„Aber ist es nicht außerordentlich merkwürdig, wie einem der Zufall Bücher in die Hände spielt, die etwas mit der eigenen Situation oder Lebensphase zu tun haben?“
Love, Again
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Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Dom Karlos III, 9 / Der Marquis, S. 258 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/270 <br class="br">Dom Karlos (1787)
„Hände sind was „Wunderbares“
wenn sie „Gutes“ tun.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Die Bücher, die die Welt unmoralisch nennt, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Kurt Vonnegut (1922–2007) US-amerikanischer Schriftsteller
in einem Gespräch mit Volker Hage, welt.de http://www.welt.de/kultur/article805230/Schriftsteller_Kurt_Vonnegut_stirbt_nach_Sturz.html, 12. April 2007
„Die endgültige Bildung des Charakters einer Person liegt in ihren eigenen Händen.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Die Leugner des Zufalls. - Kein Sieger glaubt an den Zufall.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Aph. 258
Variante: Die Leugner des Zufalls. — 'Kein Sieger glaubt an den Zufall.
„Das beste Buch ist aber das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fühlbar macht.“
Waldemar Bonsels (1880–1952) deutscher Schriftsteller
Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a.M.: Rütten & Loening, 1920. S. 103.
„Manches Buch ist wie ein Schlüssel zu unbekannten Räumen innerhalb des eigenen Schlosses.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Quelle: https://www.google.de/books/edition/Briefe%201902%201924/R1YoAQAAMAAJ?hl=de&gbpv=1&bsq=s%C3%A4len S. 20 google.de/books
https://homepage.univie.ac.at/werner.haas/1903/br03-002.htm