Max Beckmann (1884–1950) deutscher Maler und Graphiker
Kritik auf Franz Marc in "Pan", Heft 17, März 1912; zitiert nach Kat. Bielefeld 1983, S 28ff
Vers 32–36
Gedichte, Das Göttliche (1783)
Max Beckmann (1884–1950) deutscher Maler und Graphiker
Kritik auf Franz Marc in "Pan", Heft 17, März 1912; zitiert nach Kat. Bielefeld 1983, S 28ff
Eduard Mörike buch Maler Nolten
Maler Nolten. Der letzte König von Orplid, Erster Teil, 2. Szene / Kollmer. In: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Bd. 1, Winkler, München 1967, S. 95,
Gottlob König (1779–1849) deutscher Forstwissenschaftler
Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 251. Verschönerung der Waldbestände. Gotha: Becker, 1849. S. 302.
Zacharias Werner (1768–1823) deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik
An K. F. Fenkohl, 30. März 1804
„Werden, wachsen, blühen, welken, vergehen! Das in das ewige Gesetz der Natur und der Geschichte.“
Johannes Scherr Der letzte Sonnensohn
Der letzte Sonnensohn. In: Die Gartenlaube, Herft 48, Verlag von Ernst Keil, Leipzig 1874, S. 775
Herman Van Rompuy (1947) belgischer Politiker; erster ständiger Präsident des Europäischen Rates
Saarbrücker Zeitung, 19. Dezember 2009, http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/themen/Unscheinbar-aber-knallhart-Mister-EU-Herman-Van-Rompuy;art2825,3144686.
Paul Sethe (1901–1967) deutscher Publizist, Journalist und Geisteswissenschaftler
SPIEGEL, 5. Mai 1965
Carl von Ossietzky buch Rückkehr
Rückkehr. In: Die Weltbühne, 28. Jahrgang, Nummer 52, 27. Dezember 1932, 2. Band, Verlag der Weltbühne, Charlottenburg, S. 925,
Beiträge in "Die Weltbühne"
„Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins. Sie sollen es auch regieren.“
Wilhelm Reich buch Die Sexualität im Kulturkampf
Motto auf dem Vorsatzblatt der meisten deutschen Ausgaben von Reichs Büchern, die 1966 und später erschienen, zitiert in "Die Sexuelle Revolution". Fischer Taschenbuch, Frankfurt/M 1999, 15. Auflage, ISBN 3-596-26749-8, S. 7, erstmals veröffentlicht in "Die Funktion des Orgasmus" 1927
Variante: Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollen es auch regieren.