„Ein Gesicht, dem das Lachen fehlt, ist nicht willkommen.“
Martial (40–104) römischer Dichter
Epigramme VII, 25, 6
Original lat.: "Nec grata est facies, cui gelasinus abest."
Deutsche Bildung, Lichtwirkungen. In: Rembrandt als Erzieher, Dreiundzwanzigste Auflage, Verlag von C. L. Hirschfeld, Leipzig 1890, S. 196,
„Ein Gesicht, dem das Lachen fehlt, ist nicht willkommen.“
Martial (40–104) römischer Dichter
Epigramme VII, 25, 6
Original lat.: "Nec grata est facies, cui gelasinus abest."
„Vielleicht fehlt uns der Träumer, und wir wissen noch nicht einmal, dass er uns fehlt.“
Henry Miller (1891–1980) US-amerikanischer Schriftsteller und Maler
„Lieber der Erste hier als der Zweite in Rom!“
Plutarch (46–127) griechischer Schriftsteller
Leben des Cäsar, 11
Kuno Fischer (1824–1907) deutscher Philosoph
Ueber die Entstehung und die Entwicklungsformen des Witzes: zwei Vorträge gehalten in der Rose zu Jena im Februar 1871, Verlag F. Bassermann, Heidelberg 1871, S. 38,
„Wer das Gesicht des Todes vergißt, hat verspielt.“
Wolfgang Güllich (1960–1992) deutscher Sportkletterer
zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4
„Wer die Uniform erfunden hat, wollte keine Gesichter mehr sehen.“
Thomas Niederreuther (1909–1990) deutscher Kaufmann, Maler und Schriftsteller
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 34