

„Alles ist deshalb im Voraus bei dem Menschen gewiss und bestimmt, wie überall anderwärts und die menschliche Seele ist eine Art geistiger Automat, obgleich die zufälligen Handlungen überhaupt und die freien Handlungen insbesondere deshalb nicht nothwendig im Sinne einer unbedingten Nothwendigkeit sind, welche in Wahrheit mit der Zufälligkeit sich nicht vertragen würde.“

—  Gottfried Wilhelm Leibniz deutscher Philosoph und Wissenschaftler 1646 - 1716

Die Theodicee, Abhandlung über die Güte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Uebels, Erster Theil, Nr. 52
Original franz.: "Tout est donc certain et déterminé par avance dans l’homme comme partout ailleurs, et l’àme humaine est une espèce d’automate spirituel, quoique les actions contingentes en général, et les actions libres en particulier, ne soient point nécessaires pour cela d’une nécessité absolue, laquelle serait véritablement incompatible avec la contingence."
Die Theodicee

Jakob Johann von Uexküll Foto

„Die Merkzeichen im Merkorgan induzieren die ihnen entsprechenden Impulse im zentralen Wirkorgan, die dann zu Quellen für die den Effektoren zufließenden Erregungsströme werden. Die wirkende Handlung verändert das Gegengefüge oder seine Wahrnehmung und bringt damit neue Merkmale ins Spiel, das von vorn beginnt.“

—  Jakob Johann von Uexküll deutsch-baltischer Biologe und Philosoph 1864 - 1944

Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen: Ein Bilderbuch unsichtbarer Welten. (Sammlung: Verständliche Wissenschaft, Bd. 21.) Berlin: J. Springer (mit Kriszat G.). 1956, S. 111.
Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen - Bedeutungslehre (1934)

Henri Bergson Foto

„So ist mein Leib ein Gegenstand, bestimmt, andere Gegenstände zu bewegen, also ein Zentrum von Handlung; er ist nicht imstande eine Vorstellung zu erzeugen.“

—  Henri Bergson, buch Materie und Gedächtnis

Materie und Gedächtnis. Eine Abhandlung über die Beziehung zwischen Körper und Geist, /4/ www.hjlenger.de, pdf http://www.hjlenger.de/reader/bergson_materie_1.pdf

John Locke Foto
Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Winston Churchill Foto

„Ich sorge mich nie wegen Handlungen, sondern nur wegen Tatenlosigkeit.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
William James Durant Foto