Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Albert Einstein kurz vor seinem Tod gegenüber seiner Freundin Johanna Fantova, zitiert in Focus Nr. 52 (2004) "Das geheimnisvolle Genie
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema zähler, zählen, zahl, jahr.
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Albert Einstein kurz vor seinem Tod gegenüber seiner Freundin Johanna Fantova, zitiert in Focus Nr. 52 (2004) "Das geheimnisvolle Genie
„Zähle dein Alter an deinen Freunden, nicht an deinen Jahren.“
John Lennon (1940–1980) britischer Musiker
„Man kann nichts von nichts sagen. Daher kann es keine Grenze für die Zahl der Bücher geben.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 66.
Vom Nachteil, geboren zu sein
„Ein Toter ist sicher eine Katastrophe, aber 100.000 Tote sind nur eine Zahl für die Statistik.“
Josef Stalin (1879–1953) sowjetischer Politiker
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
Zum Existentialismus. Eine Klarstellung, in Der Existentialismus ist ein Humanismus. und andere philosophische Essays, Jean-Paul Sartre, Hg. Vincent von Wroblewski, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 6. Auflage August 2012, S. 118
"L'homme ne peut vouloir que s'il a d'abord compris qu'il ne peut compter sur rien d'autre que sur lui-même; qu'il est seul, délaissé sur la terre au milieu de ses responsabilités infinies, sans aide ni secours, sans autre but que celui qu'il se donnera à lui-même, sans autre destin que celui qu'il se forgera sur cette terre." - A propos de l'existentialisme - Mise au point. Action, no. 17, 29 décembre 1944.
„Wohin treibt eine Gesellschaft, die den Akzent auf Zahlen und Massen statt auf den Einzelnen legt?“
Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
Interviews mit Sterbenden, Kapitel II. Verhaltensweisen gegenüber Tod und Sterben, ISBN 3-426-87071-1, S. 25.
„Wenn man ein Volk nicht mit Brot sättigen kann, füttert man es mit Zahlen.“
Peter Scholl-Latour (1924–2014) deutsch-französischer Journalist und Publizist
„Vergiß nie, daß die anderen auf dich zählen, aber zähle nicht auf sie!“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
Cicero buch De re publica
De re publica (Über das Gemeinwesen) I, 39
Original lat.: "Est igitur […] res publica res populi, populus autem non omnis hominum coetus quoquo modo congregatus, sed coetus multitudinis iuris consensu et utilitatis communione sociatus."
Sonstige
„Zahl deine Steuer, denn Waffen sind teuer.“
Georg Kreisler (1922–2011) US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft
Lied: Nicht genug, LP: " Wo der Pfeffer wächst http://www.gkif.de/platten/archiv/pfeffer.htm", 1981 Preiser Records; AKM WNr.: 1210260
„Immer und immer wieder bitte ich: weniger Zahlen, dafür gescheitere.“
Lenin (1870–1924) russischer Revolutionär und Politiker
1921, zitiert nach Brand Eins, Heft 2, März 2004, S. 56
Novalis buch Heinrich von Ofterdingen
Heinrich von Ofterdingen
Quelle: https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?hl=Kapitel;p=400
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Original engl.: "no business which depends for existence on paying less than living wages to its workers has any right to continue in this country ... and by living wages I mean more than a bare subsistence level - I mean the wages of decent living." - Statement on the National Industrial Recovery Act, June 16, 1933. Franklin D. Roosevelt Presidential Library and Museum http://docs.fdrlibrary.marist.edu/ODNIRAST.HTML
„Die Menschen zahlen mehr für Unterhaltung als für Bildung.“
Dale Carnegie (1888–1955) US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer
„Hunde sind besser als Menschen, weil sie wissen, aber nicht zählen.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Zähle nicht die Tage, lasse sie zählen!“
Muhammad Ali (1942–2016) ehemaliger US-amerikanischer Boxer
„Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren.“
Adlai Ewing Stevenson (1900–1965) US-amerikanischer Politiker
Address at Princeton University, "The Educated Citizen". 22. März 1954. auch in: What I think. New York und London 1956. S. 172 ff. (die Rede), S. 179 (das Zitat) <br class="br">Original engl.: "To my way of thinking it is not the years in your life but the life in your years that count in the long run. You'll have more fun, you'll do more and you'll get more, you'll give more satisfaction the more you know, the more you have worked, and the more you have lived. For yours is a great adventure at a stirring time in the annals of men." - princeton.edu http://infoshare1.princeton.edu/libraries/firestone/rbsc/mudd/online_ex/stevenson/adlai1954.html <br class="br">Variante: "It is not the years in your life but the life in your years that counts."
Konrad Zuse (1910–1995) deutscher Informatiker und Bauingenieur
Heise.de, 22.06.2010, Artikel http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Glueck-dass-meiner-zuerst-lief-Zum-100-Geburtstag-von-Konrad-Zuse-1026082.html
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Brief an d'Alembert, 23. Januar 1782. Hinterlassene Werke 11. Band. Briefwechsel des Königs; Briefe an d'Alembert. Berlin 1788. S. 288 f. books.google.de http://books.google.de/books?id=45NJAAAAcAAJ&pg=PA188 <br class="br">Original französisch: "L'insolence révolte, la faiblesse attendrit; il n'y a que les âmes lâches qui se vengent d'ennemis vaincus, et je ne suis pas de ce nombre." - und http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvres/25/id/002000000/text/
„Die Freunde, die man um vier Uhr morgens anrufen kann, die zählen.“
Marlene Dietrich (1901–1992) deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
„42 ist eine schöne Zahl, die Sie mit nach Hause nehmen und Ihrer Familie vorstellen können.“
Douglas Adams (1952–2001) britischer Schriftsteller
„Sie zahlen Kredite zuverlässiger zurück und investieren in Gesundheit und Ausbildung der Kinder.“
Muhammad Yunus (1940) bangladeschischer Wirtschaftswissenschaftler
Begründung, warum Frauen bei Kreditvergaben bevorzugt werden sollen, www.dradio.de http://www.dradio.de/dlf/kulturpresseschau/dkultur_fazit/553612
Jeremy Bentham (1748–1832) englischer Philosoph und Sozialreformer
über Tierschutz, in: The Principles of Morals and Legislation (1828). Übersetzung Vsop.de
("The day may come when the rest of the animal creation may acquire those rights which never could have been withholden from them but by the hand of tyranny. The French have already discovered that the blackness of the skin is no reason why a human being should be abandoned without redress to the caprice of a tormentor. It may one day come to be recognized that the number of legs, the villosity of the skin, or the termination of the os sacrum are reasons equally insufficient for abandoning a sensitive being to the same fate. [...] the question is not, Can they reason? nor, Can they talk? but, Can they suffer?" - An Introduction to the Principles of Morals and Legislation. A new edition, corrected by the author. London 1828. Chapter 17: Of the Limits of the Penal Branch of Jurisprudence. IV. Fußnote "Interest of the inferior animals improperly neglected in legislation". p. 235, 236
Charles Dickens (1812–1870) englischer Schriftsteller
Schwere Zeiten, Fünftes Kapitel. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=4014&kapitel=6&cHash=31c32fc3c12#gb_found <br class="br">Original engl.: "Fact, fact, fact, everywhere in the material aspect of the town; fact, fact, fact, everywhere in the immaterial. [...] what you couldn't state in figures, or show to be purchaseable in the cheapest market and saleable in the dearest, was not, and never should be, world without end, Amen." <br class="br">Schwere Zeiten (Hard Times)
Pythagoras (-585–-495 v.Chr) griechischer Philosoph und Mathematiker
nach Philolaos, Fragment B 11, zitiert in Oskar Becker: Das mathematische Denken der Antike, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1957, S. 12
Zugeschrieben
Wolfgang Grupp (1942) deutscher Unternehmer
"Menschen bei Maischberger", 2. März 2010, youtube.com http://www.youtube.com/watch?v=Xw1bT7vseko
Manfred Lütz (1954) deutscher Arzt, katholischer Theologe und Schriftsteller
Lebenslust - Wider die Diät-Sadisten, den Gesundheitswahn und den Fitness-Kult. München Pattloch 2002. S. 15 f. <br class="br">"Die verfeinerte Diagnostik wird beweisen, daß ein „gesunder" Mensch nur nicht hinreichend untersucht ist" - Eckhardt Westphal (Leiter der Kärntner Krankenhausgesellschaft, zuvor beim Bonner Wissenschaftlichen Institut der Ortskrankenkassen (WIdO), in: Qualität und Wirtschaftlichkeit medizinischer Versorgung im Krankenhausbereich http://library.fes.de/fulltext/asfo/00695003.htm#LOCE9E4, Bonn 1996. Seite 30.
Bernhard Grzimek (1909–1987) deutscher Tierarzt, Tierfilmer, Autor und Herausgeber von Tierbüchern
Auf den Mensch gekommen. Erfahrungen mit Leuten, München 1977, S. 363
„Der Glaube an das Zählen und Messen verführt in allen Künsten zu den gröbsten Fehlern.“
Paul Renner (1878–1959) deutscher Typograf, Grafikdesigner und Autor
Die Kunst der Typographie, Berlin 1939
Hans Carossa (1878–1956) deutscher Lyriker und Schriftsteller
Führung und Geleit. Leipzig 1939. Seite 41 books.google http://books.google.de/books?id=2-sBAAAAMAAJ&q=zusammenkunft
„Ich wundere mich, dass ich bei meinem Lebensstil diese Zahl überhaupt erreicht habe.“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
zu seinem 60. Geburtstag, ZDF heute, 17. Mai 2006
Heinz Kühn (1912–1992) deutscher Politiker (SPD), MdL und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, MdB, MdEP
Neue Osnabrücker Zeitung vom 13. September 1980
„Eine gute Entscheidung basiert auf Wissen und nicht auf Zahlen.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Erfolg: Nährmedium für Neid, wird oft an der Zahl der Likes gemessen“
Zitat aus:
Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos.
Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 18
„Zuverlässigkeit heißt nicht, das zu tun, womit andere rechnen, sondern das, worauf sie zählen.“
Walter Jakoby (1958) deutscher Automatisierungstechniker
Quelle: Später beginnt heute. BoD, 2017
„Stets sollte man sich der größeren Zahl anpassen, und niemals sich auffällig sehen lassen.“
Molière (1622–1673) französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker
Die Schule der Ehemänner, I, 1 / Ariste
Original franz.: "Toujours au plus grand nombre on doit s'accommoder, // Et jamais il ne faut se faire regarder."
Andere
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Demetrius / Fürst Sapieha
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Das Werte und das Würdige (im Volksmund: Haste was, dann biste was)
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Die Zahl der Abtreibungen ist durch die Verhütung offenbar nicht zurückgegangen.“
Christoph Schönborn (1945) katholischer Erzbischof von Wien
Neue Kronen Zeitung, 5. Februar 2007
„Gerücht verdoppelt, so wie Stimm und Echo // Die Zahl Gefürchteter.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Teil, 3. Akt, 1. Szene / Warwick
Original engl. "Rumor doth double, like the Voice, and Eccho, // The numbers of the feared."
Heinrich IV. - Henry the Fourth
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Jahre der Entscheidung
Tacitus (54–120) römischer Historiker und Senator
Germania XIX
Original lat.: "Numerum liberorum finire, aut quenquam ex agnatis necare, flagitium habetur: plusque ibi boni mores valent, quam alibi bonae leges."
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Kurt Tucholsky in "Die Weltbühne", Nr. 28 vom 9. Juli 1929, S. 58.
Die Weltbühne
„Bist du ärgerlich, so zähle bis vier; bist du sehr ärgerlich, so fluche!“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
The Tragedy of Pudd'nhead Wilson, chapter 10 Original engl.: "When angry count four; when very angry, swear."
The Tragedy of Pudd'nhead Wilson
Hermann Weyl (1885–1955) deutscher Mathematiker
Raum, Zeit, Materie - Vorlesungen über Allgemeine Relativitätstheorie, 3. Auflage Springer 1919, S. 144 - Online http://ia700306.us.archive.org/12/items/raumzeitmateriev00weyl/raumzeitmateriev00weyl_bw.pdf#page=158
„Ach! reines Glück genießt doch nie, // Wer zahlen soll und weiß nicht wie!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Viertes Kapitel, S. 316
Maler Klecksel
„Du zählst im Elend keinen Freund.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Elektra 1131 / Elektra
Original altgriech.: "πένητας οὐδεὶς βούλεται κτᾶσθαι φίλους."
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1824 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Ephraim Kishon (1924–2005) israelischer Satiriker, Journalist und Regisseur ungarischer Herkunft
"Im neuen Jahr wird alles anders, Ausgewählte Satiren", Kapitel: Ratschläge für Reisende, Albert Langen - Georg Müller Verlag GmbH, München, S.13
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
150 Maximen, J. Schmidt, 4. Auflage, Heidelberg, 1979, Maxime 405
Original franz.: "Nous arrivons tout nouveaux aux divers âges de la vie, et nous y manquons souvent d'expérience malgré le nombre des années."
„Stolz will nicht schulden, Eigennutz nicht zahlen.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 228
Original franz.: "L'orgueil ne veut pas devoir, et l'amour-propre ne veut pas payer."
Rudolf Taschner (1953) österreichischer Mathematiker
Rechnen mit Gott und der Welt, Verlag Ecowin Salzburg 2009, ISBN 978-3-902404-78-7, S. 52, siehe auch Buchrezension TU Wien http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/6058/
„Nichts in der weiten Welt verdient mehr „tot“ genannt zu werden als die Zahl.“
Rudolf Taschner (1953) österreichischer Mathematiker
Rechnen mit Gott und der Welt, Verlag Ecowin Salzburg 2009, ISBN 978-3-902404-78-7, S. 52, siehe auch Buchrezension TU Wien http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/6058/
Johannes Paul II. (1920–2005) 264. Papst der katholischen Kirche
Karol Wojtyla, „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“, S. 205, zitiert in: Horst Herrmann „Johannes Paul II beim Wort genommen. Eine kritische Antwort auf den Papst“, ISBN 3-442-12643-6, 1995. S. 191
Fjodor Dostojewski (1821–1881) Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts
Brief an Polina Suslova
Andere und Briefe
Henri Dunant (1828–1910) Initiator der Rotkreuz-Bewegung und Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz
Brief an seinen Freund Wilhelm Sonderegger, Herbst 1890. Zitiert in: Hans Amann: Henry Dunant: Das Appenzellerland als seine zweite Heimat. Herisau: Appenzeller Verlag, 2008. S. 22
Egon Friedell (1878–1938) österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theater…
Steinbruch. Vermischte Meinungen und Sprüche. Wien, 1922. S. 31.
Johann Martin Miller (1750–1814) deutscher evangelischer Theologe und Prediger
Die Zufriedenheit, 1776. In: Gedichte, bey Johann Konrad Wohler, Ulm 1783, S. 390,
Wilhelmine von Bayreuth (1709–1758) Tochter von Friedrich Wilhelm I., Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth
Memoiren, 1742
Jean-Claude Carrière (1931) französischer Drehbuchautor und Schriftsteller
Umberto Eco, Jean-Claude Carrière, Stephen Jay Gould, Jean Delumeau: Das Ende aller Zeiten, Ostfildern, 1999, ISBN 3-7701-4882-7, S. 214
Helmut Kohl (1930–2017) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
im Wahlkampf um die Kanzlerschaft 1982/83, Quelle: taz vom 10. Juni 1998
„Gott freut sich der ungeraden Zahlen.“
Vergil (-70–-19 v.Chr) römische Dichter
Eklogen VIII, 75
Original lat.: "Numero deus impari gaudet."
Hoimar von Ditfurth buch Innenansichten eines Artgenossen
Innenansichten eines Artgenossen, 1989, eBook 2013, PT521
Gabriela Koschatzky (1958) österreichische Autorin und Kulturpublizistin
in dem Essay:Die Quadratur des Quadrats. Veröffentlicht im Buch: „Martina Schettina:Mathemagische Bilder“, Vernisssage Verlag Brod Media GmbH Wien 2009, ISBN 978-3-200-01743-6, Seite 52 und U4, siehe auch Amazon. de, zitiert in den Kulturnews der Niederösterreichischen Kulturvernetzung, und in der Ankündgung der Ausstellung im Egon-Schiele-Museum durch die Stadt Tulln.
„Wir zahlen alle gerne Steuern für Bedürftige, aber eben nicht für Findige.“
Guido Westerwelle (1961–2016) deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP
Die Welt http://www.welt.de/die-welt/politik/article6549925/Wir-zahlen-gerne-Steuern-fuer-Beduerftige-aber-nicht-fuer-Findige.html, 25. Februar 2010
Suharto (1921–2008) indonesischer Politiker und Kostrad-General
Reaktion auf die Bemerkung des Interviewers, dass Tausende in Konzentrationslagern auf einen Prozess oder auf ihre Freilassung warteten; Spiegel-Interview mit Suharto (Heft-Ausgabe 29.06.1970) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44931081.html
Necla Kelek (1957) türkisch-deutsche Sozialwissenschaftlerin
Rede zum Geschwister-Scholl-Preis 2005, Tageszeitung TAZ http://www.taz.de/pt/2005/11/15/a0153.nf/text, 15. November 2005
Snježana Kordić (1964) kroatische Sprachwissenschaftlerin
Kann man Schmetterlinge zählen?. In: Morphologie – Mündlichkeit – Medien: Festschrift für Jochen Raecke. Hrsg. von Tilman Berger und Biljana Golubović. Verlag Dr. Kovač, Hamburg 2008, ISBN 978-3-8300-3589-3, Seite 178
„Die ganzen Zahlen hat der liebe Gott gemacht, alles andere ist Menschenwerk.“
Leopold Kronecker (1823–1891) deutscher Mathematiker
in einem schriftlich nicht überlieferten Vortrag bei der Berliner Naturforscher-Versammlung 1886, zitiert bei H.[einrich] Weber: Leopold Kronecker, in: Jahresbericht der Deutschen Mathematiker-Vereinigung 2, 1893, S. 19 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PID=PPN37721857X_0002|LOG_0006&physid=PHYS_0025%20Seite%2019 drittletzter Absatz doi: 10.1007/BF01446613, und in :Mathematische Annalen, 1893, Band 43, pdf http://gdz.sub.uni-goettingen.de/pdfcache/PPN235181684_0043/PPN235181684_0043___LOG_0007.pdf S. 15, 3. und 4. Zeile <br class="br">Zugeschrieben
Enrique Peñalosa (1954) kolumbianischer Ökonom, Politiker, ehemaliger Bürgermeister von Bogotá
Olaf Krohn: "Mobilität. Wege aus dem Chaos", zitiert in: "mobil. Das Magazin der Deutschen Bahn AG", Nr. 08, 2008, ISSN 0949-586X, S. 66-74 <br class="br">(Englisch: "[In fact, in urban terms] a city is more civilized not when it has highways, but when a child in a TRICYCLE be able to move about everywhere with ease and safety." - Background paper: Urban Transport and Urban Development - A Different Model, zu einem Vortrag an der Universität Berkeley am 8. April 2002 http://webold.iitd.ac.in/~tripp/delhibrts/brts/hcbs/penalosa.htm <br class="br">Spanisch: "En términos urbanísticos, la visión que propongo de una ciudad civilizada no es la que tiene autopistas, sino aquella en que un niño en un triciclo puede movilizarse con seguridad." - La ciudad y la igualdad. El Malpensante (Bogotá) No. 45 März/April 2003 http://www.elmalpensante.com/index.php?doc=display_contenido&id=1804&pag=9&size=n)