„Stets sollte man sich der größeren Zahl anpassen, und niemals sich auffällig sehen lassen.“

—  Molière

Die Schule der Ehemänner, I, 1 / Ariste
Original franz.: "Toujours au plus grand nombre on doit s'accommoder, // Et jamais il ne faut se faire regarder."
Andere

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673

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„Zähle nicht die Tage, lasse sie zählen!“

—  Muhammad Ali ehemaliger US-amerikanischer Boxer 1942 - 2016

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„Wir sehen kein Opfer, aber wir zahlen einen Zoll.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

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„Das Wort Toleranz heißt ja nicht anpassen, sondern die Verschiedenheit in der Mentalität gewähren lassen.“

—  Anica Dobra serbische Schauspielerin 1963

Starportrait Anica Dobra bei rtv.de https://www.rtv.de/stars-und-aktuelles/starportraits/1033/anica-dobra

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„Mehr denn je sehe ich ein, dass man niemals etwas nach seiner scheinbaren Größe bemessen darf!“

—  Voltaire, buch Micromégas

Micromégas, Kap. 6 / Micromégas
Micromégas
Original: Original franz.: "Je vois plus que jamais qu'il ne faut juger de rien sur sa grandeur apparente."

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„Öffne ein Fenster, laß mich das Licht sehen." alternativ: "[…] laß mich mehr Licht sehen.“

—  Giacomo Leopardi italienischer Dichter und Philologe 1798 - 1837

Letzte Worte, 14. Juni 1837
Original ital.: "Apri quella finestra, fammi vedere la luce. alternativ: "[…] più luce."
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„Frauen werden durch Komplimente niemals entwaffnet. Männer stets.“

—  Oscar Wilde, Ein idealer Gatte

Ein idealer Gatte, 1. Akt / Mrs. Cheveley
Original engl.: "Women are never disarmed by compliments. Men always are."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband

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„Die Rechtsordnung ist […] niemals eine neutrale Größe, die nur aus sich selbst verstanden werden kann, sondern stets Produkt und Gegenstand der politischen und sozialen Kämpfe.“

—  Wolfgang Abendroth deutscher Politologe und Rechtswissenschaftler (1906–1985) 1906 - 1985

Die Justiz in der Bundesrepublik (1954), in: Arbeiterklasse, Staat und Verfassung. Materialien zur Verfassungsgeschichte und Verfassungstheorie der Bundesrepublik, hg. von Joachim Perels, EVA, Frankfurt/Köln 1975, S. 155 http://books.google.de/books?id=qXQdAAAAIAAJ&q=neutrale+Gr%C3%B6%C3%9Fe ISBN 3-434-20078-9

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„Man täuscht sich stets, wenn man nicht die Augen schließt, um zu verzeihen oder klarer in sich selbst zu sehen.“

—  Maurice Maeterlinck, Pelléas et Mélisande

Pelléas et Mélisande. Deutsch von Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Diederichs, 1908. I. Akt, 3. Scene. S. 12
Original franz.: "On se trompe toujours lorsqu'on ne ferme pas les yeux pour pardonner ou pour mieux regarder en soi-même." - p. 9 books.google https://books.google.de/books?id=06MIDSNkmf0C&pg=PT9&dq=trompe

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„Es gibt für den Deutschen kein größeres Verbrechen, als ohne Geld zu sein und nicht pünktlich zu zahlen.“

—  Fjodor Dostojewski Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881

Brief an Polina Suslova
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„Der rastlose Kämpfer fürchtet nie den großen Kampf, aber stets die große Rast.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Gott hat niemals eine Krankheit entstehen lassen, für die er nicht auch eine Arznei geschaffen hat.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Lassen Sie sich niemals von Ihrer Moral davon abhalten, das Richtige zu tun.“

—  Isaac Asimov US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller 1920 - 1992

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