„Erklimme das Gebirge oder steige ins Tal hinab, gehe bis ans Ende der Welt oder um dein Haus herum: du triffst immer nur dich auf den Straßen des Zufalls.“
Von der inneren Schönheit. Deutsch von Maria Kühn. K.R. Langewiesche 1912. S. 91
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„Die Augen auf die Straße, die Hände ans Lenkrad.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
Joseph von Eichendorff Weihnachten
Weihnachten. In: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke, 1. Band, Voigt & Günther, 2. Auflage, Leipzig 1864. Seite 603

„Wenn du durch die Straßen gehst, erkennt dich keiner.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Ich denke nicht ans Ende, // Kein Fürchten soll mich lähmen.“
Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Zuversicht, in: Gedichte, Verlag von H. Haessel, Leipzig 1894, S. 143, Sophie Digital Library https://sophie.byu.edu/sites/default/files/editor_uploadsfile/texts/HuchRicarda/RicardaHuch_Gedichte.pdf
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
über die Alpen, Italienische Reise I, 7. September 1786
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Ray Bradbury (1920–2012) US-amerikanischer Schriftsteller
„Nichts hinter mir, alles vor mir, wie immer auf der Straße.“
Jack Kerouac (1922–1969) US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik
„Geh langsam ans Werk; aber was du begonnen, bei dem harre aus.“
Bias von Priene (-600–-530 v.Chr) Philosoph der Antike
Wikipedia:Sieben Weise von Griechenland.