„Es gibt eine gewisse Eintracht der Seelen, die sich sogleich beim ersten Anblick bemerkbar macht.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux
Briefe
„Es gibt eine gewisse Eintracht der Seelen, die sich sogleich beim ersten Anblick bemerkbar macht.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux
Briefe
Jean Jacques Rousseau buch Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes
Der Gesellschaftsvertrag, Buch II, Kapitel 1 http://www.textlog.de/2361.html Übersetzung: Hermann Denhardt 1880 <br class="br">Original franz.: "La première et la plus importante conséquence des principes ci-devant établis, est que la volonté générale peut seule diriger les forces de l’État selon la fin de son institution, qui est le bien commun ; car, si l’opposition des intérêts particuliers a rendu nécessaire l’établissement des sociétés, c’est l’accord de ces mêmes intérêts qui l’a rendu possible. C’est ce qu’il y a de commun dans ces différents intérêts qui forme le lien social ; et s’il n’y avait pas quelque point dans lequel tous les intérêts s’accordent, nulle société ne saurait exister. Or, c’est uniquement sur cet intérêt commun que la société doit être gouvernée." – Livre II, Chapitre 2.1 <br class="br">Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes (1762)
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Erbauliches und Beschauliches aus dem Morgenland, Bd. II (Berlin 1838), S. 137
„Der ersten Liebe goldne Zeit“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 75, S. 254
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
„Freude dieser Stadt bedeute, // Friede sey ihr erst Geläute.“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 429f. (letzte Verse), S. 272
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
S. 4
Musikalische Haus- und Lebensregeln
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen http://www.zeno.org/Literatur/M/Seume,+Johann+Gottfried/Aphorismen/Apokryphen. S. 1279
„Das erste, was wir tun, laßt uns alle Anwälte töten!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Teil, 4. Akt, 2. Szene / Dick
Original engl. "The first thing we do, let's kill all the Lawyers!"
Heinrich VI. - Henry the Sixth
„Gedeiht auch schlechtes Unkraut ohne Sonne, - Von Früchten reift zuerst, die erst geblüht!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 2. Szene / Jago
Original engl. "Though other things grow faire against the Sun, // Yet Fruites that blossome first, will first be ripe."
Othello - The Tragedy of Othello
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Horizontaler und vertikaler Journalismus", in: "Die Weltbühne", 13. Januar 1925, S. 49f.
Die Weltbühne
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Schnipsel", in: "Die Weltbühne", 8. März 1932, S. 377
Schnipsel
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
The Last Words Of Great Men, in: The Curious Republic of Gondour and Other Whimsical Sketches, 1869
Original engl.: "A distinguished man should be as particular about his last words as he is about his last breath. He should write them out on a slip of paper and take the judgment of his friends on them. He should never leave such a thing to the last hour of his life, and trust to an intellectual spirit at the last moment to enable him to say something smart with his latest gasp and launch into eternity with grandeur."
Andere
„Schwarzarbeit: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, die Steuer zu betrügen.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Der Klügere gibt nicht nach, S. 32
Der Klügere gibt nicht nach
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 62
Kein Blatt vor den Mund nehmen
„Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Der Mann mit den vierzig Talern, XI. / Der Chirurg
Der Mann mit den vierzig Talern
Original: Original franz.: "[...] il faut être homme avant d’être chirurgien-major."
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 454
„Für den Sprichwörterbearbeiter ist die Kenntnis der Quellen das erste Erfordernis.“
Karl Friedrich Wilhelm Wander (1803–1879) deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler
Deutsche Sprichwörter-Lexikon, Vorrede, XVII, Quellen
Max Weber (1864–1920) deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom
Der Sozialismus, Vortrag zur allgemeinen Orientierung von k. u. k. Offizieren in Wien, Phöbus, Wien 1918, S. 17
Andere Werke
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Brief an Beate Heine, 7. November 1900
Briefe
„Ich habe zum ersten Mal einen Physiker gesehen. Er leidet am Denken.“
Carl Friedrich Von Weizsäcker (1912–2007) deutscher Physiker und Philosoph (1912-2007)
Große Physiker - Von Aristoteles bis Werner Heisenberg, dtv (33078), S. 269
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "There are two ways of disliking art […]. One is to dislike it. The other, to like it rationally."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
Oscar Wilde Eine Frau ohne Bedeutung
Eine Frau ohne Bedeutung, 2. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "Discontent is the first step in the progress of a man or a nation."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance
„Das Leben lebt erst jenseits des Grabes.“
Edward Young (1683–1765) englischer Dichter
Klagen, 3. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken über Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Übersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 256, Vers 510
Original engl.: "Life lives beyond the Grave."
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Zu Gyula Andrássy in Salzburg am 18. September 1877. Eduard von Wertheimer: Graf Julius Andrássy. Sein Leben und seine Zeit. III. Band. Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart 1914 Seite 42 f. books.google http://books.google.de/books?id=2skhAAAAMAAJ&q=demi
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Gedanken und Erinnerungen Kapitel 12 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20002732971
„Wir stehen nicht am Ende unserer Demokratie, wir fangen erst richtig an.“
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
Seite 19/19
Regierungserklärung 28. Oktober 1969
Wernher von Braun (1912–1977) deutsch-amerikanischer Raketentechniker und Raumfahrtpionier
Time magazine, 17. Februar 1958
„So geht es mit Tabak und Rum: // Erst bist du froh, dann fällst du um.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Vierhändig, S. 948
Die Haarbeutel
Variante: So geht es mit Tabak und Rum: Erst bist du froh, dann fällst du um.
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Hernach: Die Zeit, Band 4, S. 349-351
Andere Werke
„[…] die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Brot und Freiheit. Ansprache vom 10. Mai 1953 an der Arbeitsbörse von St-Etienne. In: Fragen der Zeit. Deutsch von Guido G. Meister. Rowohlt Verlag 1960. S. 100
Original franz.: "La liberté ne comprend pas essentiellement des privilèges, mais surtout des obligations." - Le pain et la liberté
„Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, ist 12 + 9 nicht immer 21.“
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Memoiren, Band 3, Kapitel 5
Memoiren - Erinnerungen
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Philippica (Philippische Reden gegen M. Antonius) V, II, 5
Original lat.: "Quid est aliud omnia ad bellum civile hosti arma largiri, primum nervos belli, pecuniam infinitam, qua nunc eget, deinde equitatum, quantum velit."
Bei Francis Bacon, Sermones Fideles XXIX, 4: "Quam verum, quod nervi belli sint pecuniae" ("Wie wahr, daß Gelder die Lebenskraft des Krieges sind.")
Sonstige
„Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest für das Auge zu sein.“
Eugéne Delacroix (1798–1863) französischer Maler
Eugène Delacroix, Journal de Eugène Delacroix. Avant-propos de Jean-Louis Vaudoyer. Introduction et notes par André Joubin. Paris 1932
Zitate
Denis Diderot buch Rameaus Neffe
Rameaus Neffe. Ein Dialog von Diderot. Aus dem Manuskript übersetzt und mit Anleitungen begleitet von Goethe. Leipzig 1805 S. 3 f. http://digital.bibliothek.uni-halle.de/hd/content/pageview/1477599, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004702107. <br class="br">Original frz.: « Je m’entretiens avec moi-même de politique, d’amour, de goût ou de philosophie. J’abandonne mon esprit à tout son libertinage. Je le laisse maître de suivre la première idée sage ou folle [...] Mes pensées, ce sont mes catins. » - Incipit du Neveu de Rameau de Diderot http://www.eclairement.com/spip.php?page=imprimer&id_article=1757) <br class="br">Rameaus Neffe
Predigt: Qui audit me, non confundetur Sir 24,30 http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/sir24,30/. In: Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate. Herausgegeben und übersetzt von Josef Quint. München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 213. , ISBN 3446106626 <br class="br">Original mhd: "Driu dinc hindernt uns, daz wir niht hœren mügen daz èwige wort. Daz èrste ist liplicheit, daz ander manicvaltikeit, daz dritte ist zitlicheit. Hète der mensche disen drin abe gangen, sô wonete er in èwikeit und inme geiste unde wonete in einekeit und in der wüestunge unde dà hôrte er daz èwige wort." - Deutsche Mystiker des vierzehnten Jahrhunderts. Herausgegeben von Franz Pfeiffer. Zweiter Band: Meister Eckhart. Leipzig 1857, S. 309 http://books.google.de/books?id=3HcAAAAAMAAJ&&pg=PA309 Zeile 22-26
„Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie.“
Theodor Fontane buch Gedichte
Unter ein Bildniß Adolf Menzel's. Aus: Gedichte. Stuttgart und Berlin: Cotta. 10. Auflage 1905, Seite 356
Andere Quellen
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
"Ein Sommer in London", [Westminsterabtei]. Dessau: Gebrüder Katz. 1854. Seite 87.
Andere Quellen
Karl Emil Franzos buch Die Juden von Barnow
Esterka Regina, S. 196, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)
„Kopf und Herz führen meist erst in reiferen Jahren getrennte Rechnung;“
Karl Emil Franzos (1848–1904) österreichischer Schriftsteller und Publizist
Der Gott des alten Doktors. In: Deutsche Dichtung, Hrsg. Karl Emil Franzos, Neunter Band, Verlag von A. Haack, Berlin 1891, S. 36,
Andere Werke
„Erst im Auslande lernt man den Reiz des Heimatdialekts genießen.“
Gustav Freytag buch Soll und Haben
Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. 2. Band. 57. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1902. S. 20.
Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter
Warnung vor der Wollust http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Warnung+vor+der+Wollust. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 247
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2441 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Trüber Tag. Feld, / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
-Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 63 <br class="br">(Original engl.: " It was a glimpse far backward into Arcadian life, or, further still, into the Golden Age, before mankind was burdened with sin and sorrow, and before pleasure had been darkened with those shadows that bring it into high relief, and make it happiness." - The Marble Faun. Kapitel 9 The Faun and Nymph. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf09.html
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Grundlinien der Philosophie des Rechts
Grundlinien der Philosophie des Rechts. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972, S. 14.
Grundlinien der Philosophie des Rechts
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann buch Die Elixiere des Teufels
Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 204, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/220 <br class="br">Die Elixiere des Teufels (1815)
„Das, das gibt erst dem Menschen seine ganze Jugend, dass er Fesseln zerreißt.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin XXXIII, S. 9
Hyperion, II. Band
Variante: Das gibt dem Menschen seine ganze Jugend, daß er Fesseln zerreißt.
„Einen Einzigen, unbedingt ersten, allgemeinen Grundsatze für alle Wahrheiten gibt es nicht.“
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Principiorum primorum cognitionis metaphysicae nova dilucidatio, Prop. I
(lat. Original: "Veritatum omnium non datur principium Unicum, absolute primim, catholicon.")
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Träume eines Geistersehers, zweiter Teil, zweites Hauptstück, A 98
Träume eines Geistersehers (1766)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über den Gebrauch teleologischer Prinzipien in der Philosophie (1788). In: Akademieausgabe Band VIII, S. 181 http://korpora.org/kant/aa08/181.html
Sonstige
Søren Kierkegaard buch Entweder – Oder
Entweder - Oder, 2. Teil zeno. org<br><br>Entweder - Oder, 2. Teil zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009194754 Original dän.: "Men hvad er da dette mit Selv? Dersom jeg vilde tale om et foerste Øieblik, et første Udtryk derfor, saa er mit Svar: det er det Abstrakteste af Alt, der dog tillige i sig er det Concreteste af Alt -- det er Friheden." - <br class="br">Entweder - Oder
Søren Kierkegaard buch Entweder – Oder
Entweder - Oder, 1. Teil zeno. org<br><br>Entweder - Oder, 1. Teil zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009194533 Original dän.: "Hvad skal der komme? Hvad skal Fremtiden bringe? Jeg veed det ikke, jeg ahner intet. Naar en Edderkop fra et vast Punkt styrter sig ned i sine Consequentser, da seer den bestandig et tomt Rum foran sig, hvori den ikke kan finde Fodfæste, hvormeget den end sprætter. Saaledes gaaer det mig; hvad der driver meg frem er en Consequents, der ligger bag mig. Dette Liv er bagvendt og rædsomt, ikke til at udholde." <br class="br">Entweder - Oder
„Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges.“
Rudyard Kipling (1865–1936) britischer Schriftsteller und Dichter
zitiert u.a. im Titel des Buches »Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges (Rudyard Kipling): Der Falklandkrieg im Spiegel argentinischer und britischer Tageszeitungen.« Vdm Verlag 2008. ISBN 978-3639059458. Bei Kipling jedoch nicht feststellbar. <br class="br">Erste dokumentierte Benutzung durch Philip Snowden M.P. in seinem Vorwort zu Truth and the War von E. D. Morel, London, July 1916. p. ix books.google http://books.google.de/books?id=gQFIAAAAIAAJ&q=casualty, p. xiii in der dritten Auflage 1918 archive.org http://www.archive.org/stream/truthwar00more#page/n17/mode/2up: "Truth," it has been said, "is the first casualty of war." <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Antonio Labriola (1843–1904) italienischer Philosoph, Professor der theoretischen Philosophie an der Universität in Rom
Anm.: Im Februar 1848 brachen mit der Februarrevolution 1848 in Frankreich die Revolutionen von 1848/49 in Europa aus; Zum Gedächtnis des Kommunistischen Manifestes. Mit einer Einleitung von Franz Mehring http://www.vulture-bookz.de/marx/archive/volltext/Labriola_1895~Zum_Gedaechtnis_des_Kommunistischen_Manifestes.pdf (17mb), Faksimile der Ausgabe von 1909, Neue Kritik Frankfurt 1970, Haupttext S.1 ISBN 3-80150051-9 <br class="br">Original it.: "La data memorabile della pubblicazione del Manifesto dei comunisti (febbraio 1848) ci ricorda il nostro primo e sicuro ingresso nella storia." - In memoria del manifesto http://trotsky.org/italiano/archive/labriola/1895/inmemoriadelmanifesto.htm, 1895
Alphonse De Lamartine (1790–1869) französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker
Poetische Meditationen
Giovanni Boccaccio buch Decamerone
Decamerone, 4. Tag, 3. Erzählung
Original ital.: "noi veggiamo tutto il giorno avvenire che, quantunque le cose molto piacciano, avendone soperchia copia rincrescono."
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Der Geist im Wort
Der Geist im Wort
„Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
Variante: Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal und du bist unsterblich.
August Julius Langbehn buch Rembrandt als Erzieher
Deutsche Bildung, Lichtwirkungen. In: Rembrandt als Erzieher, Dreiundzwanzigste Auflage, Verlag von C. L. Hirschfeld, Leipzig 1890, S. 196,
„Nicht aufzufallen, ist das erste Gesetz des guten Tones;“
August Julius Langbehn buch Rembrandt als Erzieher
Deutsche Kunst, Künstler und Bürger. In: Rembrandt als Erzieher, Dreiundzwanzigste Auflage, Verlag von C. L. Hirschfeld, Leipzig 1890, S. 21,
„Die erwachende Tugend eines jungen Menschen ist anmutiger als die ersten Tage des Frühlings.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Unterdrückte Maximen, Maxime 757
Original franz.: "Les premiers jours du printemps ont moins de grâce que la vertu naissante d’un jeune homme."
„Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst.“
Ernst Bloch buch Atheismus im Christentum
Tübinger Einleitung in die Philosophie, Suhrkamp 1970, S. 13 books.google http://books.google.de/books?id=2AgrAAAAIAAJ&q=%22wir+erst.%22 <br class="br">Atheismus im Christentum, Tübinger Einleitung in die Philosophie
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 144 (1836). S. 31.
Tagebücher
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Prolog zum 26. Februar 1862. (Zu Wien im Operntheater gesprochen.) Vers 97ff. Gedichte S. 421
Gedichte
Stendhal (1783–1842) französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert
Über die Liebe (Fragmente)
Original französisch: "Ave Maria (twilight), en Italie, heure de la tendresse, des plaisirs de l'âme et de la mélancolie: sensation augmentée par le son de ces belles cloches. Heures des plaisirs, qui ne tiennent aux sens que par les souvenirs."" -'Fragments divers, no. LXVI
Über die Liebe (De l'amour)
„Mach einen Freund nicht einem Bruder gleich, doch wenn, tu ihm als Erster nicht ein Unrecht an.“
Hesiod buch Werke und Tage
Werke und Tage, 707f
Original griech.: "μηδὲ κασιγνήτῳ ἶσον ποιεῖσθαι ἑταῖρον· εἰ δέ κε ποιήσηις, μή μιν πρότερος κακὸν ἔρξῃς."
Rudolf Walter Leonhardt (1921–2003) deutscher Journalist
„Wissenschafts-Kauderwelsch“, in: "Auf gut deutsch gesagt", Severin und Siedler 1983, S.145 books.google https://books.google.de/books?id=At4dAQAAIAAJ&q=allgemeinverst%C3%A4ndlicher, http://www.zeit.de/1982/23/wissenschafts-kauderwelsch 4. Juni 1982
Carl Friedrich Wilhelm Jordan (1845–1899) deutscher Geodät und Mathematiker
Stammbuchvers. Aus: Strophen und Stäbe. Frankfurt a. M.: W. Jordans Selbstverlag, 1871. S. 198
Wilhelm Röpke (1899–1966) deutscher Volkswirtsprofessor, einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft
Die Lehre von der Wirtschaft. E. Rentsch, 1958. 4, S. 146 books.google http://books.google.de/books?id=WTs7AAAAMAAJ&q=wirtschaftskrankheit
„Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken.“
Henry Thomas Buckle (1821–1862) englischer Historiker und Schachspieler
Geschichte der Zivilisation in England
Konrad Adam (1942) deutscher Journalist, Publizist und Politiker
aus der Kolumne "Die Macht der Schwachen", DIE WELT, 16. Oktober 2006. Welt-Online http://www.welt.de/print-welt/article159946/Wer-soll-waehlen.html
„Deine Absicht erst gibt deinem Werke seinen Namen.“
Ambrosius von Mailand (339–397) römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer
De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)
Sigmar Gabriel (1959) deutscher Politiker
bei einer Veranstaltung am 24. Juni 2013 zur Vorsitzenden des Deutschsprachigen Muslimkreises, zitiert auf Bild.de 06.07.2013 http://www.bild.de/politik/inland/sigmar-gabriel/will-der-spd-chef-eine-tagesschau-sprecherin-mit-kopftuch-31153404.bild.html
Torquato Accetto (1600–1640)
Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
Hermann Muthesius (1861–1927) deutscher Architekt, Autor und Geheimrat im Preußischen Handelsministerium
über den Architekturbegriff des 19. Jahrhunderts in: Die Einheit der Architektur. K. Curtius 1908. S. 25 books.google http://books.google.de/books?id=baA9AQAAMAAJ&q=bauwerk
„Willst du glücklich sein? Dann lerne erst leiden.“
Iwan Sergejewitsch Turgenew (1818–1883) russischer Schriftsteller
Gedichte in Prosa
Walter Mixa (1941) deutscher Militärbischof für die Bundeswehr und Bischof von Augsburg
in der Bild-Zeitung am 24. Februar 2007 zu der Debatte um Kinderkrippen, zitiert von spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,468425,00.html
Götz Werner (1944) deutscher Unternehmer
ka-news.de/Einkommen für alle (I) http://www.ka-news.de/wirtschaft/karlsruhe/Karlsruhe-goetzwerner;art127,47790, 23.02.2006
Reinhold Krause (1893–1980) deutscher Religionspädagoge sowie rassistisch-antisemitischer Vertreter und Obmann der Deutschen Christen i…
auf einer Kundgebung am 13. November 1933 im Berliner Sportpalast; Reinhold Krause: Vollständige Rede im Berliner Sportpalast im Wortlaut http://www.otto-suhr-allee.info/eigene%20dokumentationen/REINHOLD%20KRAUSE%20-%20Deutsche%20Christen%20-%20Rede%20im%20Berliner%20Sportpalast%201933/REINHOLD%20KRAUSE%20-%20Deutsche%20Christen%20DC%20-%20Rede%20im%20Berliner%20Sportpalast%20am%2013.%20November%201933.htm (dokumentiert vom Otto-Suhr-Institut)
„Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.“
Jean Antoine Petit-Senn (1792–1870)
Geistesfunken und Gedankensplitter <br class="br">"La mort d'une mère est le premier chagrin qu'on pleure sans elle." - Bluettes & Boutades. Genève 1865. p. 73 books.google http://books.google.de/books?id=P8oGAAAAcAAJ&pg=PA73
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Brief an Voltaire, Potsdam 5. Dezember 1775. Hinterlassene Werke Friedrichs II Königs von Preussen Band 10: Briefe an Voltaire (1788) S. 136 http://friedrich.uni-trier.de/de/hinterlassen/10/136-o2/
Meist zitiert als: "Die Landwirtschaft ist die erste aller Künste" oder "die erste von allen Künsten", z.B. bei Friedrich Lütge: "Geschichte der deutschen Agrarverfassung vom frühen Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert", Stuttgart E. Ulmer 1967, S. 208
Original französisch: "Qui aurait dit que notre correspondance roulerait sur l'art de Triptolème, et qu'il s'agirait entre nous deux qui cultiverait le mieux son champ? C'est cependant le premier des arts, et sans lequel il n'y aurait ni marchands, ni rois, ni courtisans, ni poëtes, ni philosophes. Il n'y a de vraies richesses que celles que la terre produit." - http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvres/23/406/text/
Carl Sagan (1934–1996) US-amerikanischer Naturwissenschaftler und Fernsehmoderator
Unser Kosmos, München 1991, ISBN 3-426-04053-0, Kapitel 9, Seite 230. Übersetzer: Siglinde Summerer, Gerda Kurz
Original engl.: "If you wish to make an apple pie from scratch, you must first invent the universe."
Werner Finck (1902–1978) deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist
(Der Redner zeigt dabei auf seinen Hals.) "Alter Narr, was nun?", CD "Geschichte meiner Zeit", Live-Mitschnitt, 1972, ISBN 3-7844-4008-8
„Die Eine lacht bis zum letzten Backzahn, die Andre bloß bis zur ersten Plombe.“
Paul Lindau (1839–1919) deutscher Dramatiker, Journalist und Theaterleiter
Zug nach dem Westen, hier zitiert nach Lexikon deutscher Citate von Alfred Hermann Fried. Philipp Reclam Leipzig 1888. S. 65 books.google https://books.google.de/books?id=KE4bCgAAQBAJ&pg=PA65
„Mit meiner ersten Sendung nach dem 11. September habe ich mich von Letterman emanzipiert.“
Harald Schmidt (1957) deutscher Schauspieler, Kabarettist und Moderator
Weltwoche Ausgabe 28/05 vom 13. Juli 2005 http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-28/artikel-2005-28-auch-sie-ertragen-die-freiheit-nicht--ich--ja--hhh--was-oehhh.html
Kurt Weidemann (1922–2011) deutscher Grafikdesigner, Typograf, Autor und Lehrer
"Wo der Buchstabe das Wort führt. Ostfildern 2006, ISBN 3-89322-521-8, S. 360