„Ich wollte meine Eltern glücklich machen. Denn es gibt nur eines auf der Welt, das ätzender ist, als mit sechszehn zu sterben, und das ist, ein Kind zu haben, das an Krebs stirbt.“

—  John Green
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John Green44
US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977
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„Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern.“

—  Alexander Sutherland Neill britischer Reformpädagoge 1883 - 1973
Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung

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„Früher hatten Eltern etwa vier Kinder. Heute haben Kinder etwa vier Eltern.“

—  Arno Backhaus deutscher christlicher Liedermacher und Aktionskünstler 1950
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„Ich sterbe glücklich.“

—  Charles James Fox britischer Staatsmann und Redner 1749 - 1806
Letzte Worte, 13. September 1806

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„Die Kinder müssen die Eltern erziehen.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
zugeschrieben von Paul Lafargue in: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen, 1890, Abschnitt 2; in: Mohr und General, Erinnerungen an Marx und Engels, 2. Auflage, Berlin: Dietz Verlag, 1965, S. 318-47.

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„Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid.“

—  Molière französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673
Tartuffe, V, 3 / Madame Pernelle

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„Manche Eltern freuen sich, wenn ihre Kinder altklug reden können. Aus solchen Kindern wird gemeininglich nichts.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 110

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„Damit er einst was kann von seinen Eltern erben, so lassen sie ihn jetzt vor Hunger weislich sterben.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Sinngedichte, Nachlese, "Auf den Sophron" zeno. org

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„Ich sterbe. Du stirbst. Er stirbt. Viel schlimmer ist, wenn ein volles Faß verdirbt.“

—  Joachim Ringelnatz 1883 - 1934
Seemannsgedanken übers Ersaufen. In: Kuttel-Daddeldu. München: Kurt Wolff, 1924. S. 29f.

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„Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 11

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