„Durch ständige Beobachtung und sinnvolle Berührung mit der göttlichen Ordnung der Struktur der Welt, angeordnet durch die Weisheit Gottes, die nicht dazu geführt werden würde, den Erbauer zu bewundern, der alles schafft!“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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preußischer Astronom der Renaissance 1473 - 1543

Ähnliche Zitate

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„Ordnung und Ordnung allein führt endgültig zur Freiheit. Unordnung schafft Knechtschaft.“

—  Charles Péguy französischer Schriftsteller 1873 - 1914

Cahiers de la Quinzaine (1905)

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„Man bewundert bei uns noch immer ein ständig im Maul geführtes ungekämmtes Flegeltum als Männlichkeit.“

—  Carl von Ossietzky deutscher Journalist, Schriftsteller, Pazifist, Friedensnobelpreisträger und Herausgeber der „Zeitschrift Die Weltbühne“ 1889 - 1938

Die National-Päderasten. In: Das Tage-Buch, Hrsg. Stefan Großmann, 6. Jahrgang, 2. Halbjahr, 7. November 1925, S. 1684,
Andere Werke

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„Der eine Schluß ist ganz richtig: Wenn in der Verfassung der Welt Ordnung und Schönheit hervorleuchten: so ist ein Gott.“

—  Immanuel Kant, buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels

Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 168
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)

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„Die Seele ist […] der Ort, wo der Mensch mit dem Göttlichen in Berührung kommt. Man braucht vielleicht keinen konkreten Glauben, aber eine Ahnung von der Existenz eines Größeren.“

—  Anselm Grün deutscher Ordensgeistlicher und Autor spiritueller Bücher 1945

Stern Nr. 38/2008 vom 11. September 2008, S. 119
Interview mit Peter Sandmeyer, Stern Nr. 38/2008 vom 11. September 2008, S. 118, stern.de http://www.stern.de/gesundheit/alter-die-seele-verschleisst-nicht-1515219.html

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„Alle geistige Berührung gleicht der Berührung eines Zauberstabs. Alles kann zum Zauberwerkzeug werden.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Fragmente
Fragmente

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„Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.“

—  Aldous Huxley britischer Schriftsteller 1894 - 1963

Bemerkung zum Dogmatismus (A Note to Dogma, Proper Studies), 1927

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„Man kann nur in Berührung sein, wenn man fühlt.“

—  Anaïs Nin US-amerikanische Schriftstellerin 1903 - 1977

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„Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

"Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 24, art. 15, ad 2"

„Was Gott liebt, das ist etwas; was Gott nicht liebt, das ist nichts, sagt das Buch der Weisheit.“

—  Eckhart von Hochheim

"Daz got minnet, daz ist iht; waz got niht enminnet, daz enist niht, alsô sprichet daz buoch der wîsheit." - Buch der göttlichen Tröstung. Mittelhochdeutsch und Neuhochdeutsch. Übersetzt von Kurt Flasch. C. H. Beck München 2007, Seite 85, s. auch Deutsche Predigten und Traktate, übersetzt aus dem Mittelhochdeutschen von Josef Quint, München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 136. Google Books, ISBN 3446106626

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„Sehn wir doch das Große aller Zeiten // Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, // Sinnvoll still an uns vorübergehn.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

An die Freunde
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), An die Freunde (1802)

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„Die Welt ist nur ein großes Gefängnis, aus dem täglich einige zur Exekution geführt werden.“

—  Walter Raleigh englischer Seefahrer, Entdecker und Schriftsteller 1554 - 1618

Ausspruch im Gefängnis vor seiner Hinrichtung, 1618
Zugeschrieben

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„Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf Gott hin.“
Ordo qui est partium universi ad invicem, est per ordinem qui est totius universi ad Deum.

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

De potentia Dei (Über die Macht Gottes) q. 7, art. 9, conclusio

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„In Berührung mit der Liebe werden alle zu Dichtern.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Unsere Zeitgenossen sind ständig von zwei widerstreitenden Leidenschaften geplagt: sie fühlen das Bedürfnis, geführt zu werden, und dabei die Lust, frei zu bleiben.“

—  Alexis De Tocqueville französischer Publizist und Politiker 1805 - 1859

Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 207, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2

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