„Nur die Selbstbeobachtung enträthselt uns die Geheimnisse, die wir sonst in den Reden und Handlungen andrer finden würden.“

Über Gesellschaft und Einsamkeit. S. 89 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA89
Ueber Gesellschaft und Einsamkeit

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Philosoph 1742 - 1798

Ähnliche Zitate

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„Unsere Handlungen sind wie Verse, für die jeder den Reim finden kann, der ihm gefällt.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen

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Citát „Die Konsequenzen jeder Handlung liegen schon in der Handlung selbst.“
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„Die Konsequenzen jeder Handlung liegen schon in der Handlung selbst.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

1984

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„Die Folgen jeder Handlung sind schon in der Handlung selbst beschlossen.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„Wir wandeln alle in Geheimnissen.“

—  Johann Peter Eckermann, buch Gespräche mit Goethe

Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 674

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„Handlung muss durch Haltung begründet sein.“

—  Alfred Herrhausen Vorstandssprecher der Deutschen Bank 1930 - 1989

Rede auf der Jahreshauptversammlung der Deutschen Bank im Mai 1989, zitiert nach Andres Veiel in brand eins, Nr. 7, 2004 brandeins.de http://www.brandeins.de/magazin/ganz-oder-gar-nicht/der-unbeugsame-1.html

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„Handelt! durch Handlungen zeigt sich der Weise. // Ruhm und Unsterblichkeit find ihr Geleit. // Zeichnet mit Thaten die schwindenden Gleise // Unserer flüchtig entrollenden Zeit.“

—  Johann Gaudenz von Salis-Seewis Schweizer Dichter 1762 - 1834

Ermunterung, Verse 41-44. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 9

„Der Heilige kann die Zeit nicht machen, aber er kann in seinen Handlungen der Zeit entsprechen. Wenn die Handlungen der Zeit entsprechen, so ist der Erfolg groß.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 356
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„Welcher tausend und abermal tausend Nuancen ist der musikalische Ausdruck fähig! Und das ist ja eben das wunderbare Geheimniß der Tonkunst, daß sie da, wo die arme Rede versiegt, erst eine unerschöpfliche Quelle der Ausdrucksmittel öffnet!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist 1776 - 1822

Der Dichter und der Komponist, Ludwig. In: Die Serapions-Brüder, Erster Band, Bei G. Reimer, Berlin 1819, S. 210,
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„Ich red’ nicht gerne über mich, können wir nicht über jemand anderen reden?“

—  Peter Alexander österreichischer Sänger und Schauspieler 1926 - 2011

ARD „Legenden: Peter Alexander“, Film von Birgit Kienzle, Sendung 19. August 2007 Donaukurier Nachruf 13. Februar 2011 http://web.archive.org/20110215062133/www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Peter-Alexander-ist-tot;art154670,2380921

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„Es gibt keine Handlung, die an sich böse wäre.“

—  Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892

Der Zweck im Recht. Zweiter Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1883. S. 215.
Der Zweck im Recht

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„Rede ruhig, rede langsam und sag nicht viel.“

—  John Wayne US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur 1907 - 1979

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„Das Geheimniß jeder Macht besteht darin: zu wissen, daß Andere noch feiger sind, als wir.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Der Narr im weißen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäßige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 447.

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„Reden ist unser Privileg. Wenn wir ein Problem haben, das wir nicht durch Reden lösen können, dann hat alles keinen Sinn.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

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