„Auf dem Glück der Fabel beruht freilich alles, man ist wegen des Hauptaufwandes sicher, die meisten Leser und Zuschauer nehmen denn doch nichts weiter mit davon, und dem Dichter bleibt doch das ganze Verdienst einer lebendigen Ausführung.“

— Johann Wolfgang von Goethe, an Friedrich Schiller, 5. April 1797
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Johann Wolfgang von Goethe654
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Tierfreunde lesen am liebsten Boulevardzeitungen. Der vielen Enten wegen.“

— Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Markus M. Ronner Zitate-Lexikon

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„Man ist meistens nur durch Nachdenken unglücklich.“

— Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
Gedanken, Versuche und Maximen

„Wer nach allen Seiten offen sein will, ist nicht ganz dicht.“

— Arno Backhaus deutscher christlicher Liedermacher und Aktionskünstler 1950
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„Glaubt nicht, dass ich fasele, dass ich dichte; // Seht hin und findet mir andre Gestalt! // Es ist die ganze Kirchengeschichte // Mischmasch von Irrtum und von Gewalt.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
„Zahme Xenien“, 9, Nachl., zitiert in: „Abermals krähte der Hahn“, 1996, S. 681

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„Es ist interessant, dass die meisten österreichischen Dichter früher Beamte waren - ja, Müßiggang ist aller Laster Anfang!“

— Daniel Spitzer österreichischer Schriftsteller, Satiriker und Feuilletonist, Jurist 1835 - 1893
1. Januar 1881, Ausstellungstext der Wiener Stadtbibliothek

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„Heine ist von den meisten anderen Dichtern verschieden, weil er alle Scheinheiligkeit verachtet, er zeigt sich stets als der, welcher er ist, mit allen menschlichen Eigenschaften und allen menschlichen Fehlern.“

— Elisabeth von Österreich-Ungarn Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn 1837 - 1898
über Heinrich Heine, in ihrem Tagebuch; zitiert nach Joseph A. Kruse: "Heinrich Heine. Leben und Werk in Daten und Bildern", Frankfurt am Main, 1983, S.11

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„Bevor man beginnt, bedarf es der Überlegung und, sobald man überlegt hat, rechtzeitiger Ausführung.“

—  Sallust römischer Geschichtsschreiber und Politiker -86 - -34 v.Chr
Der Catilinarische Krieg, 1

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„Was in der Natur liegt, gilt nicht als Verdienst.“

— Erasmus von Rotterdam niederländischer Humanist 1466 - 1536
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