Zitate über die Welt seite 9
„Wer an der Welt nicht leidet, hat der Welt nichts mitzuteilen.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
„Diu welt ist ûzen schoene wîz grüen unde rôt
und innân swarzer varwe vinster sam der tôt.“
Walther von der Vogelweide (1170–1230) Spruchdichter und Minnesänger des Mittelalters
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
„Dass soviel Ungezogenheit gut durch die Welt kommt, daran ist die Wohlerzogenheit schuld.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
103, S. 247
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Elisabeth Noelle-Neumann (1916–2010) deutsche Meinungsforscherin, Gründerin des Allensbach-Instituts
„Ist ein Labyrinth das Leben oder Sterben? Wem versucht er zu entkommen - der Welt oder ihrem Ende?“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
„Wenn Sie richtig schauen, werden Sie sehen, dass die ganze Welt ein Garten ist.“
Frances Hodgson Burnett (1849–1924) britische Autorin
„Ohne freie Meinungsäußerung gibt es keine moderne Welt, nur die barbarische.“
Ai Weiwei (1957) chinesischer Künstler
„Wenn die Begriffe sich verwirren, ist die Welt in Unordnung.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
„Es gibt nur eine Frau auf der Welt, eine Frau mit vielen Gesichtern.“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
„Kunst ist kein Abbild der realen Welt. Eine ist, bei Gott, mehr als genug.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
„Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt.“
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Brief an Mathilde Wurm, 16. Februar 1917. In: Gesammelte Briefe, Band 5, Dietz, Berlin 1987, S. 177, books.google.de https://books.google.de/books?id=uCwFAQAAIAAJ&q=%22Ich+f%C3%BChle+mich+in+der+ganzen+Welt+zu+Hause,+wo+es+Wolken+und+V%C3%B6gel+und+Menschentr%C3%A4nen+gibt.%22 <br class="br">Briefe
„Wem Gott will rechte Gunst erweisen, / den schickt er in die weite Welt.“
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
„Wenn man an einem einzigen Ding in der Natur zieht, findet er es mit dem Rest der Welt verbunden.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
„Kunst stellt die Welt dar, wie sie sein könnte und sein sollte.“
Ayn Rand (1905–1982) US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft
„Vernunft ist die einzige Methode des Menschen, Wissen über die Welt zu erlangen.“
Ayn Rand (1905–1982) US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft
„Unter dem Make-up und hinter dem Lächeln bin ich nur ein Mädchen, das sich die Welt wünscht.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Die Bücher, die die Welt unmoralisch nennt, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
Konrad Zuse (1910–1995) deutscher Informatiker und Bauingenieur
https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Zuse#cite_note-8
Tayyip Erdoğan (1954) türkischer Politiker, Ministerpräsident der Türkei
Rede in Ankara am 22.03.2017, zitiert nach
https://www.welt.de/politik/ausland/article163067451/Bald-kein-Europaeer-mehr-sicher-auf-den-Strassen.html Welt.de
„Der kürzeste Weg zu sich selbst führt um die Welt herum.“
Hermann von Keyserling (1880–1946) deutscher Philosoph
Motto,
Das Reisetagebuch eines Philosophen (1919)
Reinhold Schneider (1903–1958) deutscher Schriftsteller
Anfang des Sonettes "Allein den Betern kann es noch gelingen", 1936, siehe: Reinhold Schneider: "Die Sonette von Leben und Zeit, dem Glauben und der Geschichte." Verlag Jakob Hegner, Köln-Olten 1954, S.86.
„Ach, wenn Seufzer die Welt verbessern könnten, sie wäre längst keiner Verbesserung mehr fähig.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Der Hungerpastor, 22. Kapitel, S. 486, ,
Der Hungerpastor (1863)
„Wir sind nicht nur von dieser Welt“
Hoimar von Ditfurth (1921–1989) deutscher Arzt und Journalist
Buchtitel, Hoffmann & Campe Verlag, Hamburg 1981 und Grabinschrift des Grabes von Hoimar von Ditfurth auf dem Staufener Friedhof
Marie Luise Kaschnitz (1901–1974) deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin
Elissa. Roman, Frankfurt am Main: Insel [1937] 1981, S. 171.
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 5 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000005 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
„Fast immer hat die schöpferisch engagierte Minderheit die Welt verbessert.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Bücher sind der geschätzte Reichtum der Welt, die richtige Erbschaft von Generationen und Völkern.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Björn Höcke (1972) deutscher Politiker, MdL
Rede in Dresden im "Ballhaus Watzke" am Abend des 17.01.2017, <br class="br"> Artikel vom 18.01.2017 http://m.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-geht-nach-umstrittener-rede-auf-distanz-zu-hoecke-14686499.html der FAZ <br class="br"> archiviert am 02.09.2018 unter web.archive.org https://web.archive.org/web/20180902182811/http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-geht-nach-umstrittener-rede-auf-distanz-zu-hoecke-14686499.html
Philipp Mainländer (1841–1876) deutscher Dichter und Philosoph
Volume 2, S. 478
Die Philosophie der Erlösung
Rabindranath Tagore (1861–1941) bengalischer Dichter und Philosoph
Eintrag in Satyajit Rays Poesiealbum (1928) <br class="br">Engl.: "I have travelled all round the world to see the rivers and mountains, and I have spent a lot of money. I have gone to great lengths. I have seen everything but I forgot to see just outside my house a dewdrop on a little blade of grass, a dewdrop which reflects in its convexity the whole universe around you." - Satyajit Rays Übersetzung aus dem Bengalischen, zitiert nach Prabodh Maitra: 100 Years of Cinema, Nandan, Kalkutta 1995, S. 163, Google Books https://books.google.de/books?id=wwdlAAAAMAAJ&dq=%22I+have+travelled%22
Rabindranath Tagore buch Gitanjali
Gitanjali (Sangesopfer), Kurt Wolff Verlag, München o. J., Nr. 69, Projekt Gutenberg-DE http://gutenberg.spiegel.de/buch/gitanjali-6916/2 <br class="br">Engl.: "[The] same stream of life that runs through my veins night and day runs through the world and dances in rhythmic measures." - Gitanjali (Song Offerings), Macmillan & Co., London 1913, Nr. 69, Wikisource
„Musik und Kunst sind die Lichter, die die Welt lenken.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Sie können in der Schule nicht lernen, was die Welt nächstes Jahr tun wird.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
Sri Chinmoy (1931–2007) indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru
"Welt-Zerstörung: niemals, unmöglich!!, The Golden Shore Verlagsges.mbH, Nürnberg 2009, 1. deutsche Auflage 2009, Übersetzung: Pragya Gerig, Sharanagata Hammerl, Sumati Zeizinger, ISBN: 978-3-89532-215-0, S. 40 (http://www.srichinmoyantwortet.com/religion/stehen-religioesen-gruppen-sich-namen-gottes-anderen-religioesen-gruppen-bekriegen)
„Die Welt zerbricht jeden, und nachher sind viele an den zerbrochenen Stellen stark.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Ist die Welt voller Leid, so ist sie auch voller Beispiele für dessen Überwindung.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
„Die Welt ist sehr klein, wenn Sie keinen Ort zum Gehen haben.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
„Wen Gott zerstören möchte, gelingt es ihm zuerst in der Welt der Unterhaltung.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
„Diese Welt verrät das Leben.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
„Schätze deine Eltern, weil es eine beängstigende und verwirrende Welt ohne sie ist.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Im Namen der Mutter wurden die schrecklichsten und schönsten Gedichte der Welt geschrieben.“
Franz Josef Wagner (1943) deutscher Boulevardjournalist
7. Januar 2003
Aus Wagners Kolumne
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
An Abraham Lincoln, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, im Namen der Internationalen Arbeiterassoziation. In: "Der Social-Demokrat" Nr. 3 vom 30. Dezember 1864. MEW Bd. 16, S. 18 f. mlwerke.de http://www.mlwerke.de/me/me16/me16_018.htm <br class="br">(engl.: "If resistance to the Slave Power was the reserved watchword of your first election, the triumphant war cry of your re-election is Death to Slavery. [...] The workingmen of Europe [...] consider it an earnest of the epoch to come that it fell to the lot of Abraham Lincoln, the single-minded son of the working class, to lead his country through the matchless struggle for the rescue of an enchained race and the reconstruction of a social world." - marxists.org http://www.marxists.org/archive/marx/iwma/documents/1864/lincoln-letter.htm; Papers relating to the Foreign Affairs ... Part I 1866 p. 64 <br class="br">Über andere Personen
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 9-12, S. 1
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
Ernst Mach (1838–1916) österreichischer Physiker, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
Erkenntnis und Irrtum. 2. Auflage. Leipzig: Barth, 1906, S. 44. Fußnote 1.
Osho (1931–1990) indischer Philosoph und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung
S. 167
Die verbotene Wahrheit (1975)
Jan Tschichold (1902–1974) deutscher Kalligraf, Typograf, Autor und Lehrer
Ton in des Töpfers Hand, England, 1948, nachgedruckt in: Jan Tschichold: Ausgewählte Aufsätze über Fragen der Gestalt des Buchs und der Typographie, Birkhäuser, Basel, 2. Auflage 1987, Seite 9
„Ohne Gott und die Bibel ist es unmöglich, die Welt richtig zu regieren.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
Michel De Montaigne buch Essays
Essais. Erstes Buch. 26. Über die Knabenerziehung. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 92
„Liebe Dich selbst.
Dann vergiss es.
Dann liebe die Welt.“
Mary Oliver (1935–2019) US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin