„Die Gewohnheiten der Menschen wechseln wie Blätter an einem Zweig: einige gehen und andere kommen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 26. Januar 2022. Geschichte
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Dante Alighieri65
italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

Ähnliche Zitate

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„Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Früchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges.“

—  Bahá'u'lláh Religionsstifter des Bahaitums 1817 - 1892

Recherche.Bahai-Studien.de, Ährenlese 132:3 http://recherche.bahai-studien.de/?a=RESULT&d=/de/Bahaitum/Authentisches%20Schrifttum/Bahaullah/Aehrenlese.txt&q=132:3&q2=0&c=1#phrase-0

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„Komm, wir gehen für unser Volk.“

—  Edith Stein deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne 1891 - 1942

zu ihrer leiblichen Schwester Rosa bei der Verhaftung am 2. August 1942, zitiert nach: Andreas Müller/Amata Neyer, Edith Stein, Benziger, Zürich 1998, ISBN 3-545-20147-3 , S. 279, Anm. 26
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„Die meisten Menschen leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963

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„Das Gericht will nichts von dir. Es nimmt dich auf, wenn du kommst, und es entläßt dich, wenn du gehst.“

—  Franz Kafka, buch Der Process

Der Geistliche, 9. Kapitel, S. 391
Der Prozess

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„Denn aus Gemeinem ist der Mensch gemacht, // und die Gewohnheit nennt er seine Amme.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 4 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Komm, geh mit angeln, sagte der Fischer zum Wurm.“

—  Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956

Mother Courage and Her Children (1939)

Citát „Alle wahrhaft großen Gedanken kommen einem beim Gehen!“
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„Alle wahrhaft großen Gedanken kommen einem beim Gehen!“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Citát „Kriege kommen und gehen, aber meine Soldaten bleiben für immer.“
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„Wenn die Blätter fallen, wirst du // Zum Kirchhof kommen, mein Kreuz zu suchen, // In einer kleinen Ecke wirst du es finden // Und dort werden viele Blumen wachsen.“

—  Lorenzo Stecchetti 1845 - 1916

aus Postuma, XIV., Übersetzung: Nino Barbieri.
Original ital.: " Quando cadran le foglie e tu verrai // A cercar la mia croce in camposanto, // In un cantuccio la ritroverai // E molti fior le saran nati accanto."), Wikisource.it http://it.wikisource.org/wiki/Postuma (Stand 7/07

„Es gibt Menschen, die es sich zur Gewohnheit gemacht haben, sich stets undurchsichtig zu verhalten“

—  Torquato Accetto 1600 - 1640

Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
Original: "Sono alcuni che si trasformano, con mala piega di non lasciarsi mai intendere" - :it:s:Della dissimulazione onesta/V. Alcuna volta è necessaria la dissimulazione, e fin a che termine
Quelle: Jürgen von Stackelberg: Italienische Geisteswelt von Dante bis Croce. Holle 1954, S. 223 books.google https://books.google.de/books?redir_esc=y&hl=de&id=BeQ-AAAAIAAJ&q=gewohnheit

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„Es kommen keine Menschenmassen, sondern es kommen einzelne Menschen zu uns.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Welt: https://www.welt.de/politik/deutschland/article150321992/Merkel-steht-vor-einer-historisch-paradoxen-Situation.html CDU Bundesparteitag am 14. Dezember 2015
2015

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„Am Feiertag gehen sie in die Messe, // nur mit Wut oder immer noch schläfrig, // nur aus Gewohnheit oder um Frauen anzuschauen // und ganz in Schale um Beachtung zu ergattern.“

—  Carlo Gozzi Autor und Dramatiker 1720 - 1806

aus La Marfisa bizzarra, [13], Übersetzung: Nino Barbieri
Original ital.: "Ne' dí di festa alla messa soltanto // ivan con rabbia o sonnolenti almeno, // e sol per uso o per veder la dama // ed attillati per acquistar fama."
Quelle: Carlo Gozzi: "La Marfisa bizzarra", Giuseppe Laterza & Figli (Verlag), 1911 – Ohne ISBN

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„Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit.“

—  Ovid, buch Ars amatoria

Liebeskunst (Ars amatoria) II, 345
Original lat.: "nil adsuetudine maius."
Variante: Nichts ist mächtiger als Gold.

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