Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 24
Aphorismen
Faust I, Vers 455 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 24
Aphorismen
„Welche Quelle der Freude, wenn man die Natur liebt.“
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
„Eine gesunde Erde ist der Quell des Lebens, wenn die Quelle versiegt, stirbt das Leben.“
Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, Hamburg
„Das Leben allein ist die Quelle der Sünden.“
Dazai Osamu (1909–1948) japanischer Schriftsteller
„Der einzige Zweck alles Lebens: Gott fassen lernen!“
Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin
Die Günderode. Zweiter Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 17.
„Die Natur […] allein ist unendlich reich und sie allein bildet den großen Künstler.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Am 26. Mai 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
Wols (1913–1951) deutscher Maler, Zeichner, Grafiker
Jürgen Claus, Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.111
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
An seinen Bruder, 17. Mai 1792
Sonstige