„Man kann die Entwicklung von Kultur dem Zufall überlassen – oder sie bewusst gestalten.“

Quelle: Simon Sagmeister persönlich

Bearbeitet von MM-PR. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Eine gewisse Anzahl von Müßiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer höheren Kultur.“

—  Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936

Plädoyer des Müßiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, ISBN 3-85420-442-6, S. 19

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„Und was // ist Zufall anders, als der rohe Stein, // der Leben annimmt unter Bildners Hand? // Den Zufall gibt die Vorsehung - Zum Zwecke // muß ihn der Mensch gestalten“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Dom Karlos III, 9 / Der Marquis, S. 258 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/270
Dom Karlos (1787)

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„Die Leugner des Zufalls. - Kein Sieger glaubt an den Zufall.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Aph. 258
Variante: Die Leugner des Zufalls. — 'Kein Sieger glaubt an den Zufall.

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„Man muß im Leben mit dem Zufall rechnen. Der Zufall, schließlich, ist Gott.“

—  Anatole France französischer Schriftsteller 1844 - 1924

Der Garten des Epikur. Autorisierte Übersetzung von Olga Sigall. Verlag J.C.C. Bruns Minden/Westphalen.1906. S. 76 books.google https://books.google.de/books?redir_esc=y&hl=de&id=_pxUAAAAYAAJ&pg=PA76&sig=ACfU3U1paI-C87j7cpFV4vIxReyxeAN1kQ&focus=searchwithinvolume&q=zufall
Original franz.: "Il faut , dans la vie , faire la part du hasard . Le hasard , en définitive , c'est Dieu . - Le Jardin d'Épicure. p. 132

„Jüdinnen und Juden prägten die Entwicklungen auf dem Feld der Bildung, der Kultur und wissenschaftlichen Forschung, begründeten Kranken- und Pflegeeinrichtungen, beteiligten sich am Ausbau des Finanz-, Messe- und Industriestandorts.“

—  Mirjam Wenzel deutsche Literaturwissenschaftlerin 1972

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/mirjam-wenzel-spricht-ueber-ueber-juedisches-museum-16997872.html

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„Alle Kunst ist Entwicklung von Vorstellungen, sowie alles Denken Entwicklung von Begriffen ist.“

—  Konrad Fiedler Theoretiker der bildenden Kunst 1841 - 1895

Aphorismen, Kunst und Wissenschaft, 49. In: Konrad Fiedlers Schriften über Kunst, Hrsg. Hermann Konnerth, Zweiter Band, R. Piper & Co., München 1914, S. 40,

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„Kampf der Kulturen? Normalerweise kämpfen Kulturen nicht. Deshalb sind sie Kulturen: Weil sie keine Kriege führen.“

—  Ivica Osim jugoslawischer Fußballspieler und -trainer 1941

Der Standard, 19. Dezember 2003, derstandard.at http://derstandard.at/?url=/?id=1517823

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„Nichts in diesem Universum geschieht durch Zufall.“

—  Neale Donald Walsch US-amerikanischer Autor spiritueller Bücher 1943

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„Der Zufall, schließlich, ist Gott.“

—  Anatole France französischer Schriftsteller 1844 - 1924

Der Garten des Epikur. Autorisierte Übersetzung von Olga Sigall. Verlag J.C.C. Bruns Minden/Westphalen. 1906. Seite 76ÄÄ
Original franz.: "Le hasard, en définitive, c'est Dieu" - in Le Jardin d'Épicure http://www.gutenberg.org/ebooks/5147

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„Der Zufall reißt alles mit sich fort.“

—  Lukan römischer Dichter und Neffe Senecas 39 - 65

Der Bürgerkrieg II, 12
Original lat.: "fors incerta vagatur"

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„Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Fragmente
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„Kein Sieger glaubt an den Zufall.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Die fröhliche Wissenschaft

Die Leugner des Zufalls, Drittes Buch, 258, S. 192,
Die fröhliche Wissenschaft

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„Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewusst.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 1582 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen.“

—  Henrik Ibsen norwegischer Schriftsteller 1828 - 1906

Brief an Georg Brandes, 4. April 1872. Zitiert in: Josef Wiehr: Hebbel und Ibsen in ihren Anschauungen verglichen. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 34.
"al udvikling har hidtil ikke været andet end en slingren fra den ene vildfarelse over i den anden." - http://ibsen.uio.no/BREV_1871-1879ht%7CB18720404GB.xhtml

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