„Natürlich, wenn ein Gott sich erst sechs Tage plagt, // Und selbst am Ende bravo sagt, // Da muss es was Gescheites werden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808), Faust I, Vers 2441 ff. / Mephistopheles
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Johann Wolfgang von Goethe774
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Ein Wissender weiß, dass nichts wahr ist und die ganze Wahrheit erst am Ende aller Tage liegt.“

—  Robert Musil Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
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„Gescheit gedacht und dumm gehandelt, // so bin ich meine Tage durchs Leben gewandelt.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
Anderes, Epigramme 1863: Biographisch. Aus: Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 570 http://www.zeno.org/Literatur/M/Grillparzer,+Franz/Gedichte/Epigramme/1863/Biographisch

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„Die schönen Tage in Aranjuez // sind nun zu Ende.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Dom Karlos (1787), Dom Karlos I, 1 / Domingo, S. 3 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/13

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„Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes.“

—  Friedrich Christoph Oetinger deutscher Theologe und Pietist 1702 - 1782
Biblisches und Emblematisches Wörterbuch, Heilbronn am Neckar 1776, S. 407

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„Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt [-lebhaftes Bravo-] und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen läßt“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Rede am 6. Februar 1888. reichstagsprotokolle.de 1887/88,2 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k7_bsb00018648_00043.html S. 733 (D); vgl. Büchmann 1898, S. 562 http://www.susning.nu/buchmann/0596.html, 563 http://www.susning.nu/buchmann/0597.html

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„Die Welt wird schöner mit jedem Tag, // Man weiß nicht, was noch werden mag, // Das Blühen will nicht enden.“

—  Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862
Gedichte, Frühlingsglaube. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 35

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„Was Gott liebt, das ist etwas; was Gott nicht liebt, das ist nichts, sagt das Buch der Weisheit.“

—  Eckhart von Hochheim
"Daz got minnet, daz ist iht; waz got niht enminnet, daz enist niht, alsô sprichet daz buoch der wîsheit." - Buch der göttlichen Tröstung. Mittelhochdeutsch und Neuhochdeutsch. Übersetzt von Kurt Flasch. C. H. Beck München 2007, Seite 85, s. auch Deutsche Predigten und Traktate, übersetzt aus dem Mittelhochdeutschen von Josef Quint, München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 136. Google Books, ISBN 3446106626

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„Es sind in Deutschland die Theologen, die dem lieben Gott ein Ende machen.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
"Zu Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland", P20, HSH, Seite 457, germazope. uni-trier. de

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