Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
Zitate über Zufall
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema zufall, menschen, welt, leben.
Zitate über Zufall
„Je planmäßiger der Mensch vorgeht, um so wirkungsvoller trifft ihn der Zufall.“
Friedrich Dürrenmatt Die Physiker
21 Punkte zu den Physikern, Punkt 8 (geschrieben 1962); Werkausgabe Bd.7 (1998, S. 91 - Diogenes Verlag)
Die Panne (Komödie 1979), Die Physiker, 21 Punkte zu den Physikern (1962)
„Schöne junge Leute sind Zufälle der Natur aber schöne alte Menschen sind Kunstwerke.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Glück ist kein Zufall, es ist Arbeit; das teure Lächeln des Glücks ist verdient.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Kein Sieger glaubt an den Zufall.“
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Die Leugner des Zufalls, Drittes Buch, 258, S. 192,
Die fröhliche Wissenschaft
„Je planmässiger Menschen vorgehen, desto wirksamer trifft sie der Zufall.“
Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler
Heinrich Heine buch Deutschland. Ein Wintermärchen
im Vorwort zu "Deutschland. Ein Wintermärchen"
Deutschland. Ein Wintermärchen
Gebrüder Grimm buch Deutsches Wörterbuch
Deutsches Wörterbuch. Band 32, Sp. 345. Leipzig: S. Hirzel 1854-1960. Uni Trier
Freeman Dyson (1923) englisch-US-amerikanischer Physiker und Mathematiker
Zitiert in John D. Barrow, Frank J. Tipler: The anthropic cosmological principle; Clarendon Press, Oxford 1986 - S. 318
"As we look out into the universe and identify the many accidents of physics and astronomy that have worked to our benefit, it almost seems as if the universe must in some sense have known that we were coming." - The Argument from Design, in: Disturbing the Universe, Harper and Row New York 1979, p. 250
„Nichts in diesem Universum geschieht durch Zufall.“
Neale Donald Walsch (1943) US-amerikanischer Autor spiritueller Bücher
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
Der Cherubinische Wandersmann, II, 30, "Zufall und Wesen"; S.76
„Der Zufall reißt alles mit sich fort.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg II, 12
Original lat.: "fors incerta vagatur"
„Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse, die einen Sinn haben.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Intelligenz ist ein Zufall der Evolution und nicht notwendigerweise ein Vorteil.“
Isaac Asimov (1920–1992) US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Dom Karlos III, 9 / Der Marquis, S. 258 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/270 <br class="br">Dom Karlos (1787)
„Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Philosophisches Taschenwörterbuch, Bd. 6, Philosophie, Sektion IV.
Original franz.: "Le hasard est un mot vide de sens; rien ne peut exister sans cause."
Philosophisches Taschenwörterbuch
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Lehrjahre I
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Joan Miró (1893–1983) spanischer (katalanischer) Maler
Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 105
„Vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist.“
Elias Canetti (1905–1994) deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Daniel Kehlmann buch Die Vermessung der Welt
Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt: Interpretation
„Man könnte sagen, dass es ein Zufall ist,
dass ich ideal bin für die Arbeit, die ich tue.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Wer sich vom Zufall leiten lässt, erreicht auch nur durch Zufall etwas.“
Dirk Kreuter (1967) deutscher Autor und Unternehmer
Maurice Maeterlinck (1862–1949) belgischer Schriftsteller
Von der inneren Schönheit. Deutsch von Maria Kühn. K.R. Langewiesche 1912. S. 91
„Die Leugner des Zufalls. - Kein Sieger glaubt an den Zufall.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Aph. 258
Variante: Die Leugner des Zufalls. — 'Kein Sieger glaubt an den Zufall.
„Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
„Der Zufall begünstigt den vorbereiteten Geist.“
Louis Pasteur (1822–1895) französischer Chemiker und Mikrobiologe
Original franz.: "Le hasard [, d'ailleurs,] favorise les esprits préparés […]." – Pasteur Vallery-Radot (Hrsg.): Œuvres de Pasteur. Band 6: Maladies virulentes, virus-vaccins et prophylaxie de la rage. Masson, Paris 1933, S. 348. http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6211139g/f369.image.r=%C5%92uvres+de+Pasteur.langDE
„Der Zufall führt unsere Federn.“
Marie de Sevigné (1626–1696) Marquise de Sévigné
Briefe, an Coulanges, 9. September 1694
„So bringt ein Zufall Amor oft Gelingen: // Den trifft sein Pfeil, den fängt er sich mit Schlingen.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
[WHB] - 3. Aufzug, 1. Szene
Josip Broz-Tito (1892–1980) jugoslawischer Partisanenführer und Staatspräsident
1962 über Josef Stalin, zitiert u. a. bei »Als die schlimmste Christenverfolgung begann«, kath. net, 13. November 2007 und in "idea Spektrum", Nr. 46/2007, 14. November 2007, S. 18
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
1881 zu dem Reichstagsabgeordneten Graf Frankenberg, zitiert in Johannes Kunisch: Bismarck und seine Zeit. Duncker & Humblot, 1992. ISBN 9783428073146. S. 142 books.google.de http://books.google.de/books?id=chyLZ5IKH10C&pg=PA142
„Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn.“
Jacques Bénigne Bossuet (1627–1704) französischer Bischof und Autor
Politik gezogen aus den Worten der heiligen Schrift
„Der Zufall, schließlich, ist Gott.“
Anatole France (1844–1924) französischer Schriftsteller
Der Garten des Epikur. Autorisierte Übersetzung von Olga Sigall. Verlag J.C.C. Bruns Minden/Westphalen. 1906. Seite 76ÄÄ <br class="br">Original franz.: "Le hasard, en définitive, c'est Dieu" - in Le Jardin d'Épicure http://www.gutenberg.org/ebooks/5147
„Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht selbst unterschreiben will.“
Théophile Gautier (1811–1872) französischer Dichter, Erzähler und Kritiker
Jules Sandeau, Émile de Girardin, Joseph Méry: La croix de Berny, 1855. Quelle: Suzy Platt (ed.) Respectfully Quoted (Washington: Library of Congress, 1989) p. 38
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 21
Original span.: "Reglas ai de ventura, que no toda es acasos para el sabio; puede ser ayudada de la industria."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit
„Es gibt auf Abenteuer ausgehende Geister, die ihre Ideen nur vom Zufall erwarten und empfangen.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen, A 311
Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen (1797)
„Unsere Weisheit ist nicht weniger ein Ball des Zufalls als unser Vermögen.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 323
Original franz.: "Notre sagesse n'est pas moins à la merci de la fortune que nos biens."
Theodor Mommsen buch Römische Geschichte
Römische Geschichte, Erster Band, Fünfte Auflage, Drittes Buch, Kapitel XIII, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1868, S. 890,
„Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 4
Aphorismen
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Ars amatoria III, 425f
Original lat.: "Casus ubique valet; semper tibi pendeat hamus // Quo minime credas gurgite, piscis erit."
„Wenn es für die Alternativen gleich gute Argumente gibt, kann man den Zufall entscheiden lassen.“
Werner Winkler (1964) deutscher Buchautor, Dozent und psychologischer Berater
Probleme schnell und einfach lösen, Moderne Verlagsgesellschaft, 2004, ISBN 3636070010, S. 137
„ZUFALL Sie haben der anderen Hälfte dessen, was sich abspielte, keine Beachtung geschenkt.“
John Kilian Houston Brunner buch Morgenwelt
Morgenwelt. Deutsche Übersetzung von Horst Pukallus, München 1980, ISBN 3-453-30653-8, S. 43
Original englisch: "COINCIDENCE You weren't paying attention to the other half of what was going on." - Stand On Zanzibar. Del Rey, 1987. p. 31
Eric S. Raymond buch Die Kathedrale und der Basar
Eric S. Raymond, "Die Kathedrale und der Basar", Quelle: web.archive.org, (übersetzt von Lukas Müller) http://web.archive.org/web/20060501180017/http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/1997/08/Basar/basar.html
Felix Magath (1953) ehemaliger deutscher Fussballspieler und Fussballtrainer
Brand Eins, Heft 2, März 2004, S. 75
Golo Mann (1909–1994) deutsch-schweizerischer Historiker und Schriftsteller
Brief an Friedrich-Karl von Plehwe "aus dem Jahre 1972", zitiert in ders.: Reichskanzler Kurt von Schleicher, Esslingen 1983, books.google http://books.google.de/books?id=OKQiAQAAIAAJ&q=zusammengeflossen
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, 12. März 1799
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Zweites Buch, 5. Kapitel, Eheleute. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 155 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=171 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen
Hubertus Mynarek (1929) deutscher Philosoph, Theologe und Kirchenkritiker
„Gedanken zur Logik der Macht“, aus: „Aufklärung und Kritik“ 1/1998 http://www.gkpn.de/mynarek.htm, S. 27 ff.
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 168
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europäers
Joseph Roth (1894–1939) österreichischer Schriftsteller und Journalist
Joseph Roth in Berlin: Ein Lesebuch für Spaziergänger
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
An Attempt at Self-Criticism/Foreword to Richard Wagner/The Birth of Tragedy
Alberto Manguel (1948) argentinischer Schriftsteller
A Reading Diary: A Passionate Reader's Reflections on a Year of Books
„Das Leben ist zu kostbar um es dem Zufall zu überlassen. - Deus X. Machina“
Walter Moers Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär
The 13½ Lives of Captain Bluebear
Alberto Manguel (1948) argentinischer Schriftsteller
Into the Looking-Glass Wood: Essays on Books, Reading, and the World
„Die zwei größten Tyrannen der Erde, der Zufall und die Zeit.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (1784-91)
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
Friedrich Nietzsche buch Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
The Birth of Tragedy (1872)
„Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse, die einen Sinn haben.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
Willem Frederik Hermans (1921–1995) niederländischer Schriftsteller
"Au pair". Aus dem Niederländischen von Waltraud Hüsmert. Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig, 2003. Hier nach DER SPIEGEL 42/2003 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28859777.html <br class="br">"Het toeval biedt zelden aagename verassingen. De enkele keer dat het anders lijkt, brengt nadere beschouwing soms maar in schijn iets prettigs aan het licht." - Au pair. © 1989. De Bezige Bij Amsterdam 2011, p. 9
„Wer sich Ziele setzt, geht am Zufall vorbei“
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Quelle: Drei Dichter ihres Lebens, Casanova, Frankfurt 1961, S. 371. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-dichter-ihres-lebens-6850/3
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Vorwort, Deutschland. Ein Wintermährchen, S. IX f.
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Vorwort (nur Teil der Separatausgabe)
„Man kann die Entwicklung von Kultur dem Zufall überlassen – oder sie bewusst gestalten.“
Simon Sagmeister österreichischer Autor, Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmensberater
Quelle: Simon Sagmeister persönlich
„Man muß im Leben mit dem Zufall rechnen. Der Zufall, schließlich, ist Gott.“
Anatole France (1844–1924) französischer Schriftsteller
Der Garten des Epikur. Autorisierte Übersetzung von Olga Sigall. Verlag J.C.C. Bruns Minden/Westphalen.1906. S. 76 books.google https://books.google.de/books?redir_esc=y&hl=de&id=_pxUAAAAYAAJ&pg=PA76&sig=ACfU3U1paI-C87j7cpFV4vIxReyxeAN1kQ&focus=searchwithinvolume&q=zufall <br class="br">Original franz.: "Il faut , dans la vie , faire la part du hasard . Le hasard , en définitive , c'est Dieu . - Le Jardin d'Épicure. p. 132
David Hume (1711–1776) schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker
Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes (1748) <br class="br">Original: (en) No Contingency any where in the Universe; no Indifference; no Liberty. While we act, we are, at the same time, acted upon. The ultimate Author of all our Volitions is the Creator of the World, <br class="br">Quelle: Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes. VIII, Abschnitt II, S. 90 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009186670 <br class="br">Quelle: en:s:Philosophical Essays Concerning Human Understanding/Essay 8, Part II, p. 157
„Zwei Dinge kann der Mensch nicht beherrschen:
den Zufall und den Todesfall.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 249
„Der Zufall ist die Freiheit der Materie.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Der Zufall kennt weder Glück noch Pech.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Das Schicksal gibt Sinn,
der Zufall nicht.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Das Gebet ist Ausdruck der Hoffnung,
den Zufall überlisten zu können.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334
„Ohne den Glauben ist jedes Ereignis Zufall.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334
