„Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse: Geburt, Leben und Tod. Der Geburt ist er sich nicht bewusst, der Tod ist ihm ein Schmerz, und er vergisst zu leben.“

—  Jean de La Bruyere, Die Charaktere
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Jean de La Bruyere26
französischer Schriftsteller 1645 - 1696
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—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
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„Jede Geburt ist Wiedergeburt.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
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„Der Tod äfft die Geburt; beim Sterben sind wir so hilflos und nackt wie neugeborne Kinder.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
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„Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.“

—  Johann Gottfried Seume 1763 - 1810
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1303

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„Der Freiheit Weg geht durch des Todes Schmerz!“

—  Theodor Körner deutscher Schriftsteller 1791 - 1813
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„Mein Vater ist nach meiner Geburt gleich zur Geschäftsstelle des FCK gerannt und hat mich als Mitglied angemeldet. Erst später ist er zum Einwohnermeldeamt gegangen.“

—  Markus Merk deutscher Fußballschiedsrichter 1962
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„Das Vollendete, das Perfekte, ist der Tod, und das Leben kann nicht sterben.“

—  Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936
Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 96

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