„Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.“
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
Betitelt mit "Im Walde" nach der Großen Stuttgarter Ausgabe, Bd.2.1, S. 325; Betitelung, Zuordnung und Genese jedoch sehr umstritten
Epigramm, Reflexion, Andenken, Patmos, Friedrich Hölderlins Leben
„Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.“
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
„Die göttliche Liebe ist ohne Vergleich eine Verschmelzungskraft, weil sie anderen Gutes will.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Menschen lieben Rätsel und darum lieben sie meine Bilder.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
„Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 288, S. 14, Pro domo et mundo
Fackel
Moses Maimonides (1138–1204) jüdischer Philosoph, Arzt, Autor und Rechtsgelehrter
Die Starke Hand, Vorschrift über die Umkehr, 5,1
Gottfried August Bürger buch Gedichte
Der Kaiser und der Abt. In: G. A. Bürger's sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Reihnard, Zweiter Band, Verlag von Ignaz Klang, Wien 1844, S. 55, books.google.de https://books.google.de/books?id=PkFXAAAAcAAJ&pg=PA55&dq=%22vom%20Ofen%20zu%22
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden, [Aland] Bd. 9 S. 107
Tischreden