Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Für die armen Seelen, 1. Strophe, zitiert nach: Das geitliche Jahr, Dritte Auflage, Verlag der J. G. Cottaschen Buchhandlung, Stuttgart 1876, S. 240,
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erste Teil, A 227, B 241
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Für die armen Seelen, 1. Strophe, zitiert nach: Das geitliche Jahr, Dritte Auflage, Verlag der J. G. Cottaschen Buchhandlung, Stuttgart 1876, S. 240,
„Der Weg der Tugend ist sehr eng und der Weg des Laster weit und weit“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
Jakob Lorber (1800–1864) österreichischer Schriftsteller, Musiker und „Schreibknecht Gottes”
Großes Evangelium Johannes, Band 2, Kapitel 228, Vers 4b-5
„Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit.“
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
22, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Wolfgang Koeppen (1906–1996) deutscher Schriftsteller
„Wer die Weite der Freiheit nicht kennt, findet die Enge des Gefängnisses gemütlich.“
Walter Ludin (1945) Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor
Einfach ins Blaue, S. 8
„Leben heißt sich wandeln und vollkommen sein heißt, sich oft gewandelt zu haben.“
John Henry Newman (1801–1890) britischer Pfarrer und Professor der Theologie in der Kirche von England
An Essay on the Development of Christian Doctrine, 1845, Chapter 1, Section 1, Part 7, http://www.newmanreader.org http://www.newmanreader.org/works/development/chapter1.html. <br class="br">Original engl.: "[...] to live is to change, and to be perfect is to have changed often."