„Ich werde dich nicht alleine ins Unbekannte gehen lassen.“

Original

I will not let you go into the unknown alone.

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 9. Juli 2020. Geschichte
Themen
lassen, gehen
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Irischer Schriftsteller 1847 - 1912

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„Wenn du einen vielbetretenen Weg lange gehst, so gehst du ihn endlich allein.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Geh deinen Weg und lass die Leute reden!“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Laß mich, Engel, nicht allein, wenn die letzte Nacht sich rötet. Daß den Tod das Leben tötet, präge jeder Ader ein. Engel, laß mich nicht allein.“

—  Werner Bergengruen deutschbaltischer Schriftsteller 1892 - 1964

An den Engel. In: Mit tausend Ranken. Gedichte. Zürich: Verlag Arche 1956, S. 81 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=dORJAAAAMAAJ&dq=engel

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„Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben in Jerusalem für den Namen des Herrn Jesus.“

—  Paulus von Tarsus Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67

Apostelgeschichte 21,13
Original altgriech.: "ου μονον δεθηναι αλλα και αποθανειν εις ιερουσαλημ ετοιμως εχω υπερ του ονοματος του κυριου ιησου"
Übersetzung lat.: "ego enim non solum alligari sed et mori in Hierusalem paratus sum propter nomen Domini Iesu."

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„Laß, o Welt, o laß mich sein! // Locket nicht mit Liebesgaben, // Laßt dies Herz alleine haben // Seine Wonne, seine Pein!“

—  Eduard Mörike deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer 1804 - 1875

Verborgenheit. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 129

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„Ich gehe und laß dich zurück im Abend, // der, wenn auch traurig, so süß // auf uns Lebende fällt […]“

—  Pier Paolo Pasolini italienischer Filmregisseur, Publizist und Dichter 1922 - 1975

aus Le ceneri di Gramsci, Poesie der Welt, Seiten 326, 327, Übersetzung: Toni und Sabina Kienlechner
Original ital.: "Me ne vado, ti lascio nella sera // che, benché triste, così dolce scende // per noi viventi […]" - Poesie der Welt, EditionStichnote im Prophyläen Verlag Berlin, 1985, ISBN 3 550 08516 8

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„Aber so wie die Ding« liegen, haben wir den Wolf bei den Ohren, und wir können ihn weder halten noch mit Sicherheit gehen lassen.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

zitiert in: Die Vereinigten Staaten von Nordamerika, in: Die Gegenwart. Eine encyklopädische Darstellung der neuesten Zeitgeschichte. Zehnter Band. F.A. Brockhaus Leipzig 1855, S. 202 books.google http://books.google.de/books?id=K20MAAAAYAAJ&pg=PA202&dq=wolf. Mit dem Wolf ist die Sklaverei gemeint.
Original engl.:"[…] but, as it is, we have the wolf by the ear, and we can neither hold him, nor safely let him go." - Brief an John Holmes, 22. April 1820, loc.gov http://www.loc.gov/exhibits/jefferson/159.html

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