„[V]om Eise befreit sind Strom und Bäche // Durch des Frühlings holden belebenden Blick.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 903 f. / Faust – Osterspaziergang
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„[V]om Eise befreit sind Strom und Bäche // Durch des Frühlings holden belebenden Blick.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 903 f. / Faust – Osterspaziergang
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1104 ff. / Wagner
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch Brüste, wo? Ihr Quellen alles Lebens.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 455 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11574 ff. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 4679 ff. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11699 ff. / Chor der Engel
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Aufmerksamkeit ist das Leben!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Wanderjahre
Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe buch West-östlicher Divan
West-östlicher Divan, Noten und Abhandlungen / Hafis
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 13
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien VI
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien / VIII
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
„Nach ewigen, ehrnen, // Großen Gesetzen // Müssen wir alle // Unseres Daseins // Kreise vollenden.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vers 32–36
Gedichte, Das Göttliche (1783)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Am 17. Mai 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Sonette XIII – Warnung
Andere Werke
„Die Geistesaugen haben mit den Augen des Leibes in stetem lebendigem Bunde zu wirken.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Botanik und Wissenschaftslehre, dtv-Gesamtausgabe Bd. 39, S. 80
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Was wir bringen – Halle Sz. 3 / Lachesis
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Venezianische Epigramme 8
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 14. Februar 1831
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 25. Dezember 1825
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
über sein Werk Faust, zu Johann Peter Eckermann, 10. Januar 1830
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Friedrich Schiller, 5. April 1797
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Thomas Carlyle, 15. Juni 1828
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Die Erinnerung an Abwesende wird durch die Zeit nicht ausgelöscht, aber doch verdeckt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Käthchen Schönkopf, 12.12.1769
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Die Hoffnung hilft uns leben.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Charlotte von Stein, 9. April 1882
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Carl Friedrich Zelter, 1. Juni 1831
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
An G. A. Bürger, 20. Februar 1782
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Und nur Abwechslung gibt dem Leben Reiz // Und läßt uns seine Unerträglichkeit // Vergessen.“
Christian Dietrich Grabbe buch Don Juan und Faust
Don Juan und Faust, I, 1 / Don Juan, S. 13,
Don Juan und Faust (1828)
„Nur die Paranoiden überleben.“
Andrew Grove (1936–2016) US-amerikanischer Industrieller, Firmengründer von Intel
Buchtitel. München, 1997, ISBN 3593357836, übersetzt von Ulrich Lorenz <br class="br">Zitiert in verschiedenen Veröffentlichungen zur Chip-Industrie ( Süddeutsche http://www.sueddeutsche.de/computer/471/303466/text/, Spiegel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9105947.html?name=Kennst+du+deine+Fehler%3F, Focus http://www.focus.de/finanzen/boerse/money-markets-nur-paranoide-ueberleben_aid_257231.html), Unternehmensethik ( Die Zeit http://images.zeit.de/text/1998/43/199843.rockefeller_.xml, Handelsblatt http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/gates-geldmaschine-garantie-abgelaufen;688229) oder den Reformen im Zuge der Finanzkrise ( Die Zeit http://hermes.zeit.de/pdf/archiv/2007/39/01-Weltwirtschaft.pdf). Das Zitat hat aber auch seinen Weg in die Belletristik gefunden, z.B. im Thriller Tokio Killer - Der Verrat http://www.fischerverlage.de/sixcms/media.php/308/LP_3-596-16846-5.pdf von Barry Eisler <br class="br">(Original engl.: "Only the paranoid survive"), Bantam Dell, 1996, ISBN 0385483821
Romano Guardini (1885–1968) deutscher Philosoph und katholischer Theologe
Das Wesen des Christentums. Werkbund Verlag Würzburg 1949, S. 12
Zitate
„Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen.“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
Das gesammelte Werk. [Ausgabe letzter Hand zum 80. Geburtstag des Dichters, 15. November 1942], Berlin : Suhrkamp, 1943. S. 377
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
-Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 63 <br class="br">(Original engl.: " It was a glimpse far backward into Arcadian life, or, further still, into the Golden Age, before mankind was burdened with sin and sorrow, and before pleasure had been darkened with those shadows that bring it into high relief, and make it happiness." - The Marble Faun. Kapitel 9 The Faun and Nymph. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf09.html
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Grundlinien der Philosophie des Rechts
Grundlinien der Philosophie des Rechts. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972, S. 14.
Grundlinien der Philosophie des Rechts
Hermann Hesse buch Demian
Demian, (an den Anfang gestelltes Motto des Ich-Erzählers Emil Sinclair), GW Bd. 5, Suhrkamp Verlag, 1987, S. 7
„Nur Starke dürfen sich dem Innenleben zuwenden, Seelenkrüppel bilden müde Kirchen.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Büchlein der Allmacht. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 75,
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Betitelt mit "Im Walde" nach der Großen Stuttgarter Ausgabe, Bd.2.1, S. 325; Betitelung, Zuordnung und Genese jedoch sehr umstritten
Epigramm, Reflexion, Andenken, Patmos, Friedrich Hölderlins Leben
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin, 21. Brief: Tegel, den 4. December 1830. 5. Auflage, 2. Theil. Leipzig: Brockhaus, 1853. S. 103 f.
Briefe an eine Freundin
Variante: Ich finde... dass sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet, man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man naht sich ihm aber nur in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrat in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines würdigen Genusses.
„Gewohnheit ist der große Führer im Menschenleben.“
David Hume (1711–1776) schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker
Original: (en) CUSTOM [...] is the great Guide of human Life. <br class="br">Quelle: Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes. V, Abschnitt I, S. 41 zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000918659X <br class="br">Quelle: en:s:Philosophical Essays Concerning Human Understanding/Essay 5, Part I, p. 75
„Damit man das Leben leben kann, muss es geradezu mit Einsamkeit durchtränkt sein.“
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
Bekenntnisse
William James (1842–1910) US-amerikanischer Psychologe und Philosoph
Brief aus dem Jahr 1904, in: C.Stumpf: William James nach seinen Briefen. Leben, Charakter, Lehre, Berlin 1928, S. 17
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A VIII
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Quelle: Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A XII (1746)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A 83
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A 133
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A 154
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A 179
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Variante: Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.
Immanuel Kant buch Kritik der Urteilskraft
Kritik der Urteilskraft, § 54, AA V, 334
Kritik der Urteilskraft (1790)
Immanuel Kant buch Kritik der Urteilskraft
Kritik der Urteilskraft, A 392/B 396
Kritik der Urteilskraft (1790)
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, A 120, B 128
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, zweite Abteilung, A 178, B 187
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erste Teil, A 227, B 241
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
„Es lebe also die Philosophie aus Gefühlen, die uns gerade zur Sache selbst führt!“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie, A 400
Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie (1796)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 59, A 248/B 247
oft zitiert als: "Allein zu essen ist für einen philosophierenden Gelehrten ungesund."
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über Pädagogik, Einleitung, 26
Über Pädagogik (1803)
Immanuel Kant buch Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte
Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte, Vorrede, V
Original lat.: "Nihil magis praestandum est, quam ne pecorum ritu sequamur antecedentium gregem, pergentes, non qua eundum est, sed qua itur."
Sonstige
John Maynard Keynes (1883–1946) britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker
"First Annual Report of the Arts Council (1945-1946)" zitiert von Andreas Weber in: Biokapital, Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit, Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007925, Seite 7 - und von Hans H. Hinterhuber et. al. in: Servant leadership : Prinzipien dienender Unternehmensführung - Berlin : Erich Schmidt 2007. (Kolleg für Leadership und Management ; Band 3), ISBN 978-3-503-09785-2 - Seite 18 http://www.greenleafcenter.de/images/documenten/ESV_servant_leadership_leseprobe.pdf <br class="br">Original engl.: "The day is not far off when the economic problem will take the back seat where it belongs, and the arena of the heart and the head will be occupied or reoccupied, by our real problems — the problems of life and of human relations, of creation and behaviour and religion. - "First Annual Report of the Arts Council (1945-1946)"
„Die Sorge ist das Verhältnis zum Leben.“
Søren Kierkegaard buch Die Krankheit zum Tode
Die Krankheit zum Tode Original dän.: "Bekymringen er Forholdet til Livet [...]."]
Die Krankheit zum Tode
„Für drei Dinge danke ich Gott - 1) Daß kein lebendes Wesen mir sein Dasein verdankt […].“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
13. Dez. 1854, von Karl Kraus zitiert in "Die Fackel" Band 27, S. 26, books.google http://books.google.de/books?id=YoMsAQAAIAAJ&q=Dasein+verdankt " For tre Ting takker jeg Gud / 1) At intet levende Væsen skylder mig Tilværelse." - Journalerne NB31-NB36. København Gad 2009, S. 416 books.google http://books.google.de/books?id=WzdRAAAAYAAJ&q=skylder <br class="br">Tagebücher 1834–1855
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
an Ulrike von Kleist, Mai 1799
Briefe
„Und der im Leben tausendmal gesiegt, // Er wird auch im Tod zu siegen wissen!“
Heinrich Von Kleist buch Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin
Prinz Friedrich von Homburg, III, 5 (Natalie). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 271.
Prinz Friedrich von Homburg
„Und wenn im Leben nichts Heiliges bliebe, // Ich will nicht verzagen, ich glaube an Liebe.“
Theodor Körner Worte der Liebe
Worte der Liebe. In: Sämmtliche Werke, 4. Band, Karlsruhe 1823, S. 126
Andere Werke
„Es gibt ein anderes, besseres Leben!“
August von Kotzebue (1761–1819) deutscher Dramatiker
Menschenhaß und Reue (1798), III, 1 (Der Unbekannte). Schauspiel in fünf Akten. Leipzig: Kummer, 1819. S. 78.
Variante: Es gibt noch ein anderes, besseres Leben.
„Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben.“
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Fackel 270/271 34; Sprüche und Widersprüche
Fackel
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Sprüche und Widersprüche (IV. Presse, Dummheit, Politik); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 90
Sprüche und Widersprüche
„Wir leben in einer Gesellschaft, die Monogamie mit Einheirat übersetzt.“
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Sprüche und Widersprüche (VIII. Stimmungen, Worte); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 174
Sprüche und Widersprüche
„Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 490
Original franz.: "On passe souvent de l'amour à l'ambition, mais on ne revient guère de l'ambition à l'amour."
Alphonse De Lamartine (1790–1869) französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker
Poetische Meditationen
Charles Lamb (1775–1834) englischer Dichter
John Woodvil, 3. Akt / John Woodvil <br class="br">Original engl.: "These high and gusty relishes of life, sure, // Have no allayings of mortality in them." - John Woodvil. A Tragedy. Act the Third. books.google http://books.google.de/books?id=O8EwAAAAYAAJ&pg=PA534
David Herbert Lawrence buch Lady Chatterley
Lady Chatterley, Kapitel 1
Original engl.: "Ours is essentially a tragic age, so we refuse to take it tragically. The cataclysm has happened, we are among the ruins, we start to build up new little habitats, to have new little hopes. It is rather hard work: there is now no smooth road into the future: but we go round, or scramble over the obstacles. We've got to live, no matter how many skies have fallen." - Lady Chatterley's Lover.
Gertrud von Le Fort (1876–1971) deutsche Schriftstellerin
Der Kranz der Engel [1946]. Teil II in: Das Schweißtuch der Veronika. Ehrenwirth München 1949. S. 620
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
aus Pensieri XXIX. <br class="br">(Original ital.: L'impostura è anima, per dir così, della vita sociale, ed arte senza cui veramente nessun'arte e nessuna facoltà, considerandola in quanto agli effetti suoi negli animi umani, è perfetta." <br class="br">Quelle: Giacomo Leopardi, Pensieri http://www.classicitaliani.it/leopardi/prosa/Leopardi_Pensieri_02.htm
„Vom Wahrsagen läßt sich wohl leben, aber nicht vom Wahrheit sagen.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher Heft J (787)
„Die Steine wachsen, die Pflanzen wachsen und leben, die Tiere wachsen, leben und empfinden.“
Carl Von Linné buch Systema Naturae
(Original latein.: '"Lapides crescunt. Vegetabilia crescunt & vivunt. Animalia crescunt, vivunt & sentiunt.") - Systema naturae, sive, Regna tria naturae systematice proposita per classes, ordines, genera, & species. (1735) Observationes in regna III. naturae. Observatio 15 http://193.10.12.180/KBDigitalaSamlingar/showlarge.aspx?reginaid=2408837&page=6&width=1024&height=768 <br class="br">"Steine: massive Körper, weder lebend noch empfindend. Pflanzen: organisierte Körper und lebend, nicht empfindend. Tiere: organisierte Körper, lebend und empfindend, sich spontan bewegend." <br class="br">Original latein.: "Lapides corpora congesta, nec viva, nec sentientia. Vegetabilia corp. organisata & viva, non sentientia. Animalia corp.organisata, viva & sentientia, sponteque se moventia." - Systema naturae per regna tria naturae. Editio decima, reformata. Stockholm 1758. archive.org S. 6 http://archive.org/stream/carolilinnaeisy00gesegoog#page/n17. Editio duodecima, reformata. Stockholm 1766. p. 11/12 books.google http://books.google.de/books?id=siAOAAAAQAAJ&pg=PA12 <br class="br">Systema naturae (1735-1766)
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Heutige Welt-Kunst. Aus: Sinngedichte, 2,23. Hrsg. von Carl Wilhelm Ramler und Gotthold Ephraim Lessing, Leipzig 1759, S. 41.
Theodor Gottlieb von Hippel (1741–1796) deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker
Über die Ehe. Nach der fünften vermehrten Auflage. In: Sämmtliche Werke, Band 5. Berlin: Reimer, 1828. S. 24
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, Neuntes Buch I, www.odysseetheater.com http://www.odysseetheater.com/goethe/herder/ideen_09_01.htm <br class="br">Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Zerstreute Blätter , Erste Sammlung, S. 15. Das einzige Ziel der Hofnung
Zerstreute Blätter
Friedrich Maximilian Klinger (1752–1831) deutscher Dichter, russischer General
Betrachtungen und Gedanken über verschiedene Gegenstände. Zweyter Theil. Nr. 541. Aus: Werke, Band 12, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 117.
Original: "Der Mensch war moralisch-todt geboren oder erschaffen worden, so sagt man, und das heißt: er war vollkommen. Da beschlich der Zweifel seinen Geist, und er ward ein lebendiges, thätiges Wesen."
Baruch Spinoza (1632–1677) niederländischer Philosoph des Rationalismus
Ethik, Buch IV, 21. Lehrsatz
Original lat.: "Nemo potest cupere beatum esse, bene agere et bene vivere, qui simul non cupiat esse, agere et viverem hoc est actu existere."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte
Samuel Butler d.J. (1835–1902) englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter
Notebooks, 1912
Ohne Quellenangabe
„In den Beziehungen zwischen Menschen gibt es so wenig einen Stillstand wie im Leben des Einzelnen.“
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Buch der Sprüche und Bedenken
Buch der Sprüche und Bedenken
„Ich bin nur in Krieg gegangen, um mich in meiner Liebe zum Leben zu befestigen.“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Woyzeck / Hauptmann
Johann Nepomuk Nestroy Freiheit in Krähwinkel
Freiheit in Krähwinkel, 1. Akt, 14. Szene - Quelle: Gutenberg. Spiegel. de
„Ja, lang leben will halt alles, aber alt werden will kein Mensch.“
Johann Nepomuk Nestroy (1801–1862) österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Die Anverwandten
„Schlaf, dass das Leben ein Nichts ist! // Schlaf, dass alles vergeblich ist!“
Fernando Pessoa (1888–1935) portugiesischer Dichter und Schriftsteller
aus Dorme, que a vida é nada!, Übersetzung: Nino Barbieri <br class="br">Original portug.: "Dorme, que a vida é nada! // Dorme, que tudo é vão!" - arquivopessoa.net http://arquivopessoa.net/textos/2273
Fernando Pessoa buch Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares, Auszug aus einem Fragment vom 5. April 1933
„Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Der Satz wird im Sprichwort umgekehrt zitiert. Seneca tadelt hier den Schulbetrieb.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Original: (lat) Non vitae, sed scholae discimus.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XVII, 106, 12