„Die Handlung des Nachdenkens, und der durch die Vernunft aufgeklärten Vorstellung ist ein mühsamer Zustand, darein die Seele sich nicht ohne Widerstand setzen kann, und aus welchem sie, durch einen natürlichen Hang der körperlichen Maschine, alsbald in den leidenen Zustand zurückfällt, da die sämtlichen [gemeint war: sinnlichen] Reizungen alle ihre Handlungen bestimmen und regieren.“

Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 183
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

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Citát „Glück ist im Grunde der Zustand der Seele.“
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„Glück ist im Grunde der Zustand der Seele.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

Citát „Die Konsequenzen jeder Handlung liegen schon in der Handlung selbst.“
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„Die Konsequenzen jeder Handlung liegen schon in der Handlung selbst.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

1984

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„Die Folgen jeder Handlung sind schon in der Handlung selbst beschlossen.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„So ist mein Leib ein Gegenstand, bestimmt, andere Gegenstände zu bewegen, also ein Zentrum von Handlung; er ist nicht imstande eine Vorstellung zu erzeugen.“

—  Henri Bergson, buch Materie und Gedächtnis

Materie und Gedächtnis. Eine Abhandlung über die Beziehung zwischen Körper und Geist, /4/ www.hjlenger.de, pdf http://www.hjlenger.de/reader/bergson_materie_1.pdf

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„Auch dasjenige Wollen, welches das Beharren des gegenwärtigen Zustandes will, ist nur möglich durch die Vorstellung des Aufhörens dieses Zustandes, welches verabscheut wird, also durch eine doppelte Negation; ohne die Vorstellung des Aufhörens würde ein Wollen des Beharrens unmöglich sein. Es steht also fest, dass zum Wollen zunächst zweierlei nöthig ist, von denen eines der gegenwärtige Zustand ist, und zwar als Ausgangspunct.“

—  Eduard von Hartmann deutscher Philosoph 1842 - 1906

Philosophie des Unbewußten, Erster Theil. Phänomenologie des Unbewussten , A. Die Erscheinung des Unbewussten in der Leiblichkeit, IV. Die Verbindung von Wille und Vorstellung, Band 1, Leipzig <sup>10</sup>[o.J.], S. 100. www.zeno.org http://www.zeno.org/Philosophie/M/Hartmann,+Eduard+von/Philosophie+des+Unbewu%C3%9Ften/Erster+Theil.+Ph%C3%A4nomenologie+des+Unbewussten/A.+Die+Erscheinung+des+Unbewussten+in+der+Leiblichkeit/IV.+Die+Verbindung+von+Wille+und+Vorstellung

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„Der genießt wahre Muße, der Zeit hat, den Zustand seiner Seele zu fördern.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

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„Handlung muss durch Haltung begründet sein.“

—  Alfred Herrhausen Vorstandssprecher der Deutschen Bank 1930 - 1989

Rede auf der Jahreshauptversammlung der Deutschen Bank im Mai 1989, zitiert nach Andres Veiel in brand eins, Nr. 7, 2004 brandeins.de http://www.brandeins.de/magazin/ganz-oder-gar-nicht/der-unbeugsame-1.html

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„Es gibt keine Handlung, die an sich böse wäre.“

—  Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892

Der Zweck im Recht. Zweiter Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1883. S. 215.
Der Zweck im Recht

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„Die Gesellschaft ist in jedem Zustande ein Segen, während die Regierung selbst im besten Zustande nur ein nothwendiges, im schlechtesten Zustande aber ein unerträgliches Uebel ist; […].“

—  Thomas Paine Schriftsteller und Erfinder 1737 - 1809

Der gesunde Menschenverstand, in: Die politischen Werke von Thomas Paine, Erster Band, Philadelphia 1852. S. 178
Original engl.: "Society in every state is a blessing, but government even in its best state is but a necessary evil; in its worst state an intolerable one; [...]." - Common Sense (14. Februar 1776), Philadelphia: Bradford. MDCCLXXVI. p. 7 , en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/Common_Sense

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„Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf.“

—  Karl Marx, buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

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„Weibergedanken eilen immer ihren Handlungen voraus.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

4.Akt, 1. Szene, Der Wald / Rosalinde
Original engl. "a Womans thought runs before her actions"
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„Rache ist eine Handlung, die man begehen möchte, weil und wenn man machtlos ist.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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