„Der Zufall [bezeichnet] heute in freiem Vorkommen das unberechenbare Geschehen, das sich unserer Vernunft und unserer Absicht entzieht.“

—  Gebrüder Grimm, Deutsches Wörterbuch. Band 32, Sp. 345. Leipzig: S. Hirzel 1854-1960. Uni Trier
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„Der Zufall führt unsere Federn.“

—  Marie de Sevigné Marquise de Sévigné 1626 - 1696
Briefe, an Coulanges, 9. September 1694

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„Unsere Weisheit ist nicht weniger ein Ball des Zufalls als unser Vermögen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
Reflexionen, Maxime 323 [FS, S. 75]

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„Frei sind unsere Gedanken“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
pro Milone XXIX, 79, zitiert nach Büchmann, Seite 379

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„Man hat doch nur zu dem Lust, was uns frei sein hilft, und man hasst nur als Last jeden, welcher uns an unserem freien Sein hindert.“

—  Franz von Baader deutscher Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph 1765 - 1841
Ueber die Zeitschrift Avenir und ihre Principien. In: Sämmtliche Werke. 6. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1854. S. 40. Google Books

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„Freie Bahn für alle Tüchtigen, das sei unsere Losung.“

—  Theobald von Bethmann Hollweg deutscher Politiker, MdR, Reichskanzler 1856 - 1921
Reichstagsrede vom 28. September 1916, Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstags, 1871-1918, Band 302, S. 1694

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„Unser Geist projiziert in die Zukunft voraus durch unsere Absichten, die sich nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich ausdehnen, in Richtung künftiger Ziele - es ist geradezu das Wesen von Absichten, in die Zukunft hineinzureichen.“

—  Rupert Sheldrake britischer Autor und Biologe 1942
aus "Der siebte Sinn des Menschen", S. 344; Übersetzt aus dem Englischen von Michael Schmidt, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, Januar 2006, ISBN 3-596-16870-8

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„Leben wie ein Baum, einzeln und frei // doch brüderlich wie ein Wald, // das ist unsere Sehnsucht.“

—  Nazım Hikmet türkischer Dichter und Dramatiker 1902 - 1963
Aus dem Gedicht "Davet" (Die Einladung)

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„Wenn wir in das Universum hinausblicken und erkennen, wie viele Zufälle in Physik und Astronomie zu unserem Wohle zusammengearbeitet haben, dann scheint es fast, als habe das Universum gewusst, dass wir kommen.“

—  Freeman Dyson englisch-US-amerikanischer Physiker und Mathematiker 1923
Zitiert in John D. Barrow, Frank J. Tipler: The anthropic cosmological principle; Clarendon Press, Oxford 1986 - S. 318