„Ueberhaupt sind Mannspersonen, die im Cölibat leben, im Durchschnitte gottlos; ehelos gebliebene Frauenzimmer aber fromm.“

—  Theodor Gottlieb von Hippel, Über die Ehe. Nach der fünften vermehrten Auflage. In: Sämmtliche Werke, Band 5. Berlin: Reimer, 1828. S. 24 Google Books
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Theodor Gottlieb von Hippel4
deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker 1741 - 1796
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„Im Durchschnitt ist man kummervoll // und weiß nicht, was man machen soll.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 497

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„Die gerade Linie ist gottlos und unmoralisch.“

—  Friedensreich Hundertwasser Künstler aus Wien, Österreich 1928 - 2000
Verschimmelungs-Manifest. Rede in der Abtei Seckau am 4. Juli 1958. kunstdirekt. net

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„Mir graust. // Das Frauenzimmer ist abgesaust.“

—  Joachim Ringelnatz 1883 - 1934
Fallschirmsprung meiner Begleiterin. In: Flugzeuggedanken. Berlin: Rowohlt, 1929. S. 10

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„Dieses Leben ist keine Frömmigkeit, sondern ein Fromm-Werden. Keine Gesundheit, sondern ein Gesund-Werden. Kein Wesen, sondern ein Werden. Keine Ruhe, sondern ein Üben. Wir sind es noch nicht; werden es aber.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Auslegung zu Philipper 3,13 Luther, zitiert auf dem Buchrücken des »Luther Brevier«, Wartburg Verlag, 2007, ISBN 3861601958

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„Heirathen und Nähnadeln müssen die Frauenzimmer einfädeln.“

—  August von Kotzebue deutscher Dramatiker 1761 - 1819
Die deutschen Kleinstädter III, 10 (Herr Staar). Lustspiel in vier Akten. Leipzig: Kummer, 1803. S. 121. Google Books

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„Wie viel ich Täuschung auch erfuhr // Im Leben und im Lieben, // Du bist mir allezeit, Natur, // Du bist mir treu geblieben.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Lieder aus alter und neuer Zeit (25). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 114

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„Kunst ist die einzige Freiheit, die uns geblieben ist.“

—  Gottfried Helnwein österreichisch-irischer Künstler 1948
1460 Antworten auf die Frage: Was ist Kunst? Andreas Mäckler, Seite 135, DuMont Buchverlag, Köln, 2000, ISBN 3-7701-5420-7

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