„Man konnte schon in Jugendtagen // mich mit dem Worte »Tugend« jagen.“
Franz Mittler (1893–1970) österreichischer Musiker und Schriftsteller
Schüttelreim
Zugeschrieben
„Man konnte schon in Jugendtagen // mich mit dem Worte »Tugend« jagen.“
Franz Mittler (1893–1970) österreichischer Musiker und Schriftsteller
Schüttelreim
Zugeschrieben
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
Quelle: mymonk.de
„Die wahre Tugend ist Genialität.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Wo Worte selten sind, haben sie Gewicht.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 1. Szene / Gaunt
Original engl. "Where words are scarse, they are seldome spent in vaine"
Richard II. - The life and death of King Richard the Second
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 42 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=58 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen
„Selten leben große Schönheit und große Tugend zusammen.“
Francesco Petrarca (1304–1374) italienischer Dichter und Geschichtsschreiber
„Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.“
Laotse (-604) legendärer chinesischer Philosoph
Kapitel 81, Übersetzung nach Richard Wilhelm, 1911
„Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.“
Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter
Zufriedenheit mit seinem Zustande http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Zufriedenheit+mit+seinem+Zustande. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 269
