„Ich werde dich nicht alleine ins Unbekannte gehen lassen.“
Bram Stoker13
Irischer Schriftsteller 1847–1912
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„Wenn du einen vielbetretenen Weg lange gehst, so gehst du ihn endlich allein.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Mit einem Freund durch die Dunkelheit zu gehen ist besser als allein im Licht zu gehen.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 13
„Geh deinen Weg und lass die Leute reden!“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Niemand sollte gehen, ohne einen Troja hinter sich zu lassen.“
Arturo Pérez-Reverte (1951) spanischer Schriftsteller
Werner Bergengruen (1892–1964) deutschbaltischer Schriftsteller
An den Engel. In: Mit tausend Ranken. Gedichte. Zürich: Verlag Arche 1956, S. 81 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=dORJAAAAMAAJ&dq=engel
Eduard Mörike (1804–1875) deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer
Verborgenheit. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 129