Ähnliche Zitate
„Die Leugner des Zufalls. - Kein Sieger glaubt an den Zufall.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Aph. 258
Variante: Die Leugner des Zufalls. — 'Kein Sieger glaubt an den Zufall.
„Wer sich vom Zufall leiten lässt, erreicht auch nur durch Zufall etwas.“
Dirk Kreuter (1967) deutscher Autor und Unternehmer
„Man muß im Leben mit dem Zufall rechnen. Der Zufall, schließlich, ist Gott.“
Anatole France (1844–1924) französischer Schriftsteller
Der Garten des Epikur. Autorisierte Übersetzung von Olga Sigall. Verlag J.C.C. Bruns Minden/Westphalen.1906. S. 76 books.google https://books.google.de/books?redir_esc=y&hl=de&id=_pxUAAAAYAAJ&pg=PA76&sig=ACfU3U1paI-C87j7cpFV4vIxReyxeAN1kQ&focus=searchwithinvolume&q=zufall <br class="br">Original franz.: "Il faut , dans la vie , faire la part du hasard . Le hasard , en définitive , c'est Dieu . - Le Jardin d'Épicure. p. 132
„Der Zufall, schließlich, ist Gott.“
Anatole France (1844–1924) französischer Schriftsteller
Der Garten des Epikur. Autorisierte Übersetzung von Olga Sigall. Verlag J.C.C. Bruns Minden/Westphalen. 1906. Seite 76ÄÄ <br class="br">Original franz.: "Le hasard, en définitive, c'est Dieu" - in Le Jardin d'Épicure http://www.gutenberg.org/ebooks/5147
„Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
„Kein Sieger glaubt an den Zufall.“
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Die Leugner des Zufalls, Drittes Buch, 258, S. 192,
Die fröhliche Wissenschaft
„Nichts in diesem Universum geschieht durch Zufall.“
Neale Donald Walsch (1943) US-amerikanischer Autor spiritueller Bücher

„Wo ist das Kind, das ich gewesen, wohnt es in mir oder ist es fort?“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Der Zufall ist die Freiheit der Materie.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327