„Die Gewohnheiten der Menschen wechseln wie Blätter an einem Zweig: einige gehen und andere kommen.“
Dante Alighieri65
italienischer Dichter und Philosoph 1265–1321Ähnliche Zitate
Bahá'u'lláh (1817–1892) Religionsstifter des Bahaitums
Recherche.Bahai-Studien.de, Ährenlese 132:3 http://recherche.bahai-studien.de/?a=RESULT&d=/de/Bahaitum/Authentisches%20Schrifttum/Bahaullah/Aehrenlese.txt&q=132:3&q2=0&c=1#phrase-0
„Komm, wir gehen für unser Volk.“
Edith Stein (1891–1942) deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne
zu ihrer leiblichen Schwester Rosa bei der Verhaftung am 2. August 1942, zitiert nach: Andreas Müller/Amata Neyer, Edith Stein, Benziger, Zürich 1998, ISBN 3-545-20147-3 , S. 279, Anm. 26
Zugeschrieben
„Die meisten Menschen leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
„Denn aus Gemeinem ist der Mensch gemacht, // und die Gewohnheit nennt er seine Amme.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 4 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Ist es nicht so, dass die Menschen aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken sind?“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
„Komm, geh mit angeln, sagte der Fischer zum Wurm.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
Mother Courage and Her Children (1939)