„Die Sorge ist das Verhältnis zum Leben.“

Die Krankheit zum Tode Original dän.: "Bekymringen er Forholdet til Livet [...]."]
Die Krankheit zum Tode

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 24. Mai 2020. Geschichte
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dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schr… 1813 - 1855

Ähnliche Zitate

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„Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren.“

—  August Christoph Carl Vogt deutsch-schweizerischer Naturwissenschaftler und Politiker 1817 - 1895

bei Len Fisher: Der Versuch, die Seele zu wiegen: und andere Sternstunden von Forschern und Fantasten. Campus Verlag 2005, ISBN: 978-3593377650, Google Books https://books.google.de/books?id=cPqLTzg8z2YC&pg=PA164, S. 164.
Primärquelle: Carl Vogt: Physiologischen Briefe für Gebildete aller Stände. Vierte vermehrte und verbesserte Auflage, J. Ricker’sche Buchhandlung Gießen 1874, Dreizehnter Brief: Google Books https://books.google.de/books?id=j9VymrfVx-gC&pg=PA354, S. 354.
Vergleiche das Bonmot des französischen Physiologen Pierre-Jean-Georges Cabanis: "Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle."

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„Für Sorgen sorgt das liebe Leben // Und Sorgenbrecher sind die Reben.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Westöstlicher Divan – Saki Nameh: Das Schenkenbuch – Trunken müssen wir alle sein
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)

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„Das Verhältnis ist nicht zerrüttet. Zerrüttet kann nur eine Ehe sein.“

—  Erich Ribbeck deutscher Fußballspieler 1937

Zitate
Quelle: Welt-Interview zum Thema Basler läßt Ribbeck abblitzen http://www.welt.de/print-welt/article572511/Basler-laesst-Ribbeck-abblitzen.html, Juni 1999

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„Genuss heißt Leben. Hinweg denn, // Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen.“

—  Friedrich Jacobs deutscher klassischer Philologe und Schriftsteller 1764 - 1847

Griechische Blumenlese, Siebentes Buch, S.10, 10., Rufinos oder Palladas. Leben und Kunst der Alten, Ersten Bandes zweyte Abtheilung, Ettingersche Buchhandlung, Gotha 1824,

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„Kunst ist die Technik der Gefühlsmanipulierung im Verhältnis zur Wirklichkeit.“

—  David Herbert Lawrence englischer Schriftsteller 1885 - 1930

in: Ch. Caudwell, Studien zu einer sterbenden Kultur

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„Zwang ist die Grundbedingung für das Schüler-Lehrer-Verhältnis.“

—  Kai Hensel deutscher Schriftsteller 1965

in "Dresdner Neue Nachrichten", 27. November 2003

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„Weg mit den Grillen und Sorgen!“

—  Siegfried August Mahlmann deutscher Schriftsteller und Verleger 1771 - 1826

Wein-Lied. Aus: Gesammelte Gedichte. Halle und Leipzig: Renger, 1837. S. 42.

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„Es ist noch keine Zeit, sich Sorgen zu machen“

—  Harper Lee US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin (1961) 1926 - 2016

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„Für das Leben der Menschen und ihr Glück zu sorgen, und nicht es zu zerstören, ist das erste und einzig legitime Ziel einer guten Regierung.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

Address to The Republican Citizens of Washington County, Maryland, 31. März 1809. In: Writings of Thomas Jefferson, Vol. XVI, hrsg. v. Andrew Lipscomb und Albert Bergh, Washington, D. C. 1903. S. 359
(Original engl.: "The care of human life and happiness, and not their destruction, is the first and only legitimate object of good government." - )
Bereits in der von Jefferson entworfenen Unabhängigkeitserklärung von 1776 heißt es:
"Wir halten die nachfolgenden Wahrheiten für klar an sich und keines Beweises bedürfend, nämlich: daß alle Menschen gleich geboren; daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt sind; daß zu diesem Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit gehöre; daß, um diese Rechte zu sichern, Regierungen eingesetzt sein müssen, deren volle Gewalten von der Zustimmung der Regierten herkommen; [...]." verfassungen.net http://www.verfassungen.net/us/unabhaengigkeit76.htm
Original engl.: '"We hold these Truths to be self-evident, that all Men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty, and the pursuit of Happiness—-That to secure these Rights, Governments are instituted among Men, deriving their just Powers from the Consent of the Governed, [...]."

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