„Kriege, Konflikte, alles ist geschäftlich. Ein Mord macht einen Bösewicht. Millionen ein Held Zahlen heiligen.“
Ähnliche Zitate
„Mord rufen und des Krieges Hund' entfesseln.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
3. Akt, 1. Szene / Antonius
Original engl. "Cry havocke and let slip the Dogges of Warre"
Julius Cäsar - The Tragedy of Julius Caesar

„Echte, berufene, geborene Lehrer sind fast so selten wie Helden und Heilige.“
Erich Kästner buch Als ich ein kleiner Junge war
Als ich ein kleiner Junge war
„Die künftige Zeit wird Kriege um Völkerscheiden erleben, aber es werden heilige Kriege sein.“
Friedrich Ludwig Jahn (1778–1852) deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Deutsches Volksthum, S. 44, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/74 <br class="br">Deutsches Volksthum (1810)
„Besser ein unheiliger Kompromiss
als ein heiliger Krieg.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334
„Und ich erzog mir die Sprache zum Bösewicht.“
Herbert Achternbusch (1938) Deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Filmregisseur
Die Stunde des Todes. 1. Auflage. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1975. Kap. 1, S. 11. ISBN 3-518-02004-8
„Gut macht Mut, Mut macht Krieg, Krieg macht Armut, Armut macht Demut.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
Tischreden
Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907–1944) Offizier der Wehrmacht, verübte ein Attentat auf Adolf Hitler
Stauffenberg über Hitler im April 1939 zu Rudolf Fahrner. Zitiert nach: Peter Hoffmann, Stauffenberg und der 20. Juli 1944, München 1998, S. 38 books.google https://books.google.de/books?id=IzHKbSMVEFMC&pg=PA38&dq=fahrner
„Kein Bösewicht kann glücklich sein, am wenigsten ein Verführer.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
(Original lat.: "nemo malus felix, minime corruptor.") - Satiren IV, 8