„Vergiß nie, daß die anderen auf dich zählen, aber zähle nicht auf sie!“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
nach Philolaos, Fragment B 11, zitiert in Oskar Becker: Das mathematische Denken der Antike, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1957, S. 12
Zugeschrieben
„Vergiß nie, daß die anderen auf dich zählen, aber zähle nicht auf sie!“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Zähle nicht die Tage, lasse sie zählen!“
Muhammad Ali (1942–2016) ehemaliger US-amerikanischer Boxer
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Der Mensch und seine Symbole. Walter Verlag AG, 14. Auflage 1995, S. 31, ISBN 3-530-56501-6
„Dies ist ein Krieg des unbekannten Kriegers.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
Pythagoras (-585–-495 v.Chr) griechischer Philosoph und Mathematiker
häufig zitiert als Grundsatz der Pythagoreer; siehe z. B. Hermann S. Schibli: On ‚The One’ in Philolaus, Fragment 7, in: The Classical Quarterly 46, 1996, S. 114–130; Charles H. Kahn: Pythagoras and the Pythagoreans. A Brief History, Indianapolis 2001, S. 28; Leonid Zhmud: Wissenschaft, Philosophie und Religion im frühen Pythagoreismus, Berlin 1997, S. 60–64, 142–151, 261–279; Carl A. Huffman: Philolaus of Croton, Cambridge 1993, S. 57–64.
Zugeschrieben
„Das Reisen ist eine, für die Meisten noch unbekannte Mode.“
Gustav Schmoller (1838–1917) deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394.
„Das Unbekannte ist eine Ausnahme, das Bekannte eine Enttäuschung.“
Francis Picabia (1879–1953) kubanischer Schriftsteller, Maler, Grafiker
Aphorismen
„Ich werde dich nicht alleine ins Unbekannte gehen lassen.“
Bram Stoker (1847–1912) Irischer Schriftsteller
