Julien Offray de La Mettrie (1709–1751) französischer Arzt und Philosoph
L'Homme-Machine (Maschine Mensch), 1748
Quelle: La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Übersetzung von Theodor Lücke. Reclam 2001, S. 94, ISBN 978-3150-181461.
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin XXXIII, S. 9
Hyperion, II. Band
Variante: Das gibt dem Menschen seine ganze Jugend, daß er Fesseln zerreißt.
Julien Offray de La Mettrie (1709–1751) französischer Arzt und Philosoph
L'Homme-Machine (Maschine Mensch), 1748
Quelle: La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Übersetzung von Theodor Lücke. Reclam 2001, S. 94, ISBN 978-3150-181461.
„So mögen die ersten Prinzipien einer gesunden Politik in den Köpfen der Jugend verankert sein.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Dass doch die Jugend immer zwischen den Extremen schwankt!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Lehrjahre
Wilhelm Meisters Lehrjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Die Jugend will, dass man ihr befiehlt, damit sie die Möglichkeit hat, nicht zu gehorchen.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Sich gegenseitig lieben, doch aus der Liebe keine Fesseln machen.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Diejenigen, die sich nicht bewegen, werden ihre Fesseln nicht bemerken.“
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
„Wer sich nicht bewegt spürt seine Fesseln nicht.“
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
