Alain (1868–1951) französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist
Die Pflicht, glücklich zu sein
an Ulrike von Kleist, Mai 1799
Briefe
Alain (1868–1951) französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist
Die Pflicht, glücklich zu sein
Norman Mailer (1923–2007) US-amerikanischer Schriftsteller
The Castle In The Forest", Random House 2007. Zitiert in der Rezension von themonthly.com.au http://www.themonthly.com.au/books-inga-clendinnen-lost-woods-norman-mailer-s-039the-castle-forest039-491, dradio.de http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/600339/ <br class="br">Original engl.: "What enables devils to survive is that we are wise enough to understand there are no answers - there are only questions."
„Was nicht weh tut - ist nicht das Leben; was nicht vergeht - ist kein Glück.“
Ivo Andrič (1892–1975) jugoslawischer Schriftsteller
„Der Anschein von Eigentum ist eine Wirkung der Institution des Staates.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
„Vernunft ist innere Freiheit.“
Stanisław Lem buch Der futurologische Kongreß
Stanislaw Lem, Der futurologische Kongress, S. 81, Suhrkamp 1979, nach der Übersetzung von I. Zimmermann-Göllheim
Gottlieb Konrad Pfeffel (1736–1809) deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge
Epistel an Schlosser. Aus: Poetische Versuche. 3. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1803. S. 160.
„Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, // Sie hemmen unsres Lebens Gang.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 632 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Theodor Herzl (1860–1904) Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller
Tagebucheintrag vom 12. Juni 1895, S. 98 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=105 <br class="br">Tagebuch
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Sprüche und Pfeile, 12.
Götzen-Dämmerung
„Glück liegt nicht darin, daß man tut, was man mag, sondern daß man mag, was man tut.“
Sir James Matthew Barrie (1860–1937) schottischer Schriftsteller und Dramatiker
